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Alt 07.11.2009, 13:21
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Beitrag Meine Gitarre singt nicht mehr

Eine wahre Geschichte mentaler Realität.

Es begann in jungen Jahren, als die Wirklichkeit der Gedankengänge nicht nur begreifbar sondern auch beeinflussbar wurde. Noch bevor ich sprechen lernte verfügte ich auf Grund einer Erfahrung mit dem anderen Geschlecht, über die tele-empathische Kommunikationsform. Immer wenn mich ein Mädchen längere Zeit ansah, so drehte ich mich spontan zu ihr und blickte tief in ihre Augen. Die stimmen der Umgebung blendeten dann offensichtlich nicht nur für mich, sondern auch für das Mädchen aus. Was wir dann wahrnahmen, waren unsere eigenen Fragen bezüglich der kontaktaufnahme auf diesem Wege. Warum guckst Du war eine logische Konsequenz, die dann aber zu spontanen Reaktionen bei dem Mädchen sorgte. Es entstand eine magische Anziehung sobald ich regungslos verharrte. Das Mädchen stand offensichtlich unter meiner Kontrolle, denn ein ausweichen war nicht mehr möglich. Da der Kontakt auf Sympathie zurückzuführen war, musste sie entsprechend reagieren und lächelte. Somit konnte ich mir Sicher sein, und konnte auf eigene Interpetationen verzichten. Nun war ich aber noch nicht in der Lage selbst zu sprechen, hörte aber die Zusammenhänge in Gedanken und die Gedanken derer die über mich sprachen. Zu jung zu früh um die Zusammenhänge der Gedankenwelten zu verstehen. Da meine Eltern mit mir und meinem Bruder nur im Urlaub wahren, war eine Trennung vorprogrammiert.
Wir waren täglich am Strand, und das Mädchen und ich unterhielten uns auffällig nur über Blickkontakt und Gestiken. Wir hatten nur noch Zeit für uns, und unsere Eltern sprachen über uns, was wir sogar außerhalb der akustischen Hörstrecke verstehen konnten. Über die Vorstellungskraft alleine, verführte ich das Mädchen Dinge zu tun um sie auf etwas aufmerksam zu machen. Wir nutzten die Intelligenz unserer Eltern und die Kontaktfreudigkeit beider Familien nur für uns alleine. Keine Ahnung was mein großer Bruder machte, denn das Mädchen hatte nur noch Augen für mich. Mit Eimerchen und Schippchen spielten wir im Sand und versuchten den Grund für diese Verbundenheit zu finden. Also gruben wir ein tiefes Loch im Sand, so dass wir aus dem Blickfeld der Familien entkamen. Der Grund war uns aber schließlich egal, denn wir waren ja nur etwas besessen voneinander.

Tag für Tag wiederholten wir das Spiel der Annäherung, und das hätte ewig so weiter gehen können. Doch irgendwann war der Urlaub vorbei, und ich musste erkennen das ich das Mädchen nicht wieder sehen würde. Haben es meine Eltern doch nicht verstanden den Kontakt zu festigen und mit in das normale Leben mit zu nehmen. So sehr ich die Gegenwart des Mädchen und ihrer Familie liebte, so schlug die Liebe zu meinen Eltern in Hass um.

Der Weg vom Strand führte über eine Asphaltstraße, die durch die Sonne so heiß war dass sie flimmerte und fast meine kleinen nackten Füße verbrannte.
Ich lies mich ein wenig zurückfallen um den Gedanken meiner Eltern zu entgehen. Sie bemerkten das noch nicht einmal, und dennoch konnte ich sie weiterhin verstehen. Ich konzentrierte mich auf das Mädchen denn ich wollte ihr mitteilen dass ich sie wiedersehen wolle. Auch sie vermittelte mir ein Gefühl von Traurigkeit was mir fast das Herzchen zerbrach.
Am Wegesrand war ein Zaun und dahinter ein einzelnes Gebäude.
Ich wollte wohl meinen Eltern das Gefgühl des Verlustes vermitteln, denn ich ging durch eine Lücke im Zaun und stellte mich dort auf einen Betonwürfel. Ich schloss die Augen und hörte in die Gedankenwelt des Mädchen immer tiefer hinein, so dass ich sogar deren Eltern erfuhr. Ich wollte wissen ob von deren Seite der Kontakt bestehen bliebe, aber diue Antwort war nein.

