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Also im Bezug auf Nibiru bin ich mehr als skeptisch.
Ich bin seit 1984 begeisterter Amateurastronom, meine Leidenschaft für die Astronomie hat meinen jüngeren Cousin sogar dazu veranlasst, Astrophysik zu studieren. Mit ihm und 6 weiteren Leuten reise ich seit Anfang der 90' mindestens 1x jährlich nach Namibia auf die Tivoli Southern Sky Guest Farm für fortgeschrittene Beobachtungen auf der Südhalbkugel wegen den perfekten atmosphärischen Bedingungen der namibischen Wüste. Diese Jahr war ich mit meinem ganz neuen Celestron CGEM - 925 und dem etwas älteren Celestron C8-SGT vom 06.09 - 21.09 dort. Zum Thema, ein solcher Kollos, den man unter Umständen schon im kommenden Jahr mit dem bloßen Auge sehen kann wäre den etwas fortgeschrittenen Hobby-Atronomen schon vor Jahren aufgefallen. Und das nicht nur aufgrund der Sichtbarkeit sondern auch seiner Gravitation, die Auswirkungen auf das Licht der hinter ihm liegenden Gestirne hätte. Schließlich verbringen wir auch einen großen Teil unserer Spechtelzeit mit dem Beobachten von Deepsky Objekten. Was mich an dieser Stelle jedoch häufig wirklich ärgert, sind die Aussagen in diversen Foren, das sämtliche Astronomen weltweit im Bezug auf Nibiru zum schweigen verdonnert seien. Das würde ungefähr genau so gut klappen, als wenn ein Lehrer sich auf dem Pausenhof vor den Augen von250 Schülern aus versehen in die Hose macht und sämtliche Schüler zum Stillschweigen über diesen peinlichen Zwischenfall verpflichtet.
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Hallo,
endlich mal eine Aussage von einem 'Fachmann' wenn man so sagen darf. Ich weiß nicht ob Du den Vortrage über das Cheops-Projekt kennst, aber hier wird auch auf Nibiru eingegangen. Hier wird erwähnt, dass die Umlaufbahn von Pluto bereits durch Nibiru beeinflusst wurde - wir können es aber nicht nachprüfen (ganz salopp ausgedrückt!) - vielleicht könnt Ihr Fernrohr-Spezialisten das? Den Vortrag findest Du hier: 2012 ? Planet X ? und die Bedeutung der Cheops Pyramide LG |
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Hallo NoSpy,
ich brauche mir das Video gar nicht ganz anzuschauen, um deine Frage zu beantworten. Abweichungen in der Umlaufbahn von Planeten kann man mit einem Teleskop nicht beobachten, dafür bedarf es eines stationären astronomischen Observatoriums, mit dem das angepeilte Objekt über einen längeren Zeitraum beobachtet wird um in den Besitz von Vergleichsdaten zu gelangen, aus denen sich etwaige Abweichungen ableiten lassen. Wie schwer es übe4rhaupt ist, Pluto selbst mit einem überdurchschnittlichen Teleskop zu beobachten möchte ich an dieser Stelle mal anhand einer kleinen Bildfolge verdeutlichen. Da sich Pluto immer noch in der Nähe des Galaktischen Zentrums befindet ist er sehr schwer aufzuspüren, man braucht dafür eine exakte Sternenkarte & Koordinaten. Selbst wenn man ihn gefunden hat sieht er noch aus, wie ein kleiner entfernter Stern. Bild 1 Blickrichtung etwas oberhalb des Galaktischen Zentrums, in der Mitte des Telrads befindet sich Pluto. _____ Zoomfaktor 2 ________ Zoomfaktor 5 ________ Zoomfaktor 10 ________ Zoomfaktor 20 ________ Zoomfaktor 100 ________ Zoomfaktor 1400 _________ Und um hier mal zu zeigen, wie sich Pluto in etwa mit einem durchschnittlichen Teleskop beobachten lässt mal mein kompletter Screen, Pluto wurde durch einen kleinen grünen Strich kenntlich gemacht. Das Video werde ich mir dennoch mal anschauen, zum einen weil der Herr der da den Vortrag hält integer auf mich wirkt und zum anderen natürlich weil ich wissen möchte, wie diese Bahnabweichungen beobachtet & berechnet wurden. Wie man anhand der Bilder oben sehen kann ist das nicht so einfach! |
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Moin@all
