Hier ein Auszug aus dem Buch "Die Realitätenmacher". Von Dieter Broers alias Morpheus.
Seine Bücher sind sehr zu empfehlen.
"Matrix-Code"
"Die Realitäten Macher"
"Transformation der Erde"
Und wie das Flugzeug die Schallgeschwindigkeit überwinden kann, so kann im Prinzip auch die Lichtgeschwindigkeit überwunden werden. Die Abnahme der Dichte des Quantenäthers mit der Zeit führt zur Abnahme der Lichtgeschwindigkeit und zur Veränderung des „RaumZeit-Kontinuums". Die Zeit ist also nicht von der sekundären Lichtgeschwindigkeit bestimmt, sondern von der Veränderungsrate der primären Ätherdichte. Und diese Rate ist, wie schon erwähnt, im Mittelalter des Universums maximal.
Kann man diese Veränderungsrate irgendwie durch unsere gewöhnlichen Zeiteinheiten äußern? Dazu haben wir einige Fakten. Einer davon wurde schon erwähnt: „Junge" Sterne mit gleichen Parametern wie unsere Sonne haben eine Leuchtkraft, die um 40% geringer ist als unsere „junge" Sonne vor 4,6 Milliarden Jahren (Ingersoll 1987). Es ist bekannt, daß die Leuchtkraft durch eine siebente Wurzel von der Gravitationskonstante (das heißt der Dichte des Quantenäthers) abhängt. Die siebente Wurzel von 1,4 ist gleich 1,04924144 oder rund 1,05. Also war die Ätherdichte vor 4,6 Milliarden Jahren um 5% größer als heute. Wenn man als erste Näherung eine lineare Abnahme der Ätherdichte annimmt, kann man die Existenzzeit unseres Universums auf zirka 90 Milliarden Jahre schätzen.
Das gehört zu der allgemeinen „pauschalen" Zeit im Universum. Es gibt aber auch lokale, örtliche Zeiten. Die Dichte des Äthers in der Nähe der Erde nimmt nicht ab wie überall im Universum, sondern sie nimmt immer schneller zu, was durch das Wachstum der Erdkugel verursacht ist. Die absolute Veränderung ist natürlich relativ gering, aber für das Leben auf der Erde ist sie entscheidend. Wir wissen, daß jede nächste Entwicklungsstufe der Lebewesen, oder der menschlichen Gesellschaft, in immer kürzeren Zeitabschnitten abläuft. Wir sehen also, daß die Definition der Zeit heute noch unvollkommen ist.
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