Diese Sehnsucht war so stark und die neu erlernte Sprache so deutlich, dass ich völlig überflutet von Eindrücken und Gedanken war. Ob es eine Schutzfunktion war die mir geistige Führung gab weiss ich nicht, aber mir wurde meine Position bewusst und die Zusammenhänge des kollektiven Lebens. Ja, ich war erleuchtet.

Die Führung sprach zu mir in bildhafter Sprache und erklärte mir das zugehörige Gefühl. Um diesen Schock nicht länger ertragen zu müssen bekam ich die Anweisung zu sterben, denn ich war doch eigentlich viel zu jung für diese Erfahrung. Nun wollte ich nur wissen wie ich mir das vorstellen soll, und fiel in eine Art Ohnmacht.

Als ich erwachte war alles wieder still und ich suchte den Weg zur Straße zurück. Dazu lief ich den Zaun entlang und suchte die Lücke darin, doch die war verschwunden. Also lief ich zwei mal um das Gebäude bis ich endlich wieder den Ausgang fand. Auf der Straße angekommen waren meine Eltern nicht mehr zu sehen und ich lief so schnell ich konnte in die Richtung die vom Strand weg ging. Angekommen stellte ich fest dass meine Eltern mich nicht vermisst hatten, also hatten sie mich in der Zeit schon vergessen.
Zurück in der eigenen Heimat gab ich mich nun immer telepathisch zu verstehen was meiner Oma Angst machte. Sie arbeitete für die Post und in meiner Gegenwart war ihr Postgeheimnis nicht mehr aktiv, was sehr erschreckte. Alles war etwas anders als zuvor, und meine Eltern waren mir auf einmal völlig Fremd. Mein Bruder hatte auf einmal ein Muttermal im Nacken das die Form der DDR hatte. Der Familienteil meines Vaters hielte ihn für etwas besonderes und fingen an das fort zu führen was im 2. Weltkrieg als okkulte Lebensweise bekannt war. Er war aber nur ein Zeichenträger was die Fantasie der Famile und deren Gesellschaften förderte.

Als ich in den Kindergarten kam hatte ich noch immer keine Lust zu sprechen, da ich so am leichtesten meinen Willen durchsetzen konnte. Die Kinder waren erst dann in der Lage zu essen, wenn ich als erster meine Malzeit bekam. Merkwürdig dabei war, dass ich als ruhig galt und die Menschen schienen das nur zu machen um mir zu gefallen weil ich eine solche Erfahrung als erster hatte. Der Aufstieg in die jeweils höheren Stufen der Gesellschaften meines Bruders hatte auch erkenntnisse für mich, den ich sah wie sich sein Weltbild formte. Als er als erster in die Schule kam brachten uns unsere Eltern zu Willi Dreilig, dem Bruder von Herbert Dreilig der als Sänger der Gruppe KARAT bekannt war. Schnell stellte sich heraus, dass mein Bruder über keinerlei musikalisches Talent verfügte. Bei mir erkannte die Freundin Elke von Willi, das ich sobald ich etwas gelernt hatte nicht wiederholen wolle. Also hörten wir auf bei dem Bruder des eigentlichen Talentes Gitarre zu lernen. Mein Vater hielt aber noch den Kontakt zu Herbert und reparierte ihm wie es sich für eine Fan gehört das Auto. Ich hingegen zog seine Aufmerksamkeit auf sein Künstlertalent, so dass er es mir mitteilte. Das Talent des Gitarrespielers ist das des Flötenspielers. Die Masse folgt immer der gequältesten Seele, und auch Herbert Dreilig war das schwarze Schaf seiner Familie. Erst als er erfolgreich wurde haben sie ihn wieder als vollwertiges Mitglied akzeptiert, was ihn zeigte wie unfair solche Familienspiele mit Geschwistern sein kann.

