„Familienaufstellen“ im Job: Wie Probleme in der Firma durch "Systemische Aufstellung" à la Hellinger gelöst werden können.
Elke Gillardon berät Firmen und nutzt eine systemische Analyse, die an das Familienstellen nach Bert Hellinger erinnert, aber entscheidende Unterschiede hat. Es können interessante Veränderungen in einer Firma geschehen, wenn die die Positionen innerhalb des Betriebes geklärt werden, die mit einer höheren Ordnung zu tun haben.
Elke Gillardon erzählt Beispiele aus ihrer Arbeit und wie viele Faktoren oftmals in Firmen gar nicht berücksichtigt werden. Dabei hilft ihr nicht nur die systemische Analyse, sondern auch ein intuitiver Zugang, ein Gespür für firmeninterne Energien, die durch ihre Arbeit besser kanalisiert werden können.
Viele kennen den Begriff des "Familien-Stellens" oder der "Familien-Aufstellung" (bekannt geworden durch Bert Hellinger) oder der „Systemaufstellung“.
Bei solch einer Aufstellung wird eine Person in einem Raum plaziert und um sie herum beliebig gewählte Menschen, die dann die Familienangehörigen dieser Personen repräsentieren bzw. vertreten. Diese Repräsentanten werden nun im Zuge einer Prozeßarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt. Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, daß die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen können, die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen. Hierdurch werden Konflikte zum Vorschein gebracht und auch gelöst.
Elke Gillardon führte solche Aufstellungen aber nicht mit Einzelpersonen oder Familien durch, sondern mit Firmen und Unternehmen und verhilft diesen dadurch zu einer Gesundung des Betriebs und einer Steigerung des Erfolgs.
Länge: ca. 29 min.