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  #1 (permalink)  
Alt 11.07.2009, 22:27
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Standard Das waren noch Zeiten!

Ich jedenfalls kann mich daran noch sehr gut errinnern!!
-------------------------------------------------------------------
Wir waren Helden

Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit
dir zu tun, Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte
gepackt.
Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben
konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte
und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit
Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der
Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso
wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren
eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem
Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus
Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus
Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den
Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit
kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens
das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und
mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht
mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach
"Aufsichtspflicht" . Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die
Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick
Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation,
Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf
Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer,
Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir
marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur
möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und
Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer, und die
Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in
unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen
wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball
durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte
lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar
zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten
manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich
verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen
hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem
Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der
gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen
Problemlosem und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und
Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.
Und du gehörst auch dazu! Herzlichen Glückwunsch!


LG
Gleichklang
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  #2 (permalink)  
Alt 11.07.2009, 22:36
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Nun bin etwas überfordert, mit dem was Du meinst, der Text hier ist im Netz für jeden frei zugänglich. Den habe ich nicht selbst geschrieben, er kursiert schon etwas länger dort!

LG
Gleichklang
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  #3 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 02:27
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Zitat:
Zitat von Gleichklang Beitrag anzeigen
Ich jedenfalls kann mich daran noch sehr gut errinnern!!
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Wir waren Helden

Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit
dir zu tun, Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte
gepackt.
Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben
konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte
und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit
Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der
Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso
wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren
eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem
Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus
Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus
Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den
Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit
kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens
das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und
mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht
mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach
"Aufsichtspflicht" . Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die
Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick
Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation,
Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf
Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer,
Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir
marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur
möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und
Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer, und die
Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in
unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen
wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball
durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte
lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar
zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten
manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich
verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen
hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem
Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der
gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen
Problemlosem und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und
Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.
Und du gehörst auch dazu! Herzlichen Glückwunsch!


LG
Gleichklang
Ich finde, 1967 ist ein guter Jahrgang
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  #4 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 02:36
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ja genau warum nicht.

1967 und 1987 sind sehr gute jahrgänge.
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  #5 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 08:15
Sun
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Beiträge: n/a
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In diesem Text wurde nicht erwähnt , dass wir noch geschlagen wurden ,
auch von den Lehrern !! Erniedrigt , klein gemacht !

Wir wurden damals durch Gewalt "erzogen" und "verformt".

Und viele lernten trotzdem nichts daraus , sondern taten es bei ihren Kindern wieder so. Vielleicht nicht durch Schläge.
Es gibt "Erziehungsmethoden" die schlimmer noch wie Schläge für einen sein können.

Zitat:
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte
Wurde mir dadurch zum Verhängnis, als ich allerdings schon älter war.
Bei einem Unfall hatte es mich rausgeschleudert , als sich unser Auto überschlagen hatte. Kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Ich möchte nicht behaupten , dass es eine schlechte Zeit war. Nein , sie hatte wirklich auch sehr schönes an sich.

Wir konnten unsere Fahrräder nächtelang draußen stehen lassen , ohne Fahrradschloss ! Im Fernsehen gab es nur vier Programme. Und die waren oft sowas von langweilig.

Weihnachten und Ostern hatte noch einen Sinn. Aber das liegt heute nicht an der Jugend , denn dafür sind wir als Eltern mit verantwortlich , wie wir es unseren Kindern weiter gegeben hatten. Ich halte nichts mehr von der Kirche , jedoch war es der Glaube , der einem als Kind mitgegeben wurde. Ich betete jeden abend wenn ich zu Bett ging.

Gar nichts zu glauben macht innerlich traurig. Ich kann mich noch gut erinnern , dass bei meinem Onkel und meiner Tante in der Küche Sprüche zu lesen waren , die auf so kitschigen Dingen , wie man sie früher halt hatte , standen. Einer gefiel mir damals schon sehr , den ich auch schnell auswendig lernte.

" Ihr glaubt der Jäger sei ein Sünder , weil selten er zur Kirche geht.
Jedoch ein gütiger Blick zum Himmel , ist besser als ein falsch Gebet "

Hatte wohl damals schon meine eigene Meinung was Kirche und beten anbelangt

LG
Sun
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  #6 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 08:39
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der 81er jahrgang ist aber auch nicht zu verachten.

was gewalt und erziehung betrifft:

einerseits hat ein kleiner klaps auf den hintern niemandem geschadet.

andererseits sind gürtel und stöcke weniger angebracht bei der erziehung.

mit mir wurde wenn überhaupt nur laut geschrien. (ich war auch ein "teufelsbraten" )

mein vater sagt: wenn ich mal kinder habe, hofft er, die sind genauso schlimm wie ich es wahr.

d.h. ich werde rebellen großziehen.