In einer anderen Begegnung mit einem 13jährigen Mädchen das mit ihren Eltern aus dem Westen in die DDR zu Besuch wahren, hypnotisierte ich selbiges da sie mienen Bruder in ein für ihn nicht gewinnbares Gespräch verwickelte. Ich hörte was mein Bruder dachte als ich ím Nachbarzimmer spielen sollte und erkannte die Macht die das Mädchen auf ihn ausübte.
Daraus entstand ein diabolisches Gespräch welches die medialen Eigenschaften von Menschen nachweisen sollte. Mein Bruder fiel in einen Tiefenschlaf und lies ihn emotionslos sprechen. Das Mädchen vergiff sich an der Volkshypnose die ich nur deshalb aufgerufen hatte um die gemeinsamen Gedankengänge der getrennten Deutschen zu synchronisieren. Als die geistige Führung zu stark wurde löste ich das Mädchen mit einer Schocksprache. Ich sah ihr tief in die Augen und sagte; Ich habe mich gerade unsterblich in dich verliebt!!!

Die Eltern kamen aus dem Nachbarzimmer und sahen angsterfüllt in den Raum und zu dem Mädchen. Sie hatten in Gedanken alles miterfahren und fürchteten nun um ihr Leben. Seit dem Erlebnis reagiertzen die Leute auf der Straße erhrfürchtig auf mich, denn ich hatte ein Kollektiv mit deren inneren Stimme auf etwas aufmerksam gemacht. Ich war damals 5 Jahre jung, und wollte nicht immer sprechen müssen. Kurz darauf wurden die Ereignisse in der Familie so extrem, dass meine Oma väterlicherseits aufhörte Karten zu legen, denn die Unfälle häuften sich entsprechend den Vorhersagen. Eine Salbe mit plazeboeffekt lies das Muttermal meines Bruders verblassen. und somit gerieten so manche Dinge in Vergessenheit. Meiner Mutter zeigte ich noch einmal die Zufälle des Lebens, als ich ein Vögelchen aus einem Aschehaufen leblos zu Ihr in die Küche brachte. Imselben Augenblick als sie das Vögelchen sah, bewegte es sich wieder und flog aus dem offenem Fenster. Meine Mutter eschrak sich und ich fing an zu weinen. So sehr hab ich das Mädchen vom Strand geliebt.

So, das ist eine wahre Geschichte von mir persönlich.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag.
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Alt 07.11.2009, 14:31
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Deine Gitarre singt nicht mehr ? wundert mich nicht, dazu braucht man Herz und Gefühl


dir wünsche ich es jedenfalls


Alex
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  #3 (permalink)  
Alt 07.11.2009, 14:52
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Daumen hoch Meine Gitarrre singt nicht mehr

Ey, Cyberbot! Klasse!
Da könnte sich ein interessanter Faden draus entwickeln.

Schade, daß Du bisher soviel unverständlichen Sch... abgelassen hast.

Gruß,

Amselkönig,
ein vorwiegend stiller Mitleser.
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Alt 07.11.2009, 15:10
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Standard Meine Gitarrre singt nicht mehr

[:::]
Als die geistige Führung zu stark wurde löste ich das Mädchen mit einer Schocksprache. Ich sah ihr tief in die Augen und sagte; Ich habe mich gerade unsterblich in dich verliebt!!!
[:::]


Schocksprache? Erklär' mal, bitte.

[:::]
und fingen an das fort zu führen was im 2. Weltkrieg als okkulte Lebensweise bekannt war.
[:::]


Okkulte Lebensweise? Bitte erkläre.

Gruß,
Amselkönig
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  #5 (permalink)  
Alt 07.11.2009, 15:27
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oh nein bitte nicht hahaha es könnte sein der macht das wirklich
dann haben wir wieder einen Endlosschwall auweia


wie kannst du das nur verlangen hahahaha


allerdings den nächsten Circusreifen Textmaniar vom Cyber zum lesen zu bekommen ist ein Genuß beim erkennen von seinem selbstabschuß *


................Gott behüte uns
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  #6 (permalink)  
Alt 07.11.2009, 15:41
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Idee Nun Gut,

mit den anfänglichen Beiträgen musste ich mich erst mal wieder sammeln und etwas anderes aufarbeiten. Ich sollte mich in München einer Gehirnwäsche unterziehen da ich zu viel über die Vorgänge der Geheimdienste wusste und sie immer wieder auffliegen lies. Mir sollte die eigene Vergangeheit genommen werden wodurch ich sehr ernst wurde, und kurz davor stand mein Leben durch auslöschung eines Anderen zu schützen.

