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Ich leite hiermit einen Text weiter, den ich selbst zum Weitergeben empfehle
Dr. Claus W. Turtur, Professor an der Fachhochschule für Technik in Braunschweig-Wolfenbüttel (Fachbereich Elektrotechnik) hat zu Anfang dieses Jahres ein Experiment auch quantitativ erfolgreich abgeschlossen hat, das sich über kurz oder lang als sehr folgenreich für eine neue Ausrichtung des physikalischen Denkens herausstellen wird. Der Sachverhalt ist vergleichsweise einfach: es geht um die Natur des elektrostatischen Feldes. Bereitet sich dieses mit unendlich schneller Geschwindigkeit aus - laut Lehrbuch, aber im Widerspruch zur Relativitätstheorie? Woher bezieht die elektrische Elementarladung seit Anbeginn des Universums und noch fortlaufend ihre Energie? Und was ist die eigentliche Substanz dieses Feldes? Ein Ätherstrom? Professor Turtur hat zur Aufhellung dieser Frage eine Anordnung ersonnen, die aus einer elektrostatisch aufladbaren Metallplatte besteht, unter welcher ein geerdeter, ebenfalls metallischer Rotor angebracht ist. Auch im Vakuum - um elektrostatisch verursachten Ionenwind auszuschließen - beginnt der Rotor nach einmaliger, ausreichender Aufladung der Spannungsquelle (zur Überwindung des Reibungswiderstandes im Rotorlager) sich zu drehen und verbleibt danach in dieser Bewegung. ![]() Dieses Ergebnis kann dahingehend interpretiert werden, dass der stationären, nicht bewegten elektrischen Ladung fortwährend eine Energie/Kraft entströmt, die ganz offenbar direkt in mechanische Energie umgewandelt werden kann. Quantitativ gesehen ergibt sich sogar eine erhebliche "Overunity", doch muss man die Frage aufwerfen, ob dieser Begriff hier überhaupt passend ist. Ich möchte Sie hiermit herzlich bitten, das Experiment gründlich zu analysieren. Hielte es der Überprüfung stand, und wäre es vor hundert Jahren schon gemacht worden, wären der Physik manche Irrungen und Wirrungen erspart geblieben. Seiner Idee nach handelt es sich um ein absolut "klassisches Experiment", etwa vergleichbar dem Experiment zum Luftdruck von Otto von Guericke. In der Datei http://public.rz.fh-wolfenbuettel.de...02_deutsch.pdf ist eine sehr ausführliche Beschreibung des Experiments und seiner Hintergründe, aus der ich mit freundlicher Genehmigung des Autors die obige Abbildung entnommen habe. Ich darf empfehlen, zunächst den technischen Teil dieser Übersichtsarbeit (insbesondere die Abschnitte 4.2. und 4.3. auf den Seiten 42-57) zu studieren. In den vorausgehenden Abschnitten formuliert Professor Turtur einen Anschluss an die gegenwärtige Theorie der Schulphysik (via Vakuumfluktuationen, Quantenelektrodynamik, Casimireffekt). In den nachfolgenden Abschnitten schneidet er das verwandte Problem der Magnetostatik an und gibt einen Ausblick auf mögliche wirtschaftliche Nutzungen. Die Website von Professor Turtur ist Thoughts about Physics seine Email-Adresse c-w.turtur@fh-wolfenbuettel.de. Bei positiver Beurteilung darf ich Sie höflich um weitere Bekanntmachung des Experiments in Ihrem Freundeskreis, gegebenenfalls auch um eine Verlinkung auf Ihren Websites bitten.
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http://www.torkado.de/torkado.htm Wirbelphysik http://www.gleichstromlicht.de OnlineShop Leuchtfliesen Geändert von GabiMueller (29.05.2009 um 07:39 Uhr) |
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Hallo,
auch hier wird wieder deutlich, dass freie Energie der Grundträger unserer Existenz ist und bleibt. Natürlich muss erst ein Schwellwert überwunden werden, damit die Energiehaltung von der allemeinen Energielehre entkoppelt wird. Einmal in Gang gesetzt übernimmt die Grundstrahlung von Zeit und Raum ihren Teil der Arbeit. Schöne Anwendung, ich bin begeistert. |
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Das Experiment ist beachtenswert. Aber es ist ja nicht das erste. Nur das erste eines Hochschullehrers, der sich zur Veröffentlichung entschieden hat. Und der eine Theorie präsentieren kann.
