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Alt 29.07.2009, 11:42
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Annatoschka Annatoschka ist offline
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Ausrufezeichen Schweinegrippe und Co.

Hier leite ich euch einen offenen Brief weiter, den engagierte Bürger einer deutschen Gemeinde an ihre Bürgermeisterin richteten. In diesem Brief sind nochmals klare informationsqellen und rechtliche Hintergründe benannt!

Ich gelangte an dieses Schreiben durch einen privaten Verteiler.

Aufschlussreiche Lektüre

Annatoschka



hier leite ich Euch einen OFFENEN BRIEF weiter, der für alle zur
> Verwendung erstellt wurde um sich gegen das Szeneraio der
> Schweinegrippe-Pandemie-Lüge zur Wehr zu setzen und ggf. auch gegen die Verordnung von
> Zwangsimpfungen vorzugehen!
>
> Wie auch am Ende des Briefes erwähnt gibt es umfassende Infos zum Thema
> unter
>
> klein-klein-verlag und
>
> INITIATIVE Information - Natur - Gesellschaft mit vielen weiteren links und
> Info-Quellen
>
>
>
>
> zum Thema Pandemie
> Beitrag von Klaus und Claudia
> > O F F E N E R B R I E F
> > =================
> >
> > Mit der Bitte um Weiterleitung an jedes Stadtratsmitglied
> >
> > Offener Brief: Pandemie / WHO-Phase 6
> >
> > Sehr geehrte Frau / Herr ..............,
> >
> > nun ist es soweit! Seit Jahren wird aus gewissen Kreisen von einer
> > Ausrufung einer Pandemie gewarnt. Was zu Zeiten von SARS, BSE oder
> > der Vogelgrippe nicht gelang, wurde nun durch eine angebliche
> > Schweinegrippe zur traurigen Realität.
> >
> > Als Bürger unserer Gemeinde wende ich mich heute im Sinne des
> > Grundgesetzes, Art. 17, mit einer Bitte an Sie. Es geht darum, dass
> > Sie mich, meine Familie und andere Bürger unserer Gemeinde vor den
> > Auswirkungen der bereits ausgerufenen Schweinegrippe/Influenza-
> > Pandemie schützen.
> >
> > Jedem Beobachter der bisherigen Berichterstattung über die Schweinegrip
> > pe – von der behauptet wird, dass sich aus der Verschmelzung
> > des (behaupteten) tierischen H1N1-Virus mit einem (behaupteten)
> > menschlichen Influenza-Virus ganz sicher ein sehr gefährliches
> > Pandemie-Virus entwickeln wird – muss aufgefallen sein, dass es
> > mehr Widersprüche und Behauptungen gibt als Beweise.
> >
> > Nach meinem Kenntnisstand ist keine Gesundheitsbehörde in der Lage,
> > einen Beweis für die Existenz der behaupteten Viren vorzulegen.
> > Angeblich haben die Gesundheitsbehörden auf Bundes- und Landesebene
> > sogar eingestanden, dass keine Behörde Beweise für oder gegen die
> > Existenz dieser Viren besitzt und es auch nicht als ihre Aufgabe
> > sieht, die Beweisfrage zu klären.
> >
> > Wenn also der Virus nicht bewiesen wurde, also nicht bekannt und nur
> > behauptet ist, kann es auch keine geeichten Testverfahren geben. Alle
> > angewandten Testverfahren sind daher indirekte Nachweisverfahren,
> > welche in ihrer Aussage völlig willkürlich sind und ohne Aussagekraft.
> >
> > Allgemein gilt in der Gesellschaft, dass derjenige, der etwas als
> > Tatsache behauptet, in der Beweispflicht steht. In der Wissenschaft
> > dürfen nur dann Tatsachen behauptet werden, wenn die Wahrheit der
> > Tatsachenbehauptung überprüf- und nachvollziehbar ist. In der
> > Wissenschaft dürfen Meinungen, Konsense, Ideen, Anerkenntnisse usw.
> > nicht als Tatsachen behauptet werden. Genau das unterscheidet
> > Wissenschaft von gemeingefährlicher Scharlatanerie oder Betrug.
