Palästinenserlager



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Der Libanon ist nicht nur Schauplatz eines 15-jährigen Bürgerkrieges, der von 1975 bis 1990 im Land wütete, sondern auch eines nicht enden wollenden Flüchtlingsdramas. Seit mehr als 60 Jahren leben im Libanon palästinensische Heimatvertriebene, die infolge der israelischen Staatsgründung im Jahre 1948 und den arabisch-israelischen Waffengängen, ihre Dörfer und Städte verlassen mussten. Bereits unmittelbar nach der Staatsgründung kamen mehr als 100.000 Palästinenser in den Libanon.
Am Morgen des 16. September 1982, während der israelischen Besatzung, kam es zu einer "Aufräumaktion der Flüchtlingslager von den Phalangisten". Während der darauffolgenden 40 Stunden ermordeten, vergewaltigten und verletzten Phalangisten eine große Anzahl unbewaffneter Zivilisten, die meisten von ihnen Kinder, Frauen und ältere Menschen. Unter den Augen der israelischen Armee verübte die maronitische Phalangemiliz ein Massaker in den Flüchtlingslagern Sabra und Shatila in Beirut, dem nach Angaben der PLO 3.300 Menschen zum Opfer fielen. Nach dem Massaker wurde in Israel eine Untersuchungskommission gebildet, die die Vorgänge aufklären sollte. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass Ariel Sharon, damaliger Verteidigungsminister, indirekt persönlich verantwortlich für die Massaker war. Trotz eines angestrebten Verfahrens in Belgien wurde Sharon nie zur Verantwortung gezogen.

Dass ein westliches Kamerateam im Lager Sabra und Shatila ein TV-Interview drehen darf, kommt einer Sensation gleich. Im Lager Sabra führte secret.TV ein Gespräch mit Thaera Badran, einer Sprecherin des Lagers.

Filmlänge: ca. 20 Minuten


Hinterm Horizont

UNO im Würgegriff der Nato

Der amerikanische Angriff auf den Irak hat eine lange Vorgeschichte. Der ehemalige deutsche Spitzen-Diplomat der UNO Hans von Sponeck spricht von einer "Achse der Falschinformation". Stichhaltige Beweise für die angeblich vom Irak ausgehende Gefahr oder glaubwürdige Gründe für einen Krieg, der Zehntausende von zivilen Opfern forderte und eine ganze Region dauerhaft destabilisierte, hat die US-Regierung nie vorgelegt.
Hinterm Horizont

Die kulturelle Einkreisung Russlands

Im Zuge des Kalten Krieges wurde die damalige Sowjetunion nicht nur militärisch und politisch versucht zu unterwerfen, sondern auch kulturell. Im Gespräch mit Michael Vogt erklärt der Osteuropa-Experte Peter Bachmaier, wie vor allem der "Kongress für kulturelle Freiheit" schon früh versuchte, Kulturimperialismus in Osteuropa zu verbreiten und damit die UdSSR zu destabilisieren.
Hinterm Horizont

Außenpolitik der USA

Der Politologe und Autor Mansur Khan gibt im Gespräch mit Michael Vogt einen kompakten Überblick über die geheime Kriegsgeschichte der USA - von den Indianer-Kriegen bis zur letzten Irak-Invasion. Dabei richtet er den Blick vor allem auf die versteckten Motive und Hintergründe der aggressiven US-Politik.

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Kornkreise

Günther Schermann versucht nun seit über 10 Jahren, dem Phänomen der Kornkreise auf den Grund zu gehen. Die zentralen Themen des hauptberuflichen Informatikers sind die Erforschung und Bekanntmachung der Kornkreise. Seit 1996 verbringt er jährlich bis zu vier Wochen in Südengland, um vor Ort zu recherchieren. Er setzt sich auf der Internet-Plattform kornkreiswelt.at für eine seriöse Berichterstattung und Erforschung des Kornkreisphänomens ein.
Hinterm Horizont

Kosovo Kriegslügen der NATO

Am 24. März 1999 begann die NATO einen elfwöchigen Bombenkrieg gegen Jugoslawien. "Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", kommentierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer. "Dafür sind Menschen gestorben."
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Obama der falsche Messias

Praktisch aus dem politischen Nichts tauchte Barack Obama messiasgleich auf. Doch wer ist dieser Obama? Woher kommt er? Wer finanziert ihn? Und vor allem: Wessen Interessen vertritt er? Der Journalist und Autor Webster Griffin Tarpley enthüllt, dass Barack Obama nur eine Marionette ist, die von langer Hand und von der Pike auf systematisch aufgebaut wurde. Und hinter Obama gebe es noch einen schwarzen Schatten.

