Der amerikanische Angriff auf den Irak hat eine lange Vorgeschichte. Der ehemalige deutsche Spitzen-Diplomat der UNO Hans von Sponeck spricht von einer "Achse der Falschinformation". Stichhaltige Beweise für die angeblich vom Irak ausgehende Gefahr oder glaubwürdige Gründe für einen Krieg, der Zehntausende von zivilen Opfern forderte und eine ganze Region dauerhaft destabilisierte, hat die US-Regierung nie vorgelegt.
Stattdessen wurde mit Hilfe der Medien ein Psychokrieg geführt und mit einer Vielzahl von Manipulationen der Militärschlag vorbereitet, der schon lange vor dem 11. September 2001 beschlossene Sache gewesen sein soll. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen habe dabei eine beklagenswerte Rolle gespielt angefangen bei der gescheiterten, aber bis zuletzt beibehaltenen Sanktionspolitik gegen den Irak.
Von Sponeck war im Jahr 2000 von seinem Posten als Leiter des humanitären Programms der UNO in Bagdad zurückgetreten, weil er den Völkerrechtsbruch durch die UN-Sanktionen nicht länger mittragen wollte. Im Gespräch mit Michael Vogt belegt er im Detail, wie in der Irak-Politik mit organisierten Lügen gearbeitet wurde und wie der UNO-Sicherheitsrat durch Vernachlässigung seiner Aufsichtspflicht zunehmend für die menschliche Katastrophe im Irak verantwortlich wurde.
Der Politologe und Autor Mansur Khan gibt im Gespräch mit Michael Vogt einen kompakten Überblick über die geheime Kriegsgeschichte der USA - von den Indianer-Kriegen bis zur letzten Irak-Invasion. Dabei richtet er den Blick vor allem auf die versteckten Motive und Hintergründe der aggressiven US-Politik.
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Der amerikanische Angriff auf den Irak hat eine lange Vorgeschichte. Der ehemalige deutsche Spitzen-Diplomat der UNO Hans von Sponeck spricht von einer "Achse der Falschinformation". Stichhaltige Beweise für die angeblich vom Irak ausgehende Gefahr oder glaubwürdige Gründe für einen Krieg, der Zehntausende von zivilen Opfern forderte und eine ganze Region dauerhaft destabilisierte, hat die US-Regierung nie vorgelegt.
Im Zuge des Kalten Krieges wurde die damalige Sowjetunion nicht nur militärisch und politisch versucht zu unterwerfen, sondern auch kulturell. Im Gespräch mit Michael Vogt erklärt der Osteuropa-Experte Peter Bachmaier, wie vor allem der "Kongress für kulturelle Freiheit" schon früh versuchte, Kulturimperialismus in Osteuropa zu verbreiten und damit die UdSSR zu destabilisieren.
Der Politologe und Autor Mansur Khan gibt im Gespräch mit Michael Vogt einen kompakten Überblick über die geheime Kriegsgeschichte der USA - von den Indianer-Kriegen bis zur letzten Irak-Invasion. Dabei richtet er den Blick vor allem auf die versteckten Motive und Hintergründe der aggressiven US-Politik.
Günther Schermann versucht nun seit über 10 Jahren, dem Phänomen der Kornkreise auf den Grund zu gehen. Die zentralen Themen des hauptberuflichen Informatikers sind die Erforschung und Bekanntmachung der Kornkreise. Seit 1996 verbringt er jährlich bis zu vier Wochen in Südengland, um vor Ort zu recherchieren. Er setzt sich auf der Internet-Plattform kornkreiswelt.at für eine seriöse Berichterstattung und Erforschung des Kornkreisphänomens ein.
Am 24. März 1999 begann die NATO einen elfwöchigen Bombenkrieg gegen Jugoslawien. "Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", kommentierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer. "Dafür sind Menschen gestorben."
Praktisch aus dem politischen Nichts tauchte Barack Obama messiasgleich auf. Doch wer ist dieser Obama? Woher kommt er? Wer finanziert ihn? Und vor allem: Wessen Interessen vertritt er? Der Journalist und Autor Webster Griffin Tarpley enthüllt, dass Barack Obama nur eine Marionette ist, die von langer Hand und von der Pike auf systematisch aufgebaut wurde. Und hinter Obama gebe es noch einen schwarzen Schatten.
