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Hallo,
wenn ich mich manchmal durch die Beiträge in diesem Forum lese, dann stoße ich auf vielerlei Themen und Begriffe die ein Feindbild enthalten, Islamismus, „Weltjudentum“, Freimaurer, Geheimdienste, bestimmte bestehende oder ehemalige Regierungsvertreter, manchmal auch ganz verallgemeinernd die Gruppe der XY wobei deren Grösse schnell mal mehrere Millionen Menschen umfasst. Wenn ich leichtgläubig wäre, dann wüsste ich schnell nicht mehr, ob der Nachbar von nebenan nicht etwa ein satanischer Freimaurer ist oder die Verkäuferin im Laden um die Ecke irgendeinem obskuren Verein angehört, der einen "verhexen" will. Mich machen solche Verallgemeinerungen immer sehr stutzig, weil ich gelernt habe, dass es immer Individuen sind, die die Welt prägen, im Positiven wie im Negativen! Aus diesem Grunde möchte ich verschiedene Aspekte dieser Feindbilder aufgreifen und ein lohnenswertes Angriffsziel vorschlagen das nicht unbedingt ein "äußeres" Feindbild in sich trägt. Sehr nachdenklich hat mich der Beitrag von Denemok gemacht in dem er von „den verschiedenen Stufen spiritueller Entwicklung und der Einsichten die einem auf diesem Weg zuteil werden“ schreibt. So wie Xantenia habe auch ich mich darin wiedergefunden. Und er trifft die Sache so gut. Ein Feindbild wäre in diesem Sinne nicht notwendigerweise schlecht, es wäre einfach eine, vermutlich unvermeintliche, Stufe auf dem Weg zu mehr Erkenntnis. Das einzige Fatale wäre, wenn man auf der Stufe des ‚Feindbild haben’ hängen bleibt oder zum hängen bleiben gebracht wird. Nun zu den Feindbildern. Zunächst einmal halte ich die Worte „Weltjudentum“ und Islamismus für äußerst kritisch und unglücklich. Darin enthalten sind die neutralen Worte „Juden“ und „Islam“ und diese stehen für ganze Volksgruppen! Warum sollte man Millionen von Angehörigen einer Religion in diese Begriffe hineinziehen, wenn man damit doch nur einige wenige 100 oder 1000 Verrückte meint, die nur zufälligerweise diesen Religionen angehören. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die "jüdischen" Banker die Hitler die Finanzen verschafft haben, die Welt in Schutt und Asche zu legen und fast alle Juden zu ermorden, oder "islamische" Selbstmörder die auch Kinder mit in den Tod reißen, von den meisten Ihren eigenen Religionsangehörigen als besonders religiös eingestuft werden. Was also liegt näher diese Verrückten auch als das zu bezeichnen was sie sind, nämlich Verrückte! Warum sollte man immer den Bezug zur jeweiligen Religion mitschleppen, der doch nur marginal, unzulässig verallgemeinernd, irreführend und verunglimpfend ist? Mit dem Gebrauch des Wortes Verrückte wird wenigstens klar, dass man nichts gegen Millionen Juden oder Angehörige des Islams hat, sondern etwas gegen einige wenige Verrückte und Wahnsinnige, und das ist ein völlig anderer Ansatzpunkt! Wenn man sich durch das Studium bestimmter einschlägiger Bücher darüber schlau macht, dass die Wirtschaft durch Banker in bösartiger Weise manipuliert worden ist, dann könnte man auf die Idee kommen den Bankern mal ordentlich die Meinung zu sagen. Aber was passiert wenn man in der örtlichen Filiale der Sparkasse steht und die Bankangestellten zusammenbrüllt… ? ;-) Ich habe das noch nie versucht aber vermutlich wäre der Effekt nicht besonders positiv, weder für die Bankangestellten die negativ berührt wären, noch für einen selbst weil man möglicherweise eine Anzeige am Hals hätte und auch nicht wirklich etwas verändert hätte. Auch hier ist es wichtig den richtigen Angriffspunkt zu wählen. Ziel müssen die wenigen Verursacher eines Problems sein, nicht die große Masse der ausführenden Organe. Oder bei einer Demonstration, sollte ich mich vor den anwesenden Polizisten mal so richtig über die miese Politik einiger unserer Politiker auskotzen, herumpöbeln oder gar gewalttätig werden, oder wäre es nicht viel sinnvoller die Polizisten als Bürger zu betrachten die vielleicht auch nur als Spielfiguren benutzt werden und die auch nicht immer Lust auf ihren Job haben? Jeder Mensch kann auf seinem Realitäts- und Verantwortungsniveau mit Vernunft erreicht werden, das ist