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Seit 40 Jahren spüren Ägyptologen der japanischen Waseda-Universität alten Rätseln am Nil nach. In den kommenden Monaten zeigt eine Jubiläumsausstellung einige interessante Funde – auch der Chef der Altertümerverwaltung in Kairo äußert sich begeistert. Doch wie begeistert ist man dort wirklich, wenn Forscher etwas finden, was nicht im Einklang mit der etablierten Lehre steht?
Altägyptische Geheimnisse und eine japanische Universität - Kopp Verlag |
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Auszug:
Denn manches davon könnte vielleicht ein fest gefügtes Schema in Frage stellen und das Bild der ägyptischen Geschichte nachhaltig verändern. ------------------------------------------------------------------- oder das Leben aller Menschen? LG Gleichklang |
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die japaner sind eina aufgewecktes völkchen. durchaus sympatisch (unter anderem mögen sie die deutschen..
)ich vermute der asiatische raum weis generell mehr als wir, in vielen sachen. ich brauche wohl nur die ki energie zu erwähnen damit ihr wisst was ich meine. ![]() zum thema: interessant finde ich folgendes: Sie entdeckten einen Anomalie, die unter der Großen Pyramide in südliche Richtung geradlinig nach außen verläuft. 1987 schon begann eine Forschergruppe der Waseda-Universität mit der Suche nach geheimen Kammern in der Pyramide. Auch der Sphinx war Gegenstand dieser spannenden Arbeit. Dabei fanden sie etliche Hinweise auf unbekannte Gänge und Hohlräume. Eigentlich sensationell! Was aber geschah daraufhin? Wurden die Funde weithin publik gemacht? Mitnichten! Geändert von Dyl Ulenspegel (18.08.2009 um 21:08 Uhr) |
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Irgendwo in einem anderen Text,habe ich mal gelesen,das laut Aussage des Deutschen Archäologischen Instituts in Kairo,diese Forschungen an den Pyramiden reine Promotion-Aktionen der Sponsoren wären (Stromanbieter).
Das haben sie dann auch mal bei einem Französischem Team behauptet,die 10.000 Jahre alte Witterungsspuren an der Sphinx entdeckten.
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Die Japaner
waren einfach zu weit weg von den Römern und der römisch/katholischen Kirche und deren Eroberungen und es war ihr Grlück, dass die Spaniern glaubten, Indien wäre im Westen zu finden. Und so wurde die süd-und nordamerikanische Kultur niedergemacht.![]() Vielleicht ist der Tenno doch ein Gottgesandter?
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.....Denkt doch nur an den Wissenschaftler, der diesen kleinen Roboter für die Cheops konstruiert hat. Als sein Roboter fündig wurde entzog man ihm den Auftrag und das Geld....
Der erweckte Eindruck stimmt so nicht! Gantenbrink (...eigentlich Ingenieur und kein Wissenschaftler!) hatte seine Ergebnisse ohne Absprache mit der Altertümerversammlung veröffentlicht und deshalb wurden ihm die Genehmigungen entzogen, ein ganz normaler Vorgang in der Ägyptologie... Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten laufen alle ausnahmslos über Zahi Hawass und der nimmt einem das sehr übel, wenn er übergangen wird. Es geht dabei immer um Geld, Einfluss und Macht, nicht darum, die interessierte Menschheit zu informieren...das nur so nebenbei... |
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.....Denkt doch nur an den Wissenschaftler, der diesen kleinen Roboter für die Cheops konstruiert hat. Als sein Roboter fündig wurde entzog man ihm den Auftrag und das Geld....
Der erweckte Eindruck stimmt so nicht! Gantenbrink (...eigentlich Ingenieur und kein Wissenschaftler!) hatte seine Ergebnisse ohne Absprache mit der Altertümerversammlung veröffentlicht und deshalb wurden ihm die Genehmigungen entzogen, ein ganz normaler Vorgang in der Ägyptologie... Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten laufen alle ausnahmslos über Zahi Hawass und der nimmt einem das sehr übel, wenn er übergangen wird. Es geht dabei immer um Geld, Einfluss und Macht, nicht darum, die interessierte Menschheit zu informieren...das nur so nebenbei... |
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