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Alt 18.08.2009, 15:56
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Standard Entwicklungshilfe

Ich möchte hier an dieser Stelle mal einen neuen Umgang mit den sogenannten Entwicklungsländern bzw. der Entwicklungshilfe vorstellen, wie er von den Violetten vorgeschlagen wird, und wie ich ihn auch sehr sinnvoll finde.

Zitat:
Entwicklungsländer

Entwicklungsländer werden nur durch Sachzuwendungen für konkrete Vorhaben unter Beachtung der kulturellen Werte und der geographischen und ökologischen Gegebenheiten unterstützt (Hilfe zur Selbsthilfe). Hilfe wird nur unter der Voraussetzung geleistet, dass das Militär in den jeweiligen Staaten schrittweise abgebaut wird.
Quelle: Die Violetten - Parteiprogramm | Die Violetten für spirituelle Politik

Begründung:


Zitat:
STUDIE

Afrikas Kriege verschlingen komplette Entwicklungshilfe

Afrika hat wenig - aber offenbar genug Geld für Kriege: 211 Milliarden Euro haben bewaffnete Konflikte einer Studie zufolge seit 1990 gekostet, 23 von 53 Staaten waren verwickelt. Etwa die gleiche Summe ging in dieser Zeit an Entwicklungshilfe an Regierungen auf dem Kontinent.
Quelle: Studie: Afrikas Kriege verschlingen komplette Entwicklungshilfe - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Und die fachliche Meinung eines Mannes, der sicher sehr gut weiß, wovon er spricht:


Zitat:

"Streicht diese Hilfe"


Der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati über die schädlichen Folgen der westlichen Entwicklungspolitik, korrupte Herrscher und aufgebauschte Horrormeldungen aus Afrika

Shikwati: Solche Vorsätze schaden unserem Kontinent schon seit 40 Jahren. Wenn die Industrienationen den Afrikanern wirklich helfen wollen, sollten sie endlich diese furchtbare Hilfe streichen. Jenen Ländern, welche die meiste Entwicklungshilfe kassiert haben, geht es am schlechtesten. Trotz der Milliarden, die geflossen sind, ist der Kontinent arm.


SPIEGEL: Täte das Welternährungsprogramm nichts, würden die Menschen verhungern.

Shikwati: Das glaube ich nicht. In diesem Fall müssten sich die Kenianer eben bequemen, Handelsbeziehungen zu Uganda oder Tansania aufzunehmen und die Nahrungsmittel dort einzukaufen. Dieser Handel ist lebensnotwendig für Afrika. Er würde uns zwingen, die Infrastruktur selbst zu verbessern und Grenzen, die übrigens die Europäer gezogen haben, wieder durchlässiger zu machen sowie Gesetze zu schaffen, die die Marktwirtschaft begünstigen.

SPIEGEL: Wäre Afrika überhaupt in der Lage, seine Probleme selbst zu lösen?

Shikwati: Natürlich. In kaum einem Land südlich der Sahara müsste tatsächlich gehungert werden. Zudem sind reichlich Bodenschätze
vorhanden: Öl, Gold, Diamanten. Afrika wird stets nur leidend dargestellt, dabei sind die meisten Zahlen maßlos übertrieben. In den Industrienationen wird immer der Eindruck erweckt, ohne Entwicklungshilfe würde Afrika untergehen. Aber glauben Sie mir: Afrika hat es schon vor euch Europäern gegeben. Und es ging uns gar nicht so schlecht

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Alt 18.08.2009, 16:07
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Standard

Danke, Ariyanah.

Das haben mir auch schon verschiedene Afrikaner gesagt.

Was im Übrigen auch tödlich für den afrikanischen Markt ist, sind vermeintliche Hilfen wie Altkleider oder billige Lebensmittellieferungen, um nur zwei Beispiele zu nennen - das dreht nämlich dortigen Produzenten den Hahn der wirtschaftlichen Existenzmöglichkeit ab bzw. zerstört sämtliche lokalen Initiativen.