meine vollste Überzeugung. Und es ist egal, ob es sich dabei um einen Geheimdienstler, einen Freimaurer oder einen S. aus O. ;-) handelt. Beim einen muss man vielleicht tiefer ansetzen und beim anderen kann man mit höherem Anspruch herangehen. Wichtig ist nur die bestehende Vernunft und Verantwortung des einzelnen Menschen zu fördern, sodass dieser selbstständig ein Gegengewicht zu all dem Wahnsinn bilden kann der in ihm steckt und den er, möglicherweise aus einer Angst heraus, vielleicht einfach nicht zu konfrontieren vermag. (Und nur weil Menschen etwas Wahnsinn in sich tragen müssen sie noch keine Wahnsinnigen sein. Geistige Wesen haben die Fähigkeit Unvernunft "abzukapseln" um handlungsfähig zu bleiben. Sie mögen dadurch "merkwürdig" werden, trotzdem haben sie sich bezüglich ihrer Handlungen meist im Griff.) Für sich selbst muss man als auch entscheiden, wie man mit anderen Menschen umgehen will. Betrachtet man die Menschen als grundsätzlich böse Buben bei der jegliche Hoffnung verloren ist (und benutzt das entsprechende Vokabular wie Satan, Hölle und ewige Verdammnis), oder aber betrachtet man die Menschen als gestrauchelte Wesen die einfach etwas verwirrt sind, sodass sie aus einem unvernünftigen Antrieb heraus Freund und Feind gleichermaßen bekämpfen. Immerhin lässt einem die letztere Betrachtungsweise etwas Spielraum die Dinge zum Positiven zu verändern. Um bei dem Beispiel der bei einer Demo anwesenden Polizisten zu bleiben. Selbst wenn ich bei einem Polizisten nur ein nachdenkliches Runzeln auf seiner Stirn erreiche beim Schauen darauf was er tut, so wird ihm das in einer kommenden kritischen Situation möglicherweise helfen die richtige Entscheidung zu treffen und selbstverantwortlich zu handeln. Vielleicht verweigert er, wenn es einmal hart auf hart kommt und "von oben" massiv Bürgerrechte beschnitten werden, einen unsinnigen Befehl und hilft damit eine friedliche Revolution und Erneuerung mitzutragen. Ich finde die Menschen in den Staatsorganen sollten deswegen auf keinen Fall als Gegner betrachtet werden, sondern als Verbündete darin, den Rechtsbruch von Verschwörern und politisch agierenden Wahnsinnigen aufzudecken. (Und wenn ich von Wahnsinnigen spreche dann meine ich das, was man im Rahmen der Menschenrechte und des gesunden Menschenverstandes als verrückt und wahnsinnig bezeichnen würde, nämlich Kriegstreiber, Aufwiegler, Massenmörder und globale Betrüger, unabhängig davon in welches ehrbare Licht sich diese Personen gerne selbst stellen. Menschen vom Schlage eines Karadzic oder eines Idi Amin gehören hier sicherlich dazu, und sicherlich auch noch einige weitere, unter anderem die, die mit diesen Herrschaften gute Kontakte pflegten und sie lange Zeit hofierten. Aber es ist mir wichtig zu betonen, dass es wenige sind, nicht viele! Und ganz sicher darf man die Definition was ein Verrückter ist und was nicht, auch keinem Verrückten überlassen! Sonst wird „verrückt“ geschickt umdefiniert in: kann sich nicht anpassen, denkt in krankhafter Weise selbstständig, hängt Verschwörungstheorien nach, bildet sich ein mehr als nur ein Körper zu ist, kann sich keiner Regierungsanweisung unterordnen usw. usw. Und prompt schaut man dann nicht mehr auf die 1000 Wirklich-Verrückten sondern auf die Millionen Unbeteiligte!) Sicherlich darf man bezüglich dem vermeiden von Feindbildern auch nicht zu blauäugig sein und dem eigenen Henker Liebe und Verständnis angedeihen lassen, wenn dieser gerade das Beil über einem schwingt. Dieses Verhalten wäre dann doch etwas zu weltfremd ;-) . Und auch ich pflege immer noch ein Feindbild... nämlich das der Wirklich-Verrückten, und ich weiß nicht so recht wie ich dieses Feindbild ablegen soll, aber offenbar muß das auch irgendetwas mit mir selbst zu tun haben, sonst hätte ich dieses Feindbild nicht. Wer hat denn schon einmal konkret mit einem Polizisten auf einer Demo gesprochen, oder mit einem Mitarbeiter in einem Ministerium der nicht alles so toll fand was er dort getan oder erlebt hat. Waren diese Menschen ablehnend oder eher zugänglich und vernünftig? Ich möchte hier meine persönliche Idee bekräftigen, dass es vermutlich nur ganz wenige sind (und es würde mich wundern wenn es auf der ganzen Welt viel mehr aus 1000 wären) die, aus welchen Gründen auch immer, andere dazu aufstacheln Dinge zu tun, die unvernünftig und unethisch sind. Meiner Meinung nach sind diese 1000 Wahnsinnigen, auf sich alleine gestellt, völlig schwach, sie beziehen ihre Kraft vollständig von der Masse die ihnen auf den Leim gegangen ist. Man mag mich nun als Verschwörungstheoretiker abtun oder auch nicht. Wichtig ist nur das Positive in den vielen Menschen zu fördern, statt auf die wenigen Wahnsinnigen zu zeigen die sich vermutlich sowieso jeglicher Verantwortung entziehen werden. Aufklärung über diese 1000 Menschen ist sehr wichtig, ich möchte hier nicht falsch verstanden werden, aber dies kann nur ein Zwischenschritt sein die Unvernunft als die eigentliche Quelle der Probleme dieser Welt zu erkennen. Und diese Unvernunft steckt zu einem mehr oder weniger großen Maße in jedem von uns. Das wäre dann auch ein Ansatzpunkt bei dem man sich nicht in eine Opfer- oder „du bist Schuld“-Rolle begibt, sondern für sich selbst etwas tun kann. Und man tut damit gleichzeitig auch etwas für andere indem man in kritischen Situationen ruhig und gelassen bleiben kann, statt hysterisch zu werden und andere damit anzustecken. Innere Vernunft hat etwas mit Ausgeglichenheit, mit Ehrlichkeit und Anspruch sich selbst gegenüber zu tun. Und es ist kein Zufall ob jemand völlig übergeschnappt ist oder entspannt und gelassen. Aber zurück zu den Feindbildern. Über eine Aussage eines Bekannten habe ich mal lange nachgedacht. Er sagte, es gibt da 5% Böse, 5% Gute und 90% die irgendwie dazwischen sind und beobachten wer in dem Spiel der beiden ersteren Parteien die Oberhand behält. Diese 90% schließen sich dann der gewinnenden Gruppe an, nicht unbedingt der richtigen Gruppe! Jetzt könnte man sich wie wild auf die 5% "Bösen" stürzen und sein Feindbild ausleben, aber man könnte auch versuchen die 90% anzusprechen, oder zumindest das erste Viertel der 90% Menschen, die einfach etwas unschlüssig darüber ist was sie tun sollen und nicht so richtig aus ihrem Sumpf kommen, obwohl sie sich dessen ein klein bisschen bewusst sind, dass sie das vielleicht sollten… ;-) . Ich denke selbst ein minimaler Anstieg an Bewusstsein bei dieser Gruppe würde aufgrund der Größe der Gruppe, die kritische Masse in einer Gesellschaft maßgebend verändern, die darüber entscheidet ob eine Gesellschaft untergeht oder eine Blüte erlebt. Als Beispiel was passiert wenn man die 90% anspricht und für sich gewinnt, möchte ich hier John Rengen anführen, der aufgrund dessen was er gemacht hat, ganz sicher nicht als ein Heiliger in die Geschichte eingehen wird. Trotzdem hatte er den Mut darüber auszupacken wie in der Pharmaindustrie gelogen und betrogen wird, siehe Pharmainsider John Rengen | Gesundheitliche Aufklärung . Fast in jedem Menschen lässt sich meiner Meinung nach gezielt Unvernunft erzeugen (bis hin zu Mord) wenn man ihn mit Drogen oder Psychopharmaka abfüllt, das ist kein Kavaliersdelikt!!! (auch wenn einige Psychiater hier anderer Meinung sein werden). Wenn man diesen „auspackwilligen“ Menschen wie John Rengen eine sichere Plattform verschafft auf der sie gefahrlos reden können, dann fallen auch die Gestalten dahinter irgendwann einmal um. Aber das geht nur wenn man unsere, „vielleicht nicht ganz so ethischen Zeitgenossen“, nicht als das personifizierte Böse betrachtet oder in ein Schwarz-Weiss Denken verfällt wie es z.B. unser geschätzter S. aus O. in S. tut, er möge mir verzeihen ;-) (Auch wenn letzterer manchmal/oft ;-) schräge Sachen schreibt, so habe ich trotzdem nicht die Idee, dass er ein hoffnungsloser Fall ist. Wenn man ihm mit grober Kritik kommt, ja, dann gibt er grobe Worte zurück, appelliert man aber an seine Persönlichkeit, so habe ich manchmal die Idee, dass das eine oder andere doch bei ihm hängen bleibt ;-) . ) Wie viel bewirkt man wenn man einem Menschen sagt, dass er ein vollständiger Spinner ist, oder ein mieser Handlanger irgendeiner obskuren Organisation? Bringt man ihn damit zu einer aufrichtigen Einsicht, oder erreicht man nicht das genaue Gegenteil davon, nämlich, dass er sich