1979 schrieb der damalige Kardinal Ratzinger: "Aus der Psychologie wissen wir, dass Verschwiegenes und Verdrängtes im Menschen weiter wirkt, und, wenn es keinen Ausweg findet, zur Vergiftung von innen her wird. Was im Leben des Einzelnen gilt, das gilt auch für die Völker. Unterdrückte Wahrheiten werden zu gefährlichen Mächten." Dr. Heinz Nawratil, Jurist, Historiker und Vorstand der "Gesellschaft für bedrohte Völker", sieht in dem geplanten "Zentrum gegen Vertreibungen" solch ein Bollwerk der Wahrheit.
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind der Ausgangspunkt für die Untersuchungen von Gerhoch Reisegger. Für den Autor sind diese Verbrechen genau zum richtigen Zeitpunkt geschehen. Die USA sind, so Reisegger, faktisch pleite. Eine exorbitant hohe Staatsverschuldung aufgrund abnehmender Inlandsnachfrage, unproduktiver Wirtschaft und ein stetig steigender Militärhaushalt zwangen die USA dazu, ein neues Pearl Habour zu schaffen, um von diesen Problemen abzulenken.
Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (Popular Front for the Liberation of Palestine, PFLP abgekürzt) ist eine seit den 1970er Jahren aktive dem linken Flügel des Panarabismus zuzurechnende Palästinenserorganisation. Das erklärte Ziel der Volksfront ist die „Befreiung ganz Palästinas und die Errichtung eines demokratischen und sozialistischen palästinensischen Staates.“ Die PLFP beharrt auf dem Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge.
Der Libanon ist nicht nur Schauplatz eines 15-jährigen Bürgerkrieges, der von 1975 bis 1990 im Land wütete, sondern auch eines nicht enden wollenden Flüchtlingsdramas. Seit mehr als 60 Jahren leben im Libanon palästinensische Heimatvertriebene, die infolge der israelischen Staatsgründung im Jahre 1948 und den arabisch-israelischen Waffengängen, ihre Dörfer und Städte verlassen mussten. Bereits unmittelbar nach der Staatsgründung kamen mehr als 100.000 Palästinenser in den Libanon.
Nach dem Tod dreier deutscher Soldaten am 19. Mai 2008 in Kundus, dem Auftakt zu einer ganzen Anschlagsserie in Nordafghanistan, versicherte Verteidigungsminister Franz Josef Jung, im Lande beginne die sogenannte "Strategie der vernetzen Sicherheit" der Internationalen Afghanistan-Schutztruppe zu greifen.
Aziz Alkazaz, Wissenschaftler des renommierten Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, analysiert die seiner Meinung nach aggressive Politik der USA gegenüber dem Irak und die drohende Auseinandersetzung mit dem Iran, die trotz aller Ankündigungen der neuen US-Regierung nicht vom Tisch ist.
Die Kurden sind eines der größten Völker, das seit Jahrhunderten immer wieder zum Spielball verschiedenster Staaten wurde und dem bis heute ein eigener Nationalstaat verweigert wird. Der Wiener Publizist und Historiker Dr. Herbert Fritz analysiert im Gespräch mit Moderator Michael Vogt den tragischen und bislang aussichtslosen Kampf der Kurden um einen eigenen Staat und zeigt die Widersacher des kurdischen Volkes auf.
Der Berliner Friedensforscher Peter Feist bezieht Stellung zu den völkerrechtswidrigen Aggressionen Israels im Gazastreifen, den Versagen der UNO sowie der EU. Feist kritisiert außerdem die willfährige Haltung der Bundeskanzlerin Israel gegenüber und ihre bewußte Ignoranz vor den im Gazastreifen ausgeübten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Der ehemalige Gorbatschowberater Prof. Dr. Wjatscheslaw Daschitschew setzt sich im neuen Auslands-Magazin von secret.TV "Hinterm Horizont" kritisch mit der US- und NATO-Politik zur "Einkreisung Rußlands" auseinander.
Der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne wendet sich in einem deutlichen Appell an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und fordert sie zu einem Gespräch unter Fachleuten auf. Seine Botschaft: die "Klimakatastrophe" und deren angebliche Ursache CO2 seien eine fachlich und sachlich unhaltbare These.
Die Deutsche Burschenschaft feierte in festlichem Rahmen auf der Nordseeinsel Helgoland ihr 200-jähriges Bestehen. Burschenschafter – so ihre Kritiker – paßten nicht ins heutige Bild, seien rückwärtsgewandt oder gar ewiggestrig. „Deutschtümelei“ wird den Nachkommen der Träger der ersten demokratischen Revolution im Jahre 1848 vorgehalten.