Als ich den Text hier eingestellt hatte, hatte ich noch nicht die Rechnungen im Einzelnen nachvollzogen. Sie sahen perfekt aus, und wenn man bedenkt, dass der Mann seit Jahrzehnten Vorlesungen in Mathe und Physik hält, erwartete ich keine Fehler. Es sind auch keine mathematischen Fehler drin. Aber es ist der typische/übliche Stuss von Mainstream-Physik. Wenn es dazu führt, innerhalb ihres Wissenschaftsweltbildes das Thema FE näher zu beleuchten, dann hat es seinen Zweck erfüllt. Doch irgendwann später wird klar werden, dass das Phänomen so nicht erklärbar ist. Ich habe ihm einen (wahrscheinlich zu unfreundlichen) Brief geschrieben, seine Antwort steht noch aus. Wahrscheinlich versteht er Bahnhof, weil meine (neuen) Ausgangspunkte zu viel umschmeißen im gewohnten Denken eines Hochschullehrers. Hier ein paar Auszüge aus dem Brief. Vielleicht verstehen und nutzen es wenigstens andere: ******* Mit dem Begriff "Statisches elektrisches Feld" geht es schon los. Man nennt es Coulombfeld und Punktladung und schon ist es erklärt ? Dieses Feld wirkt zwar wie statisch, aber wir sehen es nicht unter der Lupe. Ist seine Ausbreitung ungehemmt ? Warum symmetrisch kugelförmig ? Einfach statistisch und nach allen Seiten (es sei denn eine Casimir-Platte steht im Weg). Wissen wir denn, ob seine Ausgangsform/Quelle kugelförmig ist ? Beweise ? Kristalle setzen auch ihre Mikrostruktur ins Makroskopische fort, sie bilden ihre innere Ordnung nach außen ab. Warum Ladungen nicht ? Was in der Natur hat keine Form ? Woran sind Ladungen gebunden ? An Punkte ? Was 'bewegt' sich wirklich bei der Ausbreitung ? Warum darf im Vakuum keinerlei Ordnung sein ? (Wir wissen, dass es nicht leer ist.) Es ist voller Energie und trotzdem ohne Struktur ? Was nicht zu sehen ist, darf nicht existieren ? pdf-Seite 5, Absatz 3: >Dies bedeutet, daß jede elektrische Ladung permanent elektrostatisches Feld aussendet, und daß dieses Feld sich dann im Raum ausbreitet, nachdem es seine Ursache, die Ladung verlassen hat. Feldanteile die einmal ausgesandt sind, breiten sich dann, nachdem sie die Ladung (als Feldquelle) verlassen haben, losgelöst von der Ladung aus und werden von späteren Positionsänderungen der Ladung nicht mehr beeinflusst. Unendliche Ausbreitung ? Dem dürfte nicht so sein. Um auszugleichen, um die Ausbreitung zu stoppen, baut sich ein Gegenfeld auf. Wie im Dielektrikum zwischen den Kondensatorplatten. Das Elektrische Feld im Dielektrikum IST EIN GEGENFELD aus elektrischen Dipolen, die ihren Pluspol zur negativen Platte ausrichten und umgekehrt. In allen Strukturlücken und Nischen bilden sich automatisch immer wieder passende Gegenfelder. Im Vakuum genauso wie in der Materie, es gilt bekanntermaßen EpsilonNull. Diese Dipole im Vakuum sind feinstoffliche Wirbel, wir haben eine mechanische Energiespeicherung (im Feinstofflichen), da sie während ihres Aufbaues