Ist die Klimakatastrophe von Menschenhand gemacht? Oder handelt es sich eher um eine Klimalüge, vorgetäuscht von der Politik und dem Weltmanagement? - Die Klimalüge habe ihre Geburtsstunde, so weiß Hartmut Bachmann aus erster Hand zu berichten. Nicht der Mensch vergewaltige die Erde, die Klimakatastrophe sei als Idee des Großkapitals entstanden, um Macht auszuüben und Geschäft zu machen.
Das Klima wandele sich zwar tatsächlich, jedoch sei nicht CO2 der "Klimakiller". Der Buchautor Helmut Seiboth weist auf die klimatische Veränderung im Kosmos hin, erzeugt beispielsweise von Sonnenstürmen. Es handele sich um ein wiederkehrendes Naturereignis, wie es zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert schon einmal auf der Erde herrschte. Und damals läutete der Klimawandel / die Klimaerwärmung eine Blütezeit der Menschheit ein, und nicht, wie man uns weiß machen will, den Untergang der gesamten Menscheheit.
Allerdings: Diese Erkenntnisse dürften nicht als Freibrief verstanden werden, die Ressourcen der Welt weiter rücksichtlos auszubeuten. Der Einsatz für die Umwelt könne nicht großgenug sein, wolle man eine gesunde Natur zukünftigen Generationen übergeben.
Das Buch von Hartmut Bachmann können Sie
hier bestellen.