Es kann nur funktionieren, wenn kein Mensch denkt er sei besser als der andere oder andere gehörten nicht zu "seiner" Gruppe. Wie schön wäre die Welt, würden die Menschen sich untereinander nur helfen, würden Konflikte besprechen, hätten wir kein Geld mehr sondern würden uns einfach gegenseitig helfen. Da braucht man gar nicht über ein Tauschmittel nachdenken, das ergibt sich von allein. Man braucht doch eigentlich wirklich nicht viel zum Leben. Gesundheit ist schonmal das wichtigste. Ein Arzt der alle gesund macht, z. B. durch Psychokinesiologie. Glückliche Menschen. Anerkennen der Signale des Kosmos (Astrosophie) und Leben nach den Gestirnen, wie die alten Schamanen und Maya. Alle helfen auf dem Feld mit. Eine Aufgabe für jeden, intellektuelle Herausforderung für jeden. Wie die Amish, wie die Katharer? Naja bei den Amish weiß ich nicht ob das Leben so spannend ist, über die Katharer ist fast nichts bekannt, Hildegard sah in ihnen sogar "Wegbereiter des Teufels und riet den Menschen, „das unreine und unheilige Volk“ zu vertreiben, bevor es sie verführen könne" Auch sie hatten eine strenge Hierarchie, was ich ablehne. Vielleicht die hier
Zitat:
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1200 Kilometer vom indischen Festland entfernt, auf kleinen und kleinsten Inseln verstreut blieben die Ureinwohner der Andamanen und Nikobaren von vielen Selbstverständlichkeiten der modernen Welt unberührt. Trotz der Kolonialherrschaft von Dänen, Österreichern und Briten - und trotz der Besiedlung durch Festlands-Inder in den vergangenen Jahrzehnten. "Es gibt keine Hierarchie. Die Stämme auf den Andamanen haben kein richtiges Oberhaupt, kein Kasten- oder Klassensystem. Es ist eine Gesellschaft der Gleichheit, [...] Vor allem drei kleine, teils nur wenige Dutzend Mitglieder zählende Stämme leben immer noch als Jäger und Sammler. Viele sind nackt, nur mit Asche als Insektenschutz bedeckt. Gemeinschaft hat bei dieser Lebensweise besondere Bedeutung, wie Abbi während ihrer Forschungsaufenthalte bei den Stämmen erfahren hat: "Es gibt da eine besondere Art der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Verständnisses der Stammesangehörigen. Wenn sie etwa eine Schildkröte fangen, bilden sie einen Halbkreis, rösten die Schildkröte und teilen sie gleichmäßig und gerecht unter allen Angehörigen der Gemeinschaft auf. Niemand isst alleine."
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Wir würden sagen, Primitive? Unabhängig mit hoch technischem Wissen über die Zusammenhänge des Universums. Einfach leben ...
Über vieles schmunzelte ich in dem Film Wie im Himmel. Daß die sich nicht schämt, so offen mit ihren / seinen Gefühlen unzugehen. Bei uns würde man dafür ausgelacht. Einfach einen Ton singen, naja Musikkritiker haben da schon andere Ansprüche, vielleicht blamiert man sich ja. Im Kreis an den Händen fassen, das gabs doch zuletzt im Kindergarten. Aber ich frage mich nicht mehr, ob die Welt, welche das als grenzwertig betrachtet, die richtige Welt ist.