Sich um die Ursachen der ständigen Kriege in Afrika, die es dort übrigens auch schon vor der Kolonialzeit gab, zu kümmern, wäre auch "bewußtseinserweiternd". Allerdings gibt es seit einigen Jahrzehnten noch eine treibende Kraft dafür, die es während und vor der Kolonialzeit noch nicht gab: k.Revolutionen.

Aber ich schreib das Wort jetzt nicht aus, damit mir "Arthur Trebitsch" nicht ständig seine Agenten auf den Hals hetzen muß , die mich zu ihrer Weltsicht der Dinge bekehren wollen. Das ist vergebliche Liebesmüh, lieber Arthur!
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Alt 04.09.2009, 23:07
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Standard Beispiel Zimbabwe

Zitat:
Zitat von ChristJan Beitrag anzeigen
Sich um die Ursachen der ständigen Kriege in Afrika, die es dort übrigens auch schon vor der Kolonialzeit gab, zu kümmern, wäre auch "bewußtseinserweiternd". Allerdings gibt es seit einigen Jahrzehnten noch eine treibende Kraft dafür, die es während und vor der Kolonialzeit noch nicht gab: k.Revolutionen.

Aber ich schreib das Wort jetzt nicht aus, damit mir "Arthur Trebitsch" nicht ständig seine Agenten auf den Hals hetzen muß , die mich zu ihrer Weltsicht der Dinge bekehren wollen. Das ist vergebliche Liebesmüh, lieber Arthur!
Wie die internationale Hochfinanz Rhodesien (Zimbabwe) zerstörte und warum!

< Rhodesien blüht, trotz UN-Sanktionen und "schwarzer" Opposition ..... >
Das war die Titelseite des Wallstreet Journals von 16. Januar 1976 zu einem Artikel über das damalige Rhodesien (heute Zimbabwe).

Der Artikel berichtete dann weiter über das damalige Salisbury (heute Harare):
< Diese freundliche Stadt mit modernen Hochhäusern, weiten Strassen und grünen Aleen blüht in einem Wohlstand selten gesehen in Afrika ..... >

In einem Interview mit einem Konsultanten der damaligen "Association of Rhodesian Industries" berichtete das Journal weiter:
< ..... Er (der Konsultant) schätzt, dass in der letzten Dekade über 1250 Firmen gegründet wurden, um Produkte herzustellen in der Reihe von Teppichen, Kühlschränken bis Fernsehgeräten und Porzelan. Rhodesien produziert eigenen Flusstahl und hat sogar eine vollintegrierte Textilindustrie die ihre eigenen Kleider aus eigener Baumwolle herstellt und die gut organisierte Farmindustrie produziert ein Überfluss an Nahrungsmittel aller Art ..... usw. >

Der Artikel fuhr dann fort mit der Frage:
< Wie ist es möglich trotz wirtschaftlichen Sanktionen und Ächtung seitens der ganzen Welt einen solchen Wohlstand zu erfahren? >

Hier ist die Antwort:


Mit der Deklaration der Unabhängigkeit (1965) war Rhodesien gezwungen eine selbstversorgende "organische" Entwicklung einzuschlagen.
Prior der Deklaration der Unabhängigkeit war Rhodesien doch nur eine andere "Kolonie", das Land war einfach ein "Bloss", ein anderer "Dumpingground" für ausländische Importe zum einzigen Nutzen und Profit der internationalen Hochfinanz und des internationalen Handels.
Dann plötzlich war dieses Rhodesien zu einer "organischen" Politik einer einheimischen Produktion für den einheimischen Konsum gezwungen.

Das Resultat: Ein einheimischer Wohlstand!
Kurz gesagt, die Profite der Rhodesischen Industrie fielen den Rhodesiern zu und nicht mehr den internationalen Bankers und deren Kohorten!