liebe grüße
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  #7 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 08:59
Sun
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Dyl Ulenspegel

einerseits hat ein kleiner klaps auf den hintern niemandem geschadet.
Nicht mal dass finde ich in Ordnung. Mein Sohn ist 89 geboren. Und ich musste im Laufe seiner Entwicklung lernen , dass ich bei ihm mit Erklären , warum wieso weshalb , viel weiter kam , als mit Gewalt.
Türlich brachte er auch mich manches mal zum Überlaufen.
Als Alleinerziehende Mutter war es nicht immer leicht. Trotzdem denke ich mir heute , dass ich es so gut ich konnte gemeistert hatte.
Zitat:
andererseits sind gürtel und stöcke weniger angebracht bei der erziehung.
Dieses hatte ich leider erleben müssen. Jedoch stärkte es mich auch in meiner Person. Das denke ich heute darüber.
Vergeben habe ich inzwischen , und das ist das Wichtigste !!
Viele Menschen begleitet ihr ganzes Leben lang , der Schmerz der innerlich entstanden war , und sie wissen es nicht einmal.
Zitat:
mit mir wurde wenn überhaupt nur laut geschrien.(ich war auch ein "teufelsbraten" )


Zitat:
mein vater sagt: wenn ich mal kinder habe, hofft er, die sind genauso schlimm wie ich es wahr.
Da hast dann die Möglichkeit aus Deiner eigenen Erfahrung , die als Kind gemacht hast , es anders zu tun. Liegt an jedem selbst.
Zitat:
d.h. ich werde rebellen großziehen.
Die Kinder des neuen Jahrtausends sind REBELLEN !!
Noch viel viel mehr , als wir es waren. Wirst schon sehen. Die lassen sich nicht verbiegen , umformen. Ich arbeite in einer Kindertageskrippe.
Da sind die Kleinen zwischen 1 Jahr und 2,5 Jahr alt. Alles Kinder die NACH 2005 geboren wurden. Ich beobachte sie mit sehr großem Interesse. Und ich muss oft in mich schmunzeln , wie sie sind. Und das witzige ist , ich habe da einige Fans mit dabei. Wenn sie mich sehen , gehts richtig ab !!

Die haben sehr feine Antennen. Und wenn sie spüren dass etwas nicht ok ist , zeigen sie es sofort. Ich freue mich auf die Zukunft mit ihnen !!

Aber auch die 89er sind bereits die , die vieles aufzeigen.
Jedoch verstehen sehr viele SIE nicht. Denn auch sie haben keinen Bock sich in etwas reinpressen zu lassen , jedoch müssen sie noch lernen , das Geld sie nicht führen darf !!

LG
Sun

liebe grüße
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  #8 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 09:17
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Zitat:
Zitat von lokutos Beitrag anzeigen
ja genau warum nicht.

1967 und 1987 sind sehr gute jahrgänge.
So sieht´s wohl aus.
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  #9 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 09:21
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Zitat:
Zitat von Sun Beitrag anzeigen
In diesem Text wurde nicht erwähnt , dass wir noch geschlagen wurden ,
auch von den Lehrern !! Erniedrigt , klein gemacht !

Wir wurden damals durch Gewalt "erzogen" und "verformt".

Und viele lernten trotzdem nichts daraus , sondern taten es bei ihren Kindern wieder so. Vielleicht nicht durch Schläge.
Es gibt "Erziehungsmethoden" die schlimmer noch wie Schläge für einen sein können.
Geschlagen? Und von Lehrern?

Also ich hatte - neben manch guten, damals meist Lehrern jenseits der 40 - auch viele inkompetente und z.T. auch menschlich ganz widerwärtige Lehrer, aber geschlagen wurde niemand.

Und zuhause habe ich eine einzige Ohrfeige bekommen - mit Berechtigung, weil ich im Keller mit einem offenen Feuer gezündelt habe.
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  #10 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 11:31
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Ich gehöre zu den 83'ern und auch wir konnten uns noch rumtreiben bis es dunkel wurde,ohne das jemand Angst haben musste,das etwas passiert.
Natürlich haben wir auch irgendwann als die Nintendo-Zeit begann uns die Finger wund gezockt,aber haben dennoch auch sehr viel Zeit draussen verbracht und so manchen Nachbar in den Wahnsinn getrieben.

Eine Freundin meinte mal,während einer Fahrt durch unsere Heimat,das sie stolz ist ein Landei zu sein.Das bin ich auch,muss ich sagen,denn ich lebe seit 7 Jahren in einer Grossstadt und spüre eigentlich auch immer mehr,das ich mein Kind nicht in solch einer Umgebung aufwachsen lassen will.Wobei ich nicht sagen will,das Städte allgemein schlecht sind,aber wenn mir mein Freund erzählt,wie sie früher neben Junkies und Alkoholikern gespielt haben,kann ich auf solche Erfahrungen gerne verzichten.
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