> >
> > Dies gilt in gleichem Maße auch für die Gesundheitsbehörden in der
> > BRD, welche auf der Basis der wissenschaftlichen Forschung in Medizin
> > und Biologie (nicht zu verwechseln mit den Behauptungen, die es hier
> > zuhauf gibt) im Auftrag der Regierung die Gesundheit der Bürger
> > schützen und bewahren sollen.
> >
> > Jeder Beamte, Staatsbedienstete oder auch Politiker ist verpflichtet,
> > nach bestem Wissen (und Gewissen) zu handeln, um Gefahren für Leib
> > und Leben von seinen Mitbürgern auch im Vorfeld zu erkennen und
> > abzuwenden. Sich mit Hinweis auf vorgesetzte Behörden aus der
> > Verantwortung zurückzuziehen und ihnen blind zu folgen, darf gerade
> > in Deutschland nicht mehr praktiziert und geduldet werden. Im
> > Gegenteil: Das Grundgesetz verpflichtet Gesetzgebung, vollziehende
> > Gewalt und Rechtsprechung auf die Menschenrechte. Das ist ein Merkmal
> > der Rechtstaatlichkeit.
> >
> > Ergo sind die Behörden, welche den Schweinegrippevirus behaupten und
> > von dieser Behauptung eine Pandemie ableiten hierfür beweispflichtig!
> > Haben sie einen Beweis? Keine deutsche Behörde ist angeblich in der
> > Lage, die Existenz und krankmachende Wirkung der behaupteten Viren zu
> > beweisen, und seltsamerweise sieht es keine deutsche Behörde als ihre
> > Aufgabe an , überhaupt nach dem Beweis zu fragen – obwohl es in
> > den Instituten an Labors und Wissenschaftlern nicht mangelt!
> >
> > So versucht man, der zentralen Frage aus dem Weg zu gehen und sich
> > aus der Verantwortung zu ziehen. Alle Beteiligten gehen einfach davon
> > aus, dass es unter den führenden Wissenschaftlern und Instituten
> > einen Konsens (unbewiesene Hypothese, auf die man sich geeinigt hat)
> > gebe, dass die behaupteten Viren existierten.
> >
> > Das Robert-Koch-Institut und die führenden Politiker sind über diese
> > Zusammenhänge durchaus informiert (!). Wichtig dabei ist zu wissen,
> > dass viele beteiligten Wissenschaftler und Institute entweder direkt
> > oder indirekt als Drittmittel bezeichnete Forschungsgelder von der
> > globalen Pharmaindustrie erhalten.
> >
> > - Der Virus wurde von der WHO behauptet ohne wissenschaftliche
> > Nachweise.
> >
> > - Die WHO und das Seuchenministerium der USA sind im Pentagon
> > (Verteidigungsministerium) der USA untergebracht.
> >
> > - Unsere Gesundheitsämter und zuständige Institute rechtfertigen sich
> > wie folgt:
> > wir machen nur, was die WHO anordnet.
> >
> > - Die Pandemiepläne wurden vom Robert-Koch-Institut ausgearbeitet, in
> > welchem
> > mehrheitlich Interessenvertreter der Pharmakonzerne angestellt sind.
> > Dies wurde auf
> > Anfrage bestätigt.
> >
> > Sehr geehrte/r Frau / Herr, es geht hier nicht um Meinungen. Ihre
> > persönliche Meinung bleibt Ihnen unbenommen. Es geht um fehlende
> > Beweise, Behauptungen mit Konsequenzen von ungeheurer Tragweite und
> > rechtstaatliches verantwortliches Handeln. Nachdem ich Sie über diese
> > Zusammenhänge – die Sie jederzeit nachprüfen können –
> > informiert habe, erinnere ich Sie daher in Ihrer Funktion als
> > Bürgermeisterin an Ihre Verantwortung, die Sie für das Wohl der
> > Bürger unserer Gemeinde übernommen haben und an die Verpflichtung zu
> > rechtstaatlichem Handeln, die Sie als Politikerin noch weit mehr
> > tragen als jeder andere Bürger.