Aber "organischer" Wohlstand bedeutet Unheil für die Bankers!
Deshalb hatten diese keine andere Wahl, als Rhodesien zu vernichten und das Land einmal mehr in einen "Dumpingground" für "Importe" zu verwandeln wo eine immer mehr verarmende Arbeiterschaft unaufhörlich schuftet um die "Exporte" konkurrenzfähig zu halten. Ein blühendes Rhodesien hätte der Welt das erdliche Paradies signalisiert, das alle jene Länder erwarten würde, die das "Joch" der Wucherei abwerfen und die Seuche genannt "Exporte" vernichten können!

Das eigentliche Überleben der Hochfinanz war bedroht!
Deshalb musste Rhodesien zerstört werden!

Normalerweise hätten die internationalen Bankers auf eine solche "illegale" Handlung wie die "Unilaterale Deklaration der Unabhängigkeit" mit einer prompten Entsendung britischer Truppen geantwortet um die "Ordnung" wieder herzustellen.
Die gemeinsame rassische Konsideration machten diese Option jedoch unpraktikable. Die nächste Waffe im Arsenal der Bankers war dann die "British Diplomacy" (internationaler Boykott, UN-Sanktionen), doch der Zustand der damaligen britischen Regierung war so schwach und verweichlicht, dass auch dieser Versuch fehlschlug.

So hatten die Bankers dann nur noch eine Karte zum Ausspielen überig:
Ein Guerillakrieg und die militärische Invasion Rhodeseiens durch Terroristen und rassisch fremde Ausländertruppen (Kubaner, Ost-Deutsche DDR).
Nach dem arrangierten marxistischen "Takeover" von Angola und Mosambique durch eine gezielte marxistische Revolution und Regierungswechsel in Portugal wurden diese beiden Länder zusammen mit Zambia und Malawi als militärische Basen für terroristische Guerillaangriffe und volle, allumfassende militärische Offensiven gegen das "rebellische" Rhodesien benutzt, während die, von den internationalen Bankers kontrollierte Presse gezielt über "rassistische Ungerechtigkeit" und über die "unvermeidliche Befreiung" der "so unterdrückten" schwarzen Bevölkerung ausschrie!

Nachdem das Oppenheimer - Rockefeller - Rotschild Kabal das "rebellische" Rhodesien schlussendlich zerstört hatten und ihren korrupten Lakeien Robert Mugabe im Dienst der "Krone" (City of London) als ihr "schwarzes" Gesicht installiert hatten zielte ihre volle Kraft auf Süd-Westafrika (heute Namibia) und danach auf Südafrika und die totale Annihilation der weissen Buuren-Regierung und zur Zeit auf die gesamte westliche christliche Zivilisation!

Überigens: Zimbabwe ist ein Shona Wort und bedeutet wörtlich Ruine!

Habt Ihr gewusst, dass heute, während in Zimbabwe die Menschen buchstäblich verhungern und an AIDS "verrecken" und während in Südafrika die totale Anarchie, Mord und Totschlag herrschen, die "ehrenwerte" Familie Oppenheimer (Anglo American-De Beers Gold und Diamond Minig) 80% des gesamten Stockmarkets in Süd-Afrika beherrscht?

Diesen Beitrag widme ich dem kürzlich verstorbenen letzten Premier-Minister von Rhodesien, Ian Smith.

Antarktis1
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  #4 (permalink)  
Alt 05.09.2009, 17:04
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Vielen Dank für Deinen aufschlußreichen Beitrag!

Es ist ja bekannt, daß das Elend dort gezielt geschaffen wurde / wird.
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  #5 (permalink)  
Alt 05.09.2009, 22:50
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Zitat:
Zitat von Ariyanah Beitrag anzeigen
Vielen Dank für Deinen aufschlußreichen Beitrag!

Es ist ja bekannt, daß das Elend dort gezielt geschaffen wurde / wird.
Oh ja...
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