rechtfertigt und sich selbst bestätigend alle Gründe aufzählt warum es völlig in Ordnung ist, so zu sein wie er ist und wie er handelt? Bezüglich ethischem Verhalten bin ich selbst auch kein Heiliger und wenn ich meine fernere Vergangenheit betrachte… au Backe!!! Jedenfalls habe ich mir abgewöhnt die Menschen generell zu verteufeln, selbst wenn ich mir manchmal bissige Kommentare nicht verkneifen kann. Also, statt einschlägigen Feindbildern würde ich als würdiges Angriffsziel die Unvernunft vorschlagen. Die Bekämpfung der Unvernunft beginnt immer bei einem selbst. Nur wenn man nicht empfänglich ist für Hass, Vorurteile und falsche aufgepfropfte Ziele, kann man der Angst und dem Wahnsinn, die die wenigen wirklichen Irren auf dieser Welt verbreiten, entgehen. Übrigens... ;-) man sollte auch nicht den Fehler begehen den Maßstab für die eigene Vernunft an der Vernunft anderer festzumachen, denn dann würde sich jeder Insasse einer Irrenanstalt gesund und vernünftig empfinden, sofern er die Anstalt nie verlässt ;-) Liebe Grüsse Vanadium ---------------------------------------- Ein kluger Mann sagte einmal „die erste Tote in einem Krieg ist immer die Wahrheit“, ein noch klügerer Mensch sagte „vor einem Krieg gibt es immer eine Lüge“. Also lasst uns zuerst die Lügen finden, bevor wir mit dem Attackieren des falschen Ziels die ganze Sache nur noch undurchsichtiger und unlösbarer machen. Geändert von Vanadium (25.06.2009 um 09:32 Uhr) Grund: Korrekturen und kleine Ergänzung |
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@ Vanadium:
Mir ist der Text zwar ein bisschen zu lang , doch der Inhalt gefällt mir gut. Und ich möchte Dir herzlich dafür danken, dass Du Dir so viel Mühe machst. ![]() Von Jesus wird ja die Aussage übermittelt: "Liebet eure Feinde!" Irgendwann/irgendwo las ich mal eine andere Formulierung, nämlich "Habet keine Feinde!" Das erschien mir auf der Stelle glaubwürdiger und insgesmt auch sinnvoller und machbarer. Und diesen "Geist" finde ich auch in Deinem Text wieder. Liebe Grüße Xantenia |
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wollt gerade selber ein thema zur psychologie von feindbildern eröffnen, da habe ich deins gefunden. sehr schön geschrieben. ja was der denemok da schreibt, ist sehr verständlich. ich habe mit ihm auch schon darüber viel diskutiert.
ich gebe zum nachdenken: 1. einen äußerden feind zu suchen erspart charakterschwachen menschen, den feind im eigenen inneren zu erkennen und damit einen teil ihres selbstwertgefühls zu verlieren 2. dies wird natürlich von der Macht ausgenutzt, die diese aggression auf systemabweichler lenkt, die ihre macht unterminieren 3. alle sind glücklich bis auf gott und lucifer, die das nicht so wollten zu den funktionen von feindbildern, lg
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ich merke, daß das thema von den gästen rege angenommen wird, im gegensatz zum vorspiel der letzten schlacht in Der deutsche Michel in WKI und WKII :-DD
@ alle interessierten: zeigt euch doch, hier wird niemand verfolgt und tritt er noch sooft jemand auf den schlips :-DD es war einmal ein böser teufel, der verteufelte alle menschen huaahhhhh. vergeßt es, lucifer und gabriel haben die erde und den menschen im speziellen im auftrag Gottes geschaffen, der erstere den körper, der letztere die seele. kleiner softwarefehler, ein sündenbock mußte her: lucifer. er verwaltete fortan die verantwortung (find ich geil den ausdruck hihi) für die durchrtriebenheit der menschen. ihr werdet es mir jetzt nicht glauben, aber es gibt unterschiedliche arten von intelligenz: die bauernschläue (links) und die intuition (rechte gehirnhälfte) peace antarktis1 -I´m yours- und es gibt menschen bei denen ist die rechte verkümmert, sie empfangen nicht mehr. deren taten werden dann lucifer zugeschoben, weil 1. 2. 3. |
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Zitat:
simpel mind reimt sich auf? oh, sorry @ lass mich nachdenken ![]()
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Sword "Rant" Boared *EL DIABLO CASSADOR DI HOMBRES* where where?? ich surfe nur mit Kondom [InPrivate] ...
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