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AZK5 - Klimaluege - Hartmut Bachmann
Hartmut Bachmann, Jahrgang 1924, wuchs auf dem großelterlichen Gut am Rande von Berlin auf. Als Landkind war er früh mit Natur und Wetterphänomenen vertraut. Als Segelflieger und späterer Militärpilot im Kriege studierte er Aerodynamik und Meteorologie. Später absolvierte er eine komplette Meiereiausbildung, leitete dann die Milchzentralen in Karlsruhe, Freiburg und die Saar-Milch GMBH. Danach begann er ein Studium an der Hochschule für Politik in Berlin. Er gründete und leitete mehrere Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und den USA. Zur Zeit der „Erfindung" der Klimakatastrophe, also vor zirka 25 Jahren, war Bachmann Managing Director und CEO einer US-Firma, die stark involviert war im staatlichen US-Energy Savings Programm, dessen Kommissar für die Südstaaten er wurde. Später war er Präsident eines US-Wirtschaftsinstitutes, das sich mit den Auswirkungen von Wirtschaftsblöcken auf die Einzelvölker beschäftigte. Im Rahmen dieser Aufgaben war Bachmann präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, die die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Seit den 70er-Jahren lebt er überwiegend in den USA. Bachmann versteht sich als aktiver Bürger mit journalistischem Gespür, um über gesellschaftliche Entwicklungen und Missstände aufzuklären. Hallo Tikhal was gibts denn da so lange zu lesen, video ist gut ne
Geändert von Hansi23 (17.11.2009 um 02:40 Uhr) |
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"Enthülle nie auf unedle Art die Schwächen Deiner Nebenmenschen, um Dich zu erheben! Ziehe nicht ihre Fehler und Verirrungen an das Tageslicht, um auf ihre Unkosten zu schimmern!"
"Schreibe nicht auf Deine Rechnung das, wovon andern das Verdienst gebührt!" "Vor allen Dingen wache über Dich, daß Du nie die innere Zuversicht zu Dir selber, das Vertrauen auf Gott, auf gute Menschen und auf das Schicksal verlierst!" "Keine Regel ist so allgemein, keine so heilig zu halten, keine führt so sicher dahin, uns dauerhafte Achtung und Freundschaft zu erwerben, als die: unverbrüchlich, auch in den geringsten Kleinigkeiten, Wort zu halten, seiner Zusage treu, und stets wahrhaftig zu sein in seinen Reden. Nie kann man Recht und erlaubte Ursache haben, das Gegenteil von dem zu sagen, was man denkt, wenngleich man Befugnis und Gründe haben kann, nicht alles zu offenbaren, was in uns vorgeht. Es gibt keine Notlügen; noch nie ist eine Unwahrheit gesprochen worden, die nicht früh oder spät nachteilige Folgen für jedermann gehabt hätte; der Mann aber, der dafür bekannt ist, streng Wort zu halten und sich keine Unwahrheit zu gestatten, gewinnt gewiß Zutrauen, guten Ruf und Hochachtung." Freiherr von Knigge - Über den Umgang mit Menschen - Glanz und Elend Magazin für Literatur und Zeitkritik humanist erster güte, ehrlich "erleuchtet", was aus ihm gemacht wurde, ist schon lustig
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er hat es verstanden, Schulden zu exportieren, ohne sich von NWO-Leuten abhängig zu machen und damit den guten Ruf Deutschlands zu Geld gemacht. Ein Stück weit Widergutmachung der Geschichte, die uns die Briten zertört haben ...
