Franz Josef Resch war neun Tage lang im indonesischen Dschungel verschollen. Er machte spirituelle Erfahrungen und versucht, den Hintergründen seiner Erlebnisse auf die Spur zu kommen.
Franz Josef Resch berichtet, wie er die neun Tage wie durch ein Wunder überlebte, wie er darauf vertraute, daß er geführt wird, Visionen und Halluzinationen hatte, die ihm aber Hoffnung gaben und ihn nicht aufgeben ließen.
Kurioserweise scheint niemand dort gerne über das Gebiet, in dem er umherirrte, sprechen zu wollen. Die Eingeborenen fürchten sich davor und selbst die Polizei gibt ihm keine Auskünfte. Ein anderer Österreicher, Wolfgang Dunkl ist hier seit zehn Jahren verschollen. Resch meint, ihn gesehen zu haben.
Er hatte beständig den Eindruck, Teil eines Experiments zu sein und vermutet in dem Gebiet eine geheime, militärische Anlage.