Hinterm Horizont

Polen eingeholt von der Geschichte

1979 schrieb der damalige Kardinal Ratzinger: "Aus der Psychologie wissen wir, dass Verschwiegenes und Verdrängtes im Menschen weiter wirkt, und, wenn es keinen Ausweg findet, zur Vergiftung von innen her wird. Was im Leben des Einzelnen gilt, das gilt auch für die Völker. Unterdrückte Wahrheiten werden zu gefährlichen Mächten." Dr. Heinz Nawratil, Jurist, Historiker und Vorstand der "Gesellschaft für bedrohte Völker", sieht in dem geplanten "Zentrum gegen Vertreibungen" solch ein Bollwerk der Wahrheit.
Hinterm Horizont

9/11 das Lügengebäude fällt

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind der Ausgangspunkt für die Untersuchungen von Gerhoch Reisegger. Für den Autor sind diese Verbrechen genau zum richtigen Zeitpunkt geschehen. Die USA sind, so Reisegger, faktisch pleite. Eine exorbitant hohe Staatsverschuldung aufgrund abnehmender Inlandsnachfrage, unproduktiver Wirtschaft und ein stetig steigender Militärhaushalt zwangen die USA dazu, ein neues Pearl Habour zu schaffen, um von diesen Problemen abzulenken.
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Vertriebene Palästinenser im Libanon

Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (Popular Front for the Liberation of Palestine, PFLP abgekürzt) ist eine seit den 1970er Jahren aktive dem linken Flügel des Panarabismus zuzurechnende Palästinenserorganisation. Das erklärte Ziel der Volksfront ist die Befreiung ganz Palästinas und die Errichtung eines demokratischen und sozialistischen palästinensischen Staates. Die PLFP beharrt auf dem Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge.

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Palästinenserlager

Der Libanon ist nicht nur Schauplatz eines 15-jährigen Bürgerkrieges, der von 1975 bis 1990 im Land wütete, sondern auch eines nicht enden wollenden Flüchtlingsdramas. Seit mehr als 60 Jahren leben im Libanon palästinensische Heimatvertriebene, die infolge der israelischen Staatsgründung im Jahre 1948 und den arabisch-israelischen Waffengängen, ihre Dörfer und Städte verlassen mussten. Bereits unmittelbar nach der Staatsgründung kamen mehr als 100.000 Palästinenser in den Libanon.
Hinterm Horizont

Bundeswehr raus aus Afghanistan

Nach dem Tod dreier deutscher Soldaten am 19. Mai 2008 in Kundus, dem Auftakt zu einer ganzen Anschlagsserie in Nordafghanistan, versicherte Verteidigungsminister Franz Josef Jung, im Lande beginne die sogenannte "Strategie der vernetzen Sicherheit" der Internationalen Afghanistan-Schutztruppe zu greifen.
Hinterm Horizont

US-Aggression gegen den Iran?

Aziz Alkazaz, Wissenschaftler des renommierten Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, analysiert die seiner Meinung nach aggressive Politik der USA gegenüber dem Irak und die drohende Auseinandersetzung mit dem Iran, die trotz aller Ankündigungen der neuen US-Regierung nicht vom Tisch ist.

Hinterm Horizont

Kampf der Kurden

Die Kurden sind eines der größten Völker, das seit Jahrhunderten immer wieder zum Spielball verschiedenster Staaten wurde und dem bis heute ein eigener Nationalstaat verweigert wird. Der Wiener Publizist und Historiker Dr. Herbert Fritz analysiert im Gespräch mit Moderator Michael Vogt den tragischen und bislang aussichtslosen Kampf der Kurden um einen eigenen Staat und zeigt die Widersacher des kurdischen Volkes auf.
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Kriegsverbrechen in Gaza

Der Berliner Friedensforscher Peter Feist bezieht Stellung zu den völkerrechtswidrigen Aggressionen Israels im Gazastreifen, den Versagen der UNO sowie der EU. Feist kritisiert außerdem die willfährige Haltung der Bundeskanzlerin Israel gegenüber und ihre bewußte Ignoranz vor den im Gazastreifen ausgeübten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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Tragödie in Palästina

Der jüdische Publizist und Schriftsteller Ivan Denes analysiert den Konflikt zwischen Juden und Arabern in Palästina.

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Einkreisung Rußlands

Der ehemalige Gorbatschowberater Prof. Dr. Wjatscheslaw Daschitschew setzt sich im neuen Auslands-Magazin von secret.TV "Hinterm Horizont" kritisch mit der US- und NATO-Politik zur "Einkreisung Rußlands" auseinander.
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Sehr geehrte Frau Merkel

Der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne wendet sich in einem deutlichen Appell an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und fordert sie zu einem Gespräch unter Fachleuten auf. Seine Botschaft: die "Klimakatastrophe" und deren angebliche Ursache CO2 seien eine fachlich und sachlich unhaltbare These.
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Burschenschafter als Präsident

Die Deutsche Burschenschaft feierte in festlichem Rahmen auf der Nordseeinsel Helgoland ihr 200-jähriges Bestehen. Burschenschafter so ihre Kritiker paßten nicht ins heutige Bild, seien rückwärtsgewandt oder gar ewiggestrig. Deutschtümelei wird den Nachkommen der Träger der ersten demokratischen Revolution im Jahre 1848 vorgehalten.



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