Kohl hat nicht mitgespielt, deshalb leidet er heute an Alzheimer und wird in diesem erbärmlichen Zustand wie ein Tier in der Manege vorgeführt. Er hat Schulden bei Ländern aufgenommen, die nicht der NWO angehören und damit einerseits die Wirtschaft angekurbelt und das Volk vor Okkupation der die es immer manipulieren wollten, geschützt. Er stand zu seinem Wort dem Deutschen Volk zu dienen. Das ist nun durch Frau Merkel und ie 500 MRd. für notleidende Banken, Private public Partnership, alles hinfällig ... Geändert von Hansi23 (19.11.2009 um 11:00 Uhr) |
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Johann W. von Goethe - Die Katharer - Die Matrix www.Artfond.de Kunstfond limited
Johann Wolfgang von Goethe - Die Katharer - Der Film "Matrix" Hier haben wir ein weiteres Konzept, um uns unser Geld zu erklären. Was könnten denn die drei (Goethe, die Katharer und der Film) dabei miteinander zu tun haben? Fangen wir einfach mal mit Goethe an: Es ist der Geist, der stets verneint, ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft Was hat uns Goethe denn da eigentlich sagen wollen? Der Satz ist doch völlig absurd! Man muss das Böse wollen, um das Gute zu schaffen und dann auch noch stets? Mephistopheles, der Bösewicht, schafft also stets das Gute? Kann Goethe Gut und Böse nicht auseinanderhalten? Goethe lässt diesen Satz den Mephistopheles im Faust sagen. Wir haben bereits gelesen, dass der Faust ein Schlüssel ist, um unser Geld zu verstehen. (info) Abseits aller Verschwörungstheorie: Es ist nun einmal ein historischer Fakt, dass Goethe Mitglied einer Geheimloge gewesen ist, der Illuminaten unter Weishaupt. Jetzt kann man bei dem Reiz "Geheimloge" sofort folgenden Reflex erzeugen: "Ich glaube aber nicht an Verschwörungstheorien" und so sein Gehirn abschalten oder aber weiterlesen. Wir haben bereits gelesen, dass die Templer seinerzeit das Geld beherrschten (info), auch die Templer waren eine Geheimloge. Auch den Templerorden hat es historisch gegeben. Die Templer, wie wir gelernt haben, hatten eine enge, wenn auch im Genauen nicht bekannte Beziehung zu den Katharern. Wir haben bereits gelesen, was die Katharer (info) glaubten: Sie glaubten, dass die Welt eine vom Teufel geschaffene Illusion ist. Diese These wurde von der katholischen Kirche als so gefährlich erachtet, dass sie beschloss, in blutigen Feldzügen alle Katharer zu vernichten, was ihr auch erfolgreich gelang. Die Ähnlichkeit des Katharer-Konzepts zum Konzept der Matrix, wie er im Film Matrix gezeigt wird, ist ja augenfällig. Im Film Matrix spielt die Rolle des alten Teufels ein modernes Computerprogramm, das die Illusion der Welt erzeugt. Weiter haben wir gelesen, dass die Forschungen der Universität Princeton ergeben, dass selbst die Gedankenkraft von Hühnerküken Gewaltiges und Unglaubliches zu leisten imstande ist. Ohne es näher zu erklären, stellt die Uni bei diesem Forschungsbericht einen Bezug zur Quantenphysik her. (info) Die Quantenphysiker wiederum stellen fest, dass der Zufall signifikant abweicht, sobald genügend emotionale Energie sich manifestiert. (info) Gedanken sind immer von Emotionen begleitet (es sei denn, es sind "reine" mathematische Gedanken, ausgedrückt in Zahlen (!), früher bekannt als die Heilige Geometrie). So, und jetzt müssen wir das einfach nur zusammenschütten, einmal kräftig umrühren und können uns vielleicht den verschlüsselten Satz Goethes erklären. -------------------------------------------------------------------------------- Die Katharer glauben, dass die Welt eine Illusion ist, also eine Matrix. Sie "ernährt" sich aber nicht von elektrischer Energie wie es