> >
> > Ich bitte Sie, im Namen aller Bürger – die nicht die Möglichkeit
> > haben, sich diesbezüglich zu informieren – Sie als Bürgermeisteri
> > n unserer Gemeinde das zuständige Landesgesundheitsamt und die
> > zuständige Bundesbehörde aufzufordern, Ihnen einen Wissenschaftlichen
> > Beweis für die Existenz des behaupteten H1N1-Virus oder eines
> > menschlichen Influenza-Virus, in Form einer Veröffentlichung in einer
> > wissenschaftlichen Fachzeitschrift binnen 14 Tagen vorzulegen. Bitte
> > lassen Sie sich nicht mit Verweisen auf das Internet oder irgendwelcher
> > Literatur abspeisen.
> >
> > Ich gehe davon aus, dass auch Ihnen ein solcher Beweis nicht
> > vorgelegt werden kann und bitte Sie daher dazu auf, in der zwingenden
> > Konsequenz aus Ihrer rechtstaatlich gebotenen Verpflichtung, alle
> > Gefahren für Leib und Leben der Bürger abzuwehren, und aus dem
> > Pandemieplan auszusteigen – sofern kein Beweis vorgelegt werden
> > kann. Sie haben dabei übrigens die Menschenrechte, das Grundgesetz
> > und viele verantwortungsbewusste Bürger auf Ihrer Seite. Andernfalls
> > würden Sie sich der Unterlassung schuldig machen, nicht verhindert zu
> > haben, dass ungezählte Menschen an der Wirkung von bestimmten
> > Medikamenten und/oder Impfungen leiden oder sogar sterben werden.
> >
> > Wie Sie sicherlich wissen, kann allein schon die vom Arzt mitgeteilte
> > Diagnose einer angeblich tödlichen Krankheit einen derartigen Schock
> > bewirken, dass auch ein gesunder Mensch daran zerbricht und erkrankt,
> > wenn er sie glaubt. Bitte denken Sie in diesem Zusammenhang auch an
> > Ihre Angehörigen und Freunde.
> >
> > Es wäre sinnvoll dieses Thema gerne zum Gegenstand einer Gemeinderat-
> > Sitzung zu machen und die Bürger unserer Gemeinde schriftlich darüber
> > entsprechend zu informieren, um uns so vor den Folgen des bereits
> > ausgerufenen Ausbruchs der Influenza-Pandemie zu schützen.
> >
> > Aus genannten Gründen ist nicht zu erwarten, dass die beteiligten
> > Bundes- und Landesbehörden die Bevölkerung selbst darüber aufklären.
> > Sie haben es auch bisher versäumt, obwohl schon seit 16.03.2006
> > bekannt ist, dass keine Behörde einen Beweis für die Existenz eines
> > Virus vorlegen kann.
> > Insbesondere bitte ich Sie darum, dass Sie die Bevölkerung unserer
> > Gemeinde vor dem evtl. geplanten Konsum eines bestimmten Anti-Virus-
> > Chemotherapeutikums zu warnen. Wenn die Panik erst ausgebrochen ist,
> > ist es zu spät. die dann vorherrschende und durch Fehlinformationen
> > aufgebaute Angst ist ein sehr schlechter Ratgeber. Die Menschen
> > benötigen Zeit, um diese Informationen aufzunehmen, Ängste abzubauen
> > und Vertrauen zu fassen.
> >
> > Ausweislich des Beipackzettels verursacht ein bestimmtes Anti-Virus-
> > Chemotherapeutikums genau die gleichen Wirkungen, die der Influenza-
> > Infektion zugesprochen werden. Soll heißen, es werden Erkrankungen
> > und evtl. Todesfälle der Viren zugeschrieben, was die Ausbreitung der
> > Seuche machbar macht.
> >
> > Die verängstigten, weil unwissenden Menschen werden freiwillig nach
> > bestimmten Medikamenten und/oder ggf. Impfungen verlangen und es wird
> > ein leichtes sein, eine Zwangsmedikation anzuordnen. Diese wird dann
> > vom THW, der Bundeswehr oder dem Gesundheitsamt verabfolgt. Wer sich
> > einer Zwangsbehandlung widersetzt, muss mit einer Strafe von 25.000
> > EUR rechnen!
