Für seine Dokumentation „Todesstaub“ gewann der Filmemacher den europäischen Fernsehpreis - doch dann verschwand sie im Sendearchiv des WDR. Sein Film beschäftigt sich mit den Kriegsverbrechen Uranwaffen und damit, wie der Einsatz dieser furchtbaren Waffe uns alle in den Abgrund führt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO verkündete mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO kürzlich:Nach 2020 wird die Zahl von Krebstoten pro Jahr von heute 7,6 Mio. auf 84 Millionen ansteigen. Die Organisation gab keinen Hinweis darauf, warum! Links im Netz: Todesstaub bei Google Video / Faktensammlung zu Uranwaffen / Diskussion mit Deutschlandfunk
beschäftigt sich seit 15 Jahren intensiv mit politischen Übergriffen
von Geheimdiensten und messianischen Sekten. In seinem achten und
letzten Buch "Erst Manhattan, dann Berlin" schreibt er über Netzwerke,
die den Irakkrieg als erfüllte Prophetie betrachten und den
Konflikt zu einem nuklearen Holocaust in Nahost ausweiten wollen. Netz: www.berlin911.com und www.chronos-medien.de
initierte als Koordinatorin der Gewaltfreien Aktion Atomwaffen Abschaffen (www.gaaa.org) im Jahr 2003 die Welturanwaffenkonferenz in Hamburg. Sie informiert über die jetzigen internationalen und nationalen Aktivitäten gegen Uranwaffen, z.B. unterstützt die deutsche Friedens- und Umweltbewegung eine epidemiologische Studie, die mit irakischen Ärzten vor Ort in Basrah durchgeführt wird und genaue Daten über das Ausmaß des Gesundheitszustandes der dortigen Bevölkerung durch die Uranwaffen-Einsätze 1991 und 2003 liefern soll. www.uranwaffenkonferenz.de