der Film Matrix erzählt, die von Menschen in Brutkästen erzeugt werden, da die Matrix eben nun einmal nicht ein Supercomputer ist, der an der Steckdose klebt. Goethe schreibt aber von einem Geist, der stets verneint. Also ein Geist: vielleicht eine Kraft oder eine Energie, also eine Energie, die negativ ist, sonst klappt das ja mit dem Verneinen nicht? Mephistopheles ist ein Teil dieser Energie, dieser negativen Energie, die deswegen, (was sollten negative Energien sonst wollen?), Böses will. Und wieso schafft Böses wollen das Gute, und zwar stets das Gute? Ersetzen wir doch einfach einmal das Gute mit unserer schönen Welt, der gewaltigen Schöpfung oder - der Matrix. Ganz der These der Katharer folgend, ist die Matrix vom Teufel geschaffen und eine reine Illusion. Um sie stabil zu halten, braucht sie die negative Energie. Um die zu erzeugen, braucht es die Emotion der Angst (oder deren Schwestern Gier und Neid) Dann wird es doch plausibel, ein Geldsystem zu erschaffen, das diese Emotionen ständig aufs Neue erzeugt. (info) Dann macht auch 9/11 Sinn. Dann können wir unser Geldsystem erklären: Als ein handliches negatives Energie-Erzeugungssystem, das ab und an mit 9/11 Events ergänzt wird, um uns unsere Matrix zuverlässig zu erhalten. Dann wird aus 9/11 ein hochspirituelles Manöver, eine Massenopferung, um die Emotion Angst zu erzeugen, damit uns unsere Matrix nicht auseinanderfällt. Man muss stets Böses wollen, um das Gute zu schaffen. Diejenigen unter uns, die über das entsprechende Wissen verfügen, veranstalten das ganze Theater (Geld, 9/11) vielleicht deswegen, weil sie die Welt erhalten wollen, unsere Matrix. Die wahren Weltenretter-Ritter sind dann die Veranstalter von 9/11 und unseres Geldsystems. Na ja, Weltenretter, wenn man damit die Matrix meint. Was passierte, wenn die einmal Fehler machen und die Angsterzeugung nicht klappt? Beispielsweise, wenn die Menschen entscheiden, ein Tauschmittel zu nutzen, das nicht Gier und Angst (vor Knappheit) erzeugt? Mehr zu den Katharern.......info -------------------------------------------------------------------------------- PS Hier eine vielleicht sehr schöne poetische Beschreibung der Matrix. Vielleicht hat unsere Matrix ja auch Sehnsüchte: Oder weiß unser Träumer am Ende überhaupt nicht, daß er uns alle nur träumt? Kann ich, sein Traum, es ihm begreiflich machen, damit er endlich aufwacht? Und erklärt mir eins, Damen und Herren: Was wird aus einem Traum, wenn der Träumer erwacht? Nichts? Ist er dann nichts mehr? Aber ich will hier raus - im Ernst! Ich will nicht mehr träumen, da zu sein. Ich will mich auch nicht mehr von wer weiß wem träumen lassen. Oder träumen wir uns alle gegenseitig? Ein Gewebe von Träumen, ein Traumdickicht ohne Grenzen, ohne Grund? Sind wir alle ein einziger Traum, den niemand träumt? Quelle: Michael Ende Der Spiegel im Spiegel dtv, 1990 (Endes MOMO und unser Geld) -------------------------------------------------------------------------------- PS: Was hatte der Künstler Karl-Heinz Stockhausen (Gesang der Jünglinge im Feuerofen) ausgerufen, als er von 9/11 erfuhr? "Was da (in NYC) geschehen ist, ist - jetzt müssen Sie alle Ihr Gehirn umstellen - das größte Kunstwerk, das es je gegeben hat. Dass Geister in einem Akt etwas vollbringen, was wir in der Musik nicht träumen könnten, dass Leute zehn Jahre üben wie verrückt, total fanatisch für ein Konzert und dann sterben. Das ist das größte Kunstwerk, das es überhaupt gibt für den ganzen Kosmos. Stellen Sie sich das doch vor, was da passiert ist. Da sind also Leute, die sind so konzentriert auf eine Aufführung, und dann werden 5.000 Leute in