ersteinaml, ich bin neu hier & das ist mein 1. Eintrag. Ich finde die "Nibiru" bzw. "Planet-X" These ziemlich spannend und habe unendlich viel Material aus dem Net mir angeschaut! Es war wirklich viel Müll, aber auch einiges interessantes dabei. Liebe Community, stellen wir uns doch mal folgendes vor: Die ganze Theorie über einen 10. Planeten steht auf der Probe und wir, die Menschen welche sich über Existens- oder Non-Existens sichern sein wollen, müssen über den Wahrheitsgehalt dieser Theorie entscheiden. Dann können wir das ergo nur anhand von Indizien welche uns vorliegen. Das ganze Wahrheitsfindungsverfahren ist also einem Gerichtsprozess gleich, in dem es darum geht, anhand von Indizien die Nibirutheorie weiterhin als Theorie oder als Fakt zu entscheiden. Mit dieser Methode werden wir feststellen, dass es offene Fragen gibt, welche nicht eundeutig geklärt werden können und somit die Theorie weiterhin als zumindest als "Wahrscheinlich" bestehen lässt! Die Fragen sind: "Welche weiteren Erkenntnisse liegen der Wissenschaft vor über die in den frühen achtzigern entdeckte Infrarotsignatur eines "Planeten" o. "sonne"? Warum erhalten wir hierfür keinerlei weiteren Informationen, zumal eine Sonde eigens hierfür zur weiteren Erforschung entsendet wurde? Welche Gründe liegen für die Retuschierung von Arealen im Sternblid Orion vor? Aus welchem der Fremde Himmeslkörper erscheinen soll ( These ). -- Wir kenne die Retuschierung von Arealen auf den Sat-Bildern von Geheimen Arealen,welche u.a. Militärisch genutzt werden! Logisch! Aber was gibt es in einem Sternenbild zu verstecken, was der Otto-Normalverbraucher nicht entdecken darf? Welchen Grund könnten Regierungen haben, einen Samenspeicher für die Globale Fauna zu errichten? Sollte es sich um Artenerhalt handelt, der Aufgrund von Terretorialen Katastrophen gefährdet sein könnte, wäre die lagerung von äusserst seltenen Pflanzensamen effektiver bzw. Kostengünstiger. Arten, welche auf vielen weiteren kontienten vorkommen, wären durch umpflanzung kostengünstiger zu reproduzieren. Es ist demnach davon auszugehen, dass man selbst die Erlischung aüsserst häufiger Planzenarten zumindest erwartet. Anm. der.Verf. Mit ziemlicher Sicherheit werden keine Gleichzeitig auftretenden Globalen Buschbrände erwartet! Solange diese offenen Fragen nicht eundeutig geklärt werden können, ist es unserem klarem Verstand nicht gestattet, die Theorie als "Hinfällig" bzw. wilde "Verschwörungstheorie" zu betiteln. Wie seht Ihr das? Oder habt Ihr vll. Info´s welche meine offenen Fragen beantworten? LG D-Fense |
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Hallo D-Fense,
auf deine Fragen werde ich dir wohl nur unzureichende Antworten geben können, darum lasse ich es besser. Lediglich zum Samenspeicher für die Globale Fauna fällt mir etwas ein. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass Pflanzen, [wie auch Tiere] die auf der roten Liste für vom Aussterben bedrohte Arten stehen, seit einigen Jahren zu ihrer Erhaltung gesetzlich geschützt werden und durch die Sammlung von Stammaterial ein Aussterben verhindert werden soll. Zitat:
Das liegt zum einen natürlich am Orionnebel selbst, es gibt über 20 NGC Galaxien, von denen einige wie NGC 1762 gut zu beobachten sind, unter Alnitak gibt es auch für Anfänger 2 helle Nebel zu beobachten [einer davon ist der berühmte Pferdekopf-Nebel, der sich jedoch mit Teleskopen nicht auflösen lässt] und last but not least den Riesenstern [660x größer als die Sonne] Beteigeuze, erste Anlaufstelle für Hobbyastronomen, die sich mal in der Astrofotografie versuchen möchten. Auch die DSS Bilder [Digitized Sky Survey] Bilder sind lückenlos und aktuell. Und gerade jetzt, in diesem Monat wird das Sternbild Anlaufstelle für alle, die ein Teleskop oder besseres Fernglas zur Hand haben. Vom 19. bis 23. Oktober werden die Orioniden, einer der fünf aktivsten Meteorströme für zahlreiche Sternschnuppen aus diesem Sternbild sorgen.
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Zitat:
@ alle man könnte ein äh Feigenblatt? einfügen. Hatten wir den schonnnn?
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Sword "Rant" Boared *EL DIABLO CASSADOR DI HOMBRES* where where?? ich surfe nur mit Kondom [InPrivate] ...
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