Tag in der Redaktion
Veröffentlicht: 23.03.2009 um 19:48 von Redaktion
secret.TV ist für einen Journalisten der echte Hammer -- weil: Hier dreht sich alles ein bisschen schneller, ist alles ein bisschen größer (im Sinne von bedeutungsvoller), ist der Tag sehr viel kürzer 
Wir versuchen derzeit, die News von einen Fünf-Tage-Rhythmus auf einen Sechs-Tage-Rhytmus umzustellen. Gleichzeitig haben wir vier (!) neue Formate in der Pipeline, die in verschiedenen Schritten fest ins Programm eingebaut werden sollen. Dazu kommt das "normale" Tagesgeschäft, also die laufenden Sendungen, die geplant, disponiert, realisiert, online aufbereitet und eingestellt sowie beworben werden müssen. Und das alles mit einem Team, bei dem im Öffentlichen-Rechtlichen rein mengenmäßig noch nicht mal ein gescheiter Kaffee bei raus käme. Soll heißen: Für secret.TV muss man brennen, muss als Journalist ein Überzeugungstäter sein. Aber dann ist das der geilste Job von der Welt. Weil: Hier darf man die Wahrheit erzählen. Die ganz eigene Wahrheit, wie man sie als Schluss des eigenen Erlebens (also der eigenen Recherchen) formuliert hat. Kein Diktat einer falschen Objektivität. Kein Diktat einer gelenkten Subjektivität. Unverblümte, unzensierte Wahrheit, die nicht jeder jederzeit mögen und akzeptieren muss; aber über die man jederzeit mit jedem (hier) diskutieren kann!
Für mich ist secret.TV (und vor allem die Menschen, die es ausmachen) eine "Schule" im alten, spirituellen Sinne. Jeder tritt aufrecht für seine Positionen ein, und wird so akzeptiert, wie er und seine Ansichten sind. Und ist jederzeit offen für die Diskussion mit anderen über diese seine Positionen. Keiner will dabei (so habe ich das bisher erlebt; vor allem auch bei den Gästen der Sendung) den anderen missionieren. Aber jeder will den anderen natürlich "gewinnen".
So stelle ich mir als Jounalist wahren Pluralismus vor. Und bin unglaublich froh, hier Menschen gefunden zu haben (falsch: Die haben mich gefunden...), die diese Utopie mit mir zusammen leben.

Wir versuchen derzeit, die News von einen Fünf-Tage-Rhythmus auf einen Sechs-Tage-Rhytmus umzustellen. Gleichzeitig haben wir vier (!) neue Formate in der Pipeline, die in verschiedenen Schritten fest ins Programm eingebaut werden sollen. Dazu kommt das "normale" Tagesgeschäft, also die laufenden Sendungen, die geplant, disponiert, realisiert, online aufbereitet und eingestellt sowie beworben werden müssen. Und das alles mit einem Team, bei dem im Öffentlichen-Rechtlichen rein mengenmäßig noch nicht mal ein gescheiter Kaffee bei raus käme. Soll heißen: Für secret.TV muss man brennen, muss als Journalist ein Überzeugungstäter sein. Aber dann ist das der geilste Job von der Welt. Weil: Hier darf man die Wahrheit erzählen. Die ganz eigene Wahrheit, wie man sie als Schluss des eigenen Erlebens (also der eigenen Recherchen) formuliert hat. Kein Diktat einer falschen Objektivität. Kein Diktat einer gelenkten Subjektivität. Unverblümte, unzensierte Wahrheit, die nicht jeder jederzeit mögen und akzeptieren muss; aber über die man jederzeit mit jedem (hier) diskutieren kann!
Für mich ist secret.TV (und vor allem die Menschen, die es ausmachen) eine "Schule" im alten, spirituellen Sinne. Jeder tritt aufrecht für seine Positionen ein, und wird so akzeptiert, wie er und seine Ansichten sind. Und ist jederzeit offen für die Diskussion mit anderen über diese seine Positionen. Keiner will dabei (so habe ich das bisher erlebt; vor allem auch bei den Gästen der Sendung) den anderen missionieren. Aber jeder will den anderen natürlich "gewinnen".
So stelle ich mir als Jounalist wahren Pluralismus vor. Und bin unglaublich froh, hier Menschen gefunden zu haben (falsch: Die haben mich gefunden...), die diese Utopie mit mir zusammen leben.
Kommentare 2
Kommentare
-
Veröffentlicht: 24.03.2009 um 05:19 von Annatoschka
-
Tag in der Redaktion
Ich teile Deine Ansicht, weil ich bei Secret einen Auftritt hatte. Die sind wirklich unzensiert.Veröffentlicht: 24.03.2009 um 15:48 von yogaman