auch wieder Gegenwirbel (Bewegung) erzeugt, wo auch immer ein (erzwungener) (Dipol-)Wirbel entsteht. Lässt man das System sich in Ruhe einschwingen, entstehen Schichtungen (sog. Auraschichten), die letztendlich eine Abschirmung/Stoppung der Ausbreitung bedeuten. Lichtausbreitung sind immer (feinste) Teilchenflüsse. Zu Abb. 1: Es gibt bereits experimentelle Beispiele, dass die theoretisch zu erwartende Null (kompensierter Felder) in der Realität nicht vorhanden ist, z.B. im magnetischen Fall der Marinov-Motor: Zauberspiegel Wissenschaft Ideenfabrik: Marinov, Gabi am 16. Oktober 2002 13:58:50 Die Frage der Ausbreitungsgeschwindigkeit käme natürlich noch hinzu zu den ganzen falschen Ausgangspunkten. Der Hauptgrund, warum es dort keine echte Kompensations-Null gibt: Statische Felder gibt es nicht, doch sehr hochfrequente dynamische Felder (gilt für E, H und Gravitationsfeld). Also immer Wellen (Wellen aus Wirbeln, wie Wasserwellen aus Atomen), und jetzt kommts: Es gibt nichtmal Licht als reine transversale Welle (Galaxis-Aufnahmen mit Kosyrev-Spiegel). Der longiudinale Anteil ist unterschiedlich, je nach Ätherdichte (Zeitpunkt) bei der Quelle des Lichtes, er erzeugt den Impuls (Teilchencharakter). Wenn wir mit Schwingkreis und Antenne elektromagnetische Wellen erzeugen, ist im Fernfeld Phasenunterschied Null; genau da kompensieren sich die longiudinalen Anteile (H-Feld ist Unterdruck im pos. Bereich der Sinusschwingung, das E-Feld hat dort Überdruck). Darauf baut die Physik auf, auf eine künstliche/technische Variante. Die biologische Welt bevorzugt aber den Phasenunterschied Pi (bzw. -Pi bei Stehenden Wellen) - genannt Skalarwellen, und die brauchen sich nicht auszubreiten, weil sie überall feststehende Gitternetzlinien haben (Ihre Energiezufuhr), wie Rohrpostkanäle. Dort fließen Informationen entlang wie durchs Internet (nix Fluktuation oder geisterhafte Fernwirkung). Bei Phasenunterschied Pi zwischen E und H addiert sich die Überdruckphase von E zur Überdruckphase von H und genauso verstärkt sich der Unterdruck. Die transversalen Anteile fallen dann gar nicht mehr ins Gewicht. Jagt man Energie in das Rohrpostsystem, dann kracht es. Die Skalarwelle hat Power, sie geht von A nach B (bei Resonanz/Absorption in B) und nicht weiter, wie ein Blitz, wie ein kraftvoller Blitz. Zurück zur Ladung. Sie ist verdichteter Äther (negative L.). Sie hat tausend Gesichter, je nachdem was der Äther gerade macht oder welcher Hierarchie er angehört. Zu Ansatz (1.8) bis (1.15): Das Coulombgesetz ist eine grobe Abstraktion (lediglich 2 Ladungen sind nirgends realisiert), das Coulombpotential erst recht. Nun eine Punktladung (gestützt auf das theoretische Coulombpotential) in ein Volumenintegral zu stecken, und verschieden große Kugelschalen zu betrachten und dann zu schlussfolgern: "Da ist noch etwas da außerhalb vom Quellenpunkt (das wurde per