Medizinische Untersuchungen und Studien auf der ganzen Welt erbringen demnach immer mehr Beweise, dass der angestiegene Fleischkonsum zu zahlreichen Krankheiten führe oder deren Entstehen zumindest unterstütze. Dazu gehörten Herzkrankheiten, Krebs, Rheumatismus und Osteoporose. Aber nicht nur der gesundheitliche Faktor sei von Bedeutung, sondern auch der ökologische, ökonomische und ethische. Fleisch ernähre wenige auf Kosten vieler. Ein Kilogramm Fleisch entspreche rund 10 Kilogramm Getreide oder Sojabohnen. Der Hunger der Welt könnte bei einer Umstellung auf vegetarische Ernährung schlagartig gelöst werden. Gegenargumente zum Vegetarismus wie zum Beispiel der Mangel an Eisen und Vitamin-B12 seien längst widerlegt.
Risi's Fazit: Menschen brauchen kein Fleisch, um gesund zu sein - ganz im Gegenteil.