In genüsslichen Zeitabschnitten werde ich die Geschichte vervollständigen, die nicht nur mir hilft meine Vergangenheirt zu konservieren, sondern viel mehr auch den Respekt meiner Kontakte zollen soll. Herbert Dreilig ist Tot und sein Geist sollte in seinem Nachfolger reinkarnieren. Mich verbindet sehr viel mit diesen Menschen denn unsere Gemeinsamkeiten haben unser LEben geprägt. Meine Geschichte geht auch auf die Gründung von Media MArkt zurück, wobei ich mich etwas vorsichtig dem Thema nähere.

Nun zu deinen Fragen;
Zitat:
[:::]
Als die geistige Führung zu stark wurde löste ich das Mädchen mit einer Schocksprache. Ich sah ihr tief in die Augen und sagte; Ich habe mich gerade unsterblich in dich verliebt!!!
[:::]

Schocksprache? Erklär' mal, bitte.
Es gibt eine sehr eindringliche Sprache wo das außen im inneren nachhallt. Hätte ich das Mädchen nicht von dem Szenarion der Weltmacht gelöst, so hätten sie als westdeutsche Besucher und Familie das Land nicht lebend verlassen. Wie ernst das tatsächlich war konnte ich in den Augen und dem Fluchtinstingt der Eltern erkennen. Das Mädchen war religiös vorgebildet und feierte ihren 13. Gebutstag, was die Summenerkenntnisse der 12 Vorjahre und den zyklischen gemeinsamkeiten zum Chr. Kalender mit den 12 Sternzeichen in ihr Bewusstsein lenkte. Auch wenn Deutschland getrennt war, so denken die Menschen unbewusst das selbe, nur mit anderen Worten. Sie wollte meinen Bruder der in ein tranceähnlichen Zustand verfiel sprachlich kontrollieren, was den Beschützerinstinkt in mir weckte. Wenn jemand lange Zeit ohne innere Stimme lebt erschreckt sich wenn es dann so laut und deutlich anfängt. Der Schock versetzte die Familie wegen ihrer Tochter in einen phasenverschobenen Zustand, os dass der Körper ideomotorisch funktionierte, und sie dennoch ganz still nur Zeugen ihrer Bewegungen wurden. Hypnose kann man zwar erklären, also die Funktionsweise und Mechanismen, aber eindruksvoller ist es in der Anwendung selbst.

Zitat:
[:::]
und fingen an das fort zu führen was im 2. Weltkrieg als okkulte Lebensweise bekannt war.
[:::]

Okkulte Lebensweise? Bitte erkläre.
Im 2. Weltkrieg waren die Deutschen keineswegs verückt, nur weil sie okkultismus für die Altdeutsche Sprache verwendeten. Viel mehr folgten sie nur den Gedanken der tatsächlichen Geschehnisse, und in Familien wurden die Charaktäre der Nachkommen und Angehörigen in die Wiege geredet, was dann auch so eintraf. Nach kriegsende wurden die Führer der damaligen Zeit erst einmal entmündigt, entmachtet, enteignet, und auch von den Familien wurden die Traditionsspiele der Namen nur heimlich weiter gegeben.

Das was den mentalismus und auch die Spätfolgen der heutigen Gesellschaften prägt sind die Kulturnamen zu den normalen Rufnamen. Mein Vater, dessen Vater und mein Bruder haben Namenketten die zur reinkarnation der Vorfahren benötigt wird. Eure Namen haben unterschwellige Bedeutungen die eure unbewusste Welt erklären.

Der generative Zwang lässt sich aber auf die eigene Generation beziehen, wobei man sich von seinen Vorfahren lösen kann. Ein Beispiel dafür;

Mein Vorname hat eine Bedeutung als Wort und als Funktion.
Die Wortbedeutung ist Latein und heisst diot also Volk.
Als Funktion wird der Name überliefert las; Herrscher des Volkes.