Annahme "Potential" hineingesteckt) und es wird nach außen weniger (weniger zunehmend als das Volumen) - also wird es vom Raum absorbiert - ist mehr als abenteuerlich. Es setzt 100%ige Richtigkeit aller Start-Annahmen voraus. Rechnungen wie 1.14 wünschen sich den unrealistischen Grenzfall einer grundlos existierenden Überdruck-Kugel (im Äther), die sich in Lichtgeschwindigkeit auflöst, aber gleichzeitig am Ursprungsort nachgefüllt wird. Wirbelmodell: Um einen stabilen Überdruck zu erzeugen (stabile negative Ladung), müssen jede Menge Kräfte und Bedingungen herrschen (VOR der Existenz der Ladung), sprich Wirbelhierarchien, die sich gegenseitig halten und füttern (man denke an die mehrschichtige Aura um jeden Festkörper, die letztendlich an planetare und galaktische Flüsse gekoppelt sind). Damit es plötzlich oder jemals zu einer Ausdehnung des Überdruckes kommt, muss man extreme nicht-stabile Vorgänge (etwa eine Atombombe oder Vulkanexplosion) verlangen, i.a. nicht-alltägliche Vorgänge. Genauso könnten Sie die Frage stellen - "Wie werden sich die tobenden Reste eines Tornados (Sog = Plus, Wind = Minus) ausdehnen, nachdem man ihn in einer Tornado-Falle zum Stillstand brachte (das langsamer drehende Hochdruck-Umfeld gehört dazu; postive und negative Ladung bedingen sich) ? Das Nachfließen und Konstanthalten seiner kinetischen Energie sei per Potentialgleichung vorausgesetzt (die am drehenden Tornado 'entdeckt' wurde)." Nichtsdestotrotz kann man Energie auskoppeln, auch umgewandelt in mechanische Energie. Statische Ladungen und Felder von Dauermagneten sind aber keine reinen Quellen, die man exponentiell melken kann (eine Kuh hat auch ihre Grenzen), da stecken Ketten von Umwandlungen dahinter (vom Ätherfluss bis ins ferromagnetische Material hinein), die nicht gestört und nicht überlastet werden dürfen. Man kann die ständig stehenden kosmischen (feinstofflichen) Flüsse direkt nutzen, indem man sie unsymmetrisch belastet, so wie es die Schöpfkelle eines Wasserrades macht. Es geht aber nicht so einfach mit Schöpfkellen aus Materie. Es sei denn, die Materie schwingt synchron zu nutzbaren natürlichen Rhythmen (auch räumlich ausgerichtet), und man dämpft dann eine Halbwelle (innerer Wirbel-Schlauch ist immer bei kleinerem Radius, das bedeutet bereits nutzbare Asymmetrie). Ihr kleiner beweglicher Propeller stört ständig den Aufbau eines abschließenden Kondensatorfeldes und bleibt so in Gang. JETZT breitet sich Ladung aus und pumpt in immer weiteren Kreisen nach (was bei großen Anlagen zum Problem wird). Als wäre es so: Die Kuh bekommt Euter-Krebs, das Euter wächst wegen wachsender Milch-Nachfrage. Aber es wird nicht vorkommen, dass das Euter größer als die Kuh wird. Sie würde sterben, genauso beginnt dann der Materiezerfall. *******
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...der nicht ständig von jederman verstanden wird.
