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siehste - so wird aus dem Thread doch noch was
![]() ![]() auch klar aber bei medizinischen Themen, insbesondere bei dem von mir genannten Beispiel, wäre es wirklich gut, wenn da wenigstens eine Ausnahme herauskommen würde, es wäre im Sinne der suchenden Interessierten und im Sinne des Studiogasts, der offenbar ja arg mit "Negativpresse" zu kämpfen hat. (der Text ist ja schließlich vorhanden )
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Zitat:
Seh ich auch so. Dieselbe Kulisse und derselbe Titel - da wird doch immer sofort ganz intensiv verglichen, und das kann nie gutgehen, hier obendrein schon gar nicht . Da sollte ein neuer Moderator wie Robert Stein besser ein anderes Format in anderer Kulisse "prägen", statt vergeblich zu versuchen, von vorhandenem zu profitieren. Noch könnte man ja umsteuern. Übrigens ist hier noch ein "falscher Autor" unter dem Text vorhanden: nexworld.TV: EU-Krieger bald als Weltpolizei unterwegs EDIT: "falscher" Autor ist inzwischen korrigiert
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concept-presentation Geändert von Querine (29.01.2010 um 08:42 Uhr) |
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Zitat:
Und nicht vergessen, jeden Freitag einen Hot Dog zu verdrücken
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Dass es Unternehmen und Organisationen gibt,
die für ein bestimmtes System relevant sind, heißt doch deswegen noch lange nicht, dass das System selbst relevant ist. |
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Zitat:
Auf den Rubriken/Format-Seiten stehen die Artikel im unteren Bereich immer chronologisch auf den Seite; auch da sollte es möglich sein, die Chronologie gut nachvollziehen zu können. Gegen den Strom wird eine neue Kulisse erhalten, da uns die alte Kulisse auch "zu düster" ist. Am Titel werden wir aber derzeit nichts ändern, da dies nunmal unsere Sendereihe für diese Art von Themen und Gast-Konstellationen ist. Aus unserer Sicht kommt es bei den Sendungen nicht so sehr auf die Moderatoren an, sondern auf die Themen und vor allem die Gäste. Diese zum Reden zu bringen und ihnen ihre spannenden Facts zu entlocken, ist die Kunst des Interviewer. Sicher geht hier jeder Moderator anders an die Sache ran, aber wenn der Gastgeber zu sehr seine Linie durch das Thema durchdrückt, läuft was falsch. Nicht er ist der Experte, sondern der Gast. |
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Wichtig ist, dass der Zuschauer dranbleibt, und nicht nach 5 Minuten aufgibt ..... . Und das wird entscheidend durch die Moderation geleistet. Es klang hier schon öfter früher in Diskussionen an, dass zum Beispiel sehr genau wahrgenommen wird, wie weit der Moderator das Thema vorbereitet hat. Das ist auch verständlich, denn je unstrukturierter das Ganze ist, umso schwerer ist den Ausführungen des Gastes zu folgen. Wer als Gast zu seinem Thema laufend Vorträge hält, wird andere Moderation benötigen, als derjenige, der zum Beispiel aus seiner täglichen Arbeit berichtet, und das nicht gewohnt ist.
Darauf, das zu erkennen und daran angepasst zu moderieren, darauf kommt es an. Dass da etwas "entlockt" wird, davon geht wohl kein Zuschauer aus. Jedenfalls hatte ich früher bei den Diskussionen darüber diesen Eindruck nie. Man will ja etwas erfahren, und zwar das, was mit dem Thema angekündigt wird. Wenn dann, wie zB bei dem Interview zu dem Thema Estonia, die ersten sieben Minuten weder eine Struktur noch Inhalt noch sonstwas zu erkennen ist, dann guckt man eher nicht weiter. Anders wieder bei dem Thema Nibelungen, weil da der Gast sehr schnell selbst strukturierend antwortet, weil er sichtbar plant, alle seine Fakten unterzubringen. Das war dann aber wohl auch ein Stück weit Glück gehabt, kann auch anders kommen, siehe eben Estonia. Und wer, wie hier ja auch schon früher anklang, wie erwähnt, auf einen sichtbar vorbereiteten Moderator Wert legt, der kommt dann bei dem Thema "Nibelungen" auch eher auf seine Kosten ................ ...............
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