Achtung, das sind die unbewussten Spiele der Gesellschaften und nur wer sein Schicksal kennt kann es selbst beeinflussen.
Hier kommen bei den religiösen Erklärungen auch die Unterschiede von Ruf- und Familienname zum Vorschein. So gibt es ja nicht nur die Christen die dem Familienoberhaupt folgen, sondern auch die Jesuiten, die die betreffende Person von den Verbrechen der Familie frei sprechen.

Im Familiennamen gibt es eine grundlegende Unterscheidung; Zum einen die überlieferte Namensbedeutung was bei mir Kranich heisst, und die Klangbedeung was mir ...
Etwas Anonymität möchte ich mir wahren.
Bezieht man sich selbst auf die überlieferte Bedeutung so kann man die Familie auf die Klangbedeutung setzen und schon trennen sich die Wege merklich in den fremden Gesellschaften.

Ach ja, Danke für die Rückmeldung.
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  #7 (permalink)  
Alt 07.11.2009, 15:50
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Standard Mach mal hablang, Simbl.

Zitat:
Zitat von Simbelmyne Beitrag anzeigen
oh nein bitte nicht hahaha es könnte sein der macht das wirklich
dann haben wir wieder einen Endlosschwall auweia


wie kannst du das nur verlangen hahahaha


allerdings den nächsten Circusreifen Textmaniar vom Cyber zum lesen zu bekommen ist ein Genuß beim erkennen von seinem selbstabschuß *


................Gott behüte uns
Endlosschwall? Ja, hatten wir schon. Glaube ich aber diesmal nicht.

Verlangen? Ich verlang gar nix. Ich bitte.

Simbelmyne erinnert mich an "simple mind". Allemanische Lautverschiebung?
The Simple Minds waren unter den Helden meiner Jugend.
Ach, das waren Zeiten!
Und Yello
und DAF
und Ivanhoe
...

Kann weder singen noch ein Instrument - außer Tanguera. Aber das ist auch schon wieder lange her. Total aus der Übung.

En bref: Simbl, laß mal die Luft raus - dekoprimieren!

Gruß,
Amselkönig
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  #8 (permalink)  
Alt 07.11.2009, 15:53
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ich mag persönliche geschichten. irgendwie wirds für mich verständlicher, dass du so geworden bist, wie du dich hier im forum bewegst.

lg
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  #9 (permalink)  
Alt 07.11.2009, 15:53
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Zitat:
Zitat von Amselkönig Beitrag anzeigen
Endlosschwall? Ja, hatten wir schon. Glaube ich aber diesmal nicht.

Verlangen? Ich verlang gar nix. Ich bitte.

Simbelmyne erinnert mich an "simple mind". Allemanische Lautverschiebung?
The Simple Minds waren unter den Helden meiner Jugend.
Ach, das waren Zeiten!
Und Yello
und DAF
und Ivanhoe
...

Kann weder singen noch ein Instrument - außer Tanguera. Aber das ist auch schon wieder lange her. Total aus der Übung.

En bref: Simbl, laß mal die Luft raus - dekoprimieren!

Gruß,
Amselkönig

servus Amselkönig
hattest du nicht seinen Threads als sche.. bezeichnet ?

zu früh gefreut
der schwall ist da

die Minds sind super


Simbelmyne ist aus Herr der Ringe

du mach ich doch hahaha lachen ist gesund und bei den Posts da kann man doch nur singen oder lachen


LG Alex
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  #10 (permalink)  
Alt 07.11.2009, 15:56
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Pfeil phänomenal & abartig cyber,

hahahahahahaha das ist echt Kult man
das ist einzigartig hier im Forum


allerdings an Douglas Adams und Wilson kommst du nicht ran


dennoch das ist Theaterreif
ich denke werde das der Theater AG vorschlagen ein Stück über dich zu schreiben und aufzuführen

gratuliere dir zu deiner Welt
#
absoluter Kult


...vor allem das mit dem Kranich haut dem Faß den Boden durch............

Geändert von Simbelmyne (07.11.2009 um 16:14 Uhr)
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