![]() zum einen ist es natürlich richtig, dass in parallelen wissenschaften. die Physik die gleiche ist, solange die diffenzielle Wahrnehmung als abgeschlossenes System, wie eben auch die Bildung akzeptiert wird. Mir ist noch nicht bekannt, dass es den Ultimativen frequenziellen Nullpunkt gäbe. Aber er ist da. Mit allen Unseren Sinnen leben wir vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen und darum erschliessen sich nicht alle Wahrheiten und auch nicht für Jeden. Jemand der ich Schulen lehrt, steht immer und zwangsläufig mit dem Wissen der Bücher und dem Denken des Kollektives in verbindung. Er muss also nicht alles Wissen, sondern erkennen wo die Zusammenhänge sind. Jedes noch so kleine Teilchen schwingt, und die resonanten Teilchen lassen sich auf deren Positionierung ein. - Die Gravitation. Betrachten wir nur die Grundlage unserer Existent, also auch die des Universums, so stellen wir fest; Frequenz=Raum*Zeit. So ist es ja auch, dass stehende el. Felder in sich selbst eine Eigendynamik beinhalten. In der Wissenschaft des Hochschullehrers ist das aber ein zu vernachlässigender Wert, und in seinem Denken gerade nicht präsent. Zurück zum Ausgangspunkt; ähnlich unserem Hörvermögen liegt das Wahrnehmungsfeld innerehalb einer größeren Frequenzstruktur. Oder anders herum, vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen. So ist es auch mit der Materie der Teilchen und allem was wir zu sehen bekommen. Jedes Teilchen schwingt, also ist die Erde mit all seinen Elementen in einem oberen Frequenzspektrum und um in feste Materie zu schwingen braucht es die Atome und kleiner Teilchen die viel höher schwintgen als wir das überleben könnten. Ich glaub nicht, das der Herr Hochschullehrer für etwas was er tatsächlich nachgewiesen hat rede und Antwort stehen möchte, zumal die Deutsche Sprache nicht immer das wiedergibt was Alle darunter verstehen sollen. Auch wenn er nicht antworten sollte, so glaube ich dass er sich freut, dass jemand darüber nachdenkt. Bedenke aber auch, dass wir nicht alles mit ratio erklären sollten, denn das Gehirn lebt mit beiden Hirnhälften und unser Aller Gesundheit ist doch wichtig. Allein die Tatsache des Experimentes Zeigt, befor er sich gedanken über alternative Denkweisen machte, hätte er nichts von dem beweisen können. Die allgemein bekannte Physik ist ein geschlossenes System das innerhalb der Realen und Bekannten noch lange nicht voll erschlossen ist. In alten Kulturen wurde zum besseren Verständnis der alternativen Denkweise von Alchimisten ein Loch in den Schädel gebort. Heute nennen es die Wissenschaftler Quantenphysik. Es ist doch nur eine dimensionale Erweiterung, und auch hier wird dann die Wahrheit von vorher nicht nur ignoriert sondern verläugnet. Also nicht die ausbleibende Antwort ist interessant, sondern was wir selbst dadurch erkennen.
Geändert von cyberbot (23.08.2009 um 11:49 Uhr) |
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Den Versuchsaufbau hab ich verstanden, aber warum empfielst Du den zum Weiterleiten? Der Weg der Gedanken des Prof. ist hauptsächlich für Studenten, und nicht für die breite Masse. Freie Energie steht von vorn herein Allen zu, ist das vieleicht deine Motivation?
Also mir hat es gefallen, aber ich ergänze meine Datenbank nicht damit. Das hat nichts mit deiner Sicht der Dinge zu tun, sondern mit der Tatsache, dass die frei erfundenen Technologien, den Schöpfern zu mehr Geld verhelfen sollen. Da hab ich was gegen die Profesion mancher Arbeitsverweigerer. Der Mann will doch niemals wieder normal arbeiten müssen, sonst würde er sich nicht hinter seinem Bildungsweg verstecken. Das ist auch der Grund vür die verunglimpfung mancher Fachbegriffe, wie du selber schon bemerktest. Der Mann denkt Vakuum, also Luftleerer Raum. Also Raum ohne Widerstand für die zeitlichen Bedingungen der Mechanik. Manche Strahlungen ergeben in einem invertierten Suchmuster, einen Unterdruck auf ein eintreffendes Ereignis. Energiehaltungsgesetzte sind in sich geschlossene Systeme. Wennes eine Hintergrundstrahllung gibt, dann dann verdrängt sie eine andere aus dem Objekt. Das bedeutet aber auch, dass ein Radioempfänger allein durch die eigeneregung der Antenne ein Sender sein muss. Und genau so ist es auch. |
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Hallo cyberbot,
ich kann dir leider nicht folgen. Bist du der Meinung, hier lesen keine Studenten ? Dem Prof.Turtur traue ich ernsthaftes wissenschaftliches Interesse zu. Es ist sehr selten, dass jemand in seiner Position, noch vor seiner Rente, derartiges wagt. Nur kann er nicht über seinen Schatten springen, er muss vom anerkannten Stand ausgehen. Den nicht-anerkannten Stand haben solche Leute nie zur Kenntnis genommen. