Im Gespräch mit Jo Conrad stellen der Seelenklang-Therapeut Peter Graus und der Arzt Dr. Bernd Orzessek eine völlig neue Methode vor: Die Musik in unseren Herzen können die beiden hörbar machen! Wie klingt die Musik des Herzens eines ungeborenen Babys? Herzmusik hat dabei nichts mit unserem Herzschlag zu tun.
Wie hört sich meine Seele an? Alles Lebendige und die Welt in der wir leben, ist nach musikalischen Gesetzen geordnet und schwingt in Harmonikahlen Strukturen. Wir finden Rhythmen, Melodien und Obertöne. So wie der Klang eines Musikinstrumentes durch seine Obertöne charakterisiert ist, so sind auch die Klangfarben jedes einzelnen Menschen einzigartig.
Peter Graus und Bernd Orzessek erklären die Methode, mit der die ganz individuelle Lebensmelodie hörbar gemacht werden kann. Die Umsetzung körpereigener Schwingungen in Musik geschieht auf der Grundlage einer Analyse der Herzfrequenzvariabilität bzw. der Hirnströme. Die der Natur innewohnende Tendenz, verschiedene Frequenzen in einer höheren Ordnung miteinander schwingen zu lassen wird Kohärenz genannt. Dieses Phänomen findet sich überall im Mikro- und Makrokosmos. Die Musik verstehen wir als die akustische Abbildung dessen was die Welt im innersten zusammenhält: Resonanz und Kohärenz.
Seelenklang in die Welt zu bringen, soll dem Menschen ermöglichen, sich
zu spüren, zu regenerieren, das Bewusstsein auszuweiten und sich selber
in einem erweiterten Sinne wahrzunehmen. Ein neuer ganzheitlicher
medizinischer Ansatz, der moderne Technologie und Spiritualität
verbindet.
Beim Hören der eigenen Musik, sind mehrere Reaktionen augenblicklich
messbar: Harmonisierung der Hirnwellen, Absinken der Aktivität des
Sympathikus, Anstieg der Aktivität des Parasympathikus, Kohärenz
vegetativer Rhythmen, Stärkung des Herzmeridians und Chakras, Ausgleich
der Energie-Systeme des Menschen.
Mehr Informationen unter:
www.seelenklang-therapie.com
Diese Sendung wurde am 26.01.2008 in Fichtenau aufgenommen.
Länge: ca. 31 Minuten