> >
> > Nach geltendem Recht (also ohne Notstand) stellt eine Impfung bzw.
> > Zwangsbehandlung ohne die Einwilligung des Betroffenen eine grobe
> > Körperverletzung dar und wird strafrechtlich geahndet. Zwangsimpfungen
> > sind nach aktueller Rechtslage verboten Schutz-Impfungen sind nur
> > zulässig ,wenn der wissenschaftliche (!) Erreger-Nachweis und eine
> > Risiko-Nutzen-Analyse vorliegen. Diese liegen in keinem der oben
> > genannten Fälle vor.
> >
> > Die zuständigen Gesundheitsbehörden – übrigens auf allen Ebenen
> > – haben zugegeben, dass sie nicht wissen, was eine Risiko- oder
> > Nutzen-Analyse ist, und haben im Bundesgesundheitsblatt vom April
> > 2002 zugegeben, dass es auch international keine Studien gibt, die
> > den Nutzen des Impfens belegen können.
> >
> > Vor diesem Hintergrund betrachtet, ist es ein Verbrechen an den
> > Menschen und verstößt gegen jegliches Grund- bzw. Menschenrecht, eine
> > Zwangsimpfung bzw. erzwungene Medikamentengabe anzuordnen und
> > durchzuführen.
> >
> > Um Sie über mein Kontrollrecht, entsprechend Grundgesetz Artikel 17,
> > hinaus zu motivieren, diese von mir gewünschte Überprüfung und
> > Öffentlichmachung der Resultate zu tätigen, kann ich Ihnen mitteilen,
> > dass über den klein-klein-Verlag (88085 Langenargen) eine vermögende
> > Person die Summe von 100.000 Euro für freiwillige soziale Leistungen
> > für diejenige Gemeinde/Stadt geboten hat, die der Öffentlichkeit und
> > dem klein-klein-Verlag eine entsprechende Veröffentlichung in einer
> > wissenschaftliche Fachzeitschrift vorlegt, in der die Isolation und
> > der Nachweis der Existenz der behaupteten Viren oder eines behaupteten
> > menschlichen Influenza-Virus vorgelegt wird. Darüber hinaus wird
> > jeder Person die Summe von 10.000 Euro geboten, die der Gemeinde/
> > Stadt dabei behilflich ist, einen solchen Beweis vorzulegen.
> >
> > Folgende weitere Schritte sind zum Schutz unserer Gesundheit sinnvoll
> > und bewirken, dass diese Informationen auch von anderen Bürgern
> > wahrgenommen werden:
> >
> > - Aufruf zum schriftlichen Einspruch/Beschwerde gegen Zwangsmaßnahmen
> > im
> > Zusammenhang mit dem politischen Schweinegrippegeschehen.
> >
> > - Organisation von öffentlichen Informationsveranstaltungen und
> > Podiumsdiskussionen und
> > Mitwirkung der Bürgermeister der Nachbargemeinden und Fachleuten zu
> > diesem Thema.
> >
> > Ich darf Ihnen mitteilen, dass Ihnen der Virologe und Virusentdecker
> > Dr. Stefan Lanka – Inhaber des Klein-klein-Verlages –
> > jederzeit fachkompetent zur Verfügung steht.
> >
> > Für allgemeine Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung (
> > Tel.-Nr.: xxxx). Für
> > Fragen nach den wissenschaftlichen Zusammenhängen steht Ihnen gerne
> > Dr. Stefan Lanka zur Verfügung (Tel.-Nr.: 07543-9618960). Für Fragen
> > zur rechtlichen Beweisführung steht Ihnen der Gesellschaftswissenschaft
> > ler Dipl. Päd. Karl Krafeld zur Verfügung (Tel.-Nr.:0231-1657301.
> >
> > Mit freundlichen Grüßen
> >
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Gegen die Freiheit der Seele und die wahre Gerenzenlosigkeit des Meschen kommt keine Überwachung an. Sei OHNE Angst!
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