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Alt 12.04.2009, 10:03
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Simbelmyne Simbelmyne ist offline
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Hier möchte ich nun auf die Bausteine der Cheopspyramide eingehen

Die Cheopspyramide wurde aus über 2500000 einzelnen Steinen hergestellt. Das ist witzigerweise wissenschaftlich belegt.
Im Durchschnitt wiegt ein solcher Stein 2,5 Tonnen.Es gibt auch Steinquader die sind über 60 Tonnen und mehr schwer.
Auch ist wissenschaftlich schönerwiese geklärt wo die herstammen, aus Maadi und Tura. Dort sind die Steinbrüche die vom Gizehplato etwa 25 km entfernt sind.

Offiziell wird behauptet der Bau der Cheopspyramide dauerte 20 Jahre lang. Nun gut.
Der Bau begann und endete somit innerhalb zur Amtszeit von Pharao Cheops.

Wie viele andere Interessierte staune auch ich über diese so völlig abgeklärte Behauptung und Lehrmeinung.
Wenn das als richtig anzusehen ist ergeben sich folgende Tatsachen und Konsequenzen

20 Jahre sind 7300 Tage & Nächte = 10512000 Minuten.

Da es also über 2,5 Mio Steine sind müssen die ja erst mal alle abgehauen werden, aus dem Steinbruch herausgebrochen danach zubereitet also geschliffen, und nicht irgendwie grob abgeschliffen – nein Arsch glatt und ohne Makel, absolut gerade und flach (wie es heutige Firmen nur mit Mühe herstellen können man denke an Marmor)
des weiteren nachbearbeitet,aufgeladen ,25 km transportiert,abgeladen, angeliefert , an die richtige Stelle gehieft, empor gehoben und eingesetzt werden.
Welch ein Aufwand und das bei der Tageshitze hahahahahaha


10512000 Min : 2500000 Steine ergibt = 4,2 Minuten . Ich will größzügig sein und runde auf 5 Minuten auf, es war ja manchmal sehr heiß da macht man eben mal langsamer.

So, Stein um Stein alle 5 Minuten, Tag und Nacht 20 Jahre lang, 24 Stunden täglich ohne unterlaß, bei jedem wetter bei jedem Feiertag, das erheitert mich , wenn noch ? hahahahaha ist das wirklich zu fassen das das seit Jahren gelehrt wird ?
Welches Volk soll denn das tatsächlich mitgemacht haben ?


Aber, ich frage mich wie haben die den diese Steine bearbeitet ? mit welchen Werzeugen bitte ? mit welchen Kräften haben die den diese schweren Brocken aus dem Steinbruch herausgelöst ?
Wie haben die diese Steine behauen und schleifen können ?
Außerdem wie war der Transport möglich ?
Mit Pferden ? in der Wüste ? Elefanten ?
Wenn ich der gängigen Wissenschaft glauben darf so hatten diese erstaunlichen Erbauer das Rad anscheinend noch nicht gekannt hahahahahah das ist echt der Witz, Mathemathische Genies der Baukunst aber das Rad war unbekannt ! aber gut, nehme ich das mal so hin.
Dann bleibt nur noch schieben, ziehen, rollen auf Holzstämmen oder auf dem Wasser transportiert.

25 km solch eine Last ziehen und schieben traue ich nicht mal Samson oder Herkules zu, außerdem wäre von den Steinen bei der Ankunft wenig überig geblieben da der Schleifvorgang ja den ganzen Stein abgeschliffen hätte, ähnlich wie bei der Kreide an der Tafel, da zerböselt ja die Kreide beim schreiben und wird immer weniger.
Bleibt also der Transport auf Hölzern.

Holz ? 20 Jahre lang Holzstämme zur Verfügung ? wie bitte ?
Mitten in der Wüste Wälder ? Bäume ? die müssten ja schon 30cm und mehr dick gewachsen sein und das die so stark werden können braucht es viel Fläche und vor allem Wasser, aber Wasser ist in der Wüste Mangelware. Dazu mehrere Millionen Bäume 20 Jahre lang verfügbar, wo sollen den da bitte ums Gizeh Plato oder auch in ganz Ägypten diese Hölzer hergekommen sein ? so ein Quatsch hahahaha
Zudem wären diese Hölzer alle im Sand versunken bei der geringsten belastung, Sand gibt nach und solch eine Last kann nur mit festem Untergrund bewegt werden und den gibt’s in der Wüste fast nicht.

Es bleibt der Transport per Wasser übrig. Einen Steinquader von über 60 Tonnen auf ein Schiff zu verladen kann ich mir noch mit sehr viel Phantasie und tausenden von Sklaven und 100derten Killometer Seil vorstellen, aber welches Boot/Schiff soll das den gewesen sein zu damaliger Zeit ? ein Flugzeugträger etwa ? ein Schiff ist auch aus Holz und das kam so gut wie garnicht vor in diesen Mengen.
Wo schliefen den die ganzen Leute ? wo waren die Behausungen ? die mußten ja in unmittelbarer Umgebung geschlafen haben, wer hat die ernährt ? wer täglich 12 und mehr Stunden Steine schleppt kann nicht auch noch sein eigenes gemüse anbauen, woher die ganzen Flächen zum Nahrungsanbau und Bewässerung derselben für die ganzen Arbeiter nehmen ?
wie klappte das eigentlich damals mit der Kommunikation ? wenn da mal was schief lief - und das tat es ganz sicher bei solch schwerem Gestein, hat das doch einiges verzögert und auch mal unterbrochen ?
wie gesagt , alle 5 Minuten solch einen Stein Baufertig hergestellt zu haben ist eine Komödie *
Wie ich es dreh und wende , alle wissenschaftlichen Erklärungsversuche fallen in sich Zusammen. Die gängige Lehrmeinung passt hinten und vorne nicht hahahaha






Geändert von Simbelmyne (12.04.2009 um 10:15 Uhr)
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