die Auferstehung gejagt, in einem Moment. Das könnte ich nicht. Dagegen sind wir gar nichts, als Komponisten." Stockhausen zu seinem Werk Gesang der Jünglinge im Feuerofen: "Man hat laut gelacht im großen Sendesaal im Westdeutschen Rundfunk, als der 'Gesang der Jünglinge' uraufgeführt wurde. Und merkwürdigerweise sagten wie heute noch die Intellektuellen, ich sei naiv, solch ein Welt zu musikalisieren. Andererseits, bei der Uraufführung 1956, in der in Deutschland so ein ganz merkwürdiger Neochristianismus eintrat, waren die Leute empört darüber, und die Zeitungen standen voll mit großen Schlagzeilen 'Gotteslästerung' oder 'Die Fratze Gottes in Musik' usw. Und das ist bis heute noch dasselbe, ob die Leute sich über die Behandlung der Materie in meinen Werken aufregen oder über die drei Jünglinge im Feuerofen, die ja auch nichts anderes sind als ein Protest von jungen Menschen - und ich fühlte mich absolut identisch mit einem dieser Jünglinge - dagegen, dass man von uns verlangen wollte, etwas ganz Bestimmtes zu glauben. So wie Nebukadnezar verlangte, dass die Leute jetzt irgendwelche vergoldeten Götterfiguren anbeteten, und die sich weigerten, weil sie eine andere Vision Gottes hatten, und sie sollten verbrannt werden. Also das ist das Beispiel, dass jemand ganz klar seinen Weg geht, ganz egal, was die andern gegen ihn sagen. Und das ist bis heute dasselbe, ich bin immer noch einer dieser Jünglinge im Feuerofen." Quelle: Karlheinz Stockhausen zum 75. Geburtstag Geändert von Hansi23 (21.11.2009 um 01:05 Uhr) |
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Nachruf
1987 erfährt Rolf Böttner im Alter von 43 Jahren, dass er Darmkrebs hat. Nach einem tiefen Schock und einer erfolgreichen Operation lässt ihn eine Frage nicht los: Was ist die Ursache für meinen Krebs? Schnell wird aus der persönlichen Ursachensuche eine nach dem Sinn des Lebens und der großen Zusammenhänge. Von der Ausbildung her Ingenieur im Fahrzeugwesen geht Rolf Böttner nun andere Wege. Die Krankheit hat ihn empfindsamer und offen für Neues gemacht. Zur analytischen Seite treten nun Intuition und Visionen. Er schreibt: "Meine Suche nach Information verlief von jetzt ab anders als bisher. ... Nun genügte oft nur eine im Stillen gestellte Frage. Schon fiel mir ein Buch oder die Zeitschrift auf, die meine Fragen beantwortete oder mir wurde genau das gebracht, was ich gerade suchte." Im Laufe der Jahre lernen er und seine Frau fernöstliche Heilweisen und damit andere Sichtweisen auf die kleinen und großen Zusammenhänge der Welt. Und auch Tochter Alexandra geht im Biotechnologie-Studium ungewöhnliche Wege, worüber ihre Diplomarbeit über die Theorie der Ausgleichswellenfelder Auskunft gibt. Insbesondere zwischen Vater und Tochter gibt es einen intensiven Gedankenaustausch, woraus sich nach und nach das "Universal-Prinzip" entwickelt. Aber auch Renate Böttner recherchiert, redigiert, diskutiert, so dass hier ein familiärer "Think Tank" entsteht, der in Diskussionen mit verschiedenen Wissenschaftlern Schritt für Schritt das "Universal-Prinzip" entwickelt. Das Universal-Prinzip steht mit seinem Anspruch "die Welt" als Ganzes erklären zu können, in einem krassen Widerspruch zur zersplitterten Wissenschaftswelt, die allenfalls für ihren kleinen Ausschnitt den Anspruch auf Gültigkeit erhebt. Nun findet man im Internet leicht weitere publizistische Versuche, die Welt neu und ganzheitlich erklären zu wollen. Nicht selten sind es Veröffentlichungen von Sonderlingen, die sich im Besitz der alleinigen Wahrheit und den Rest der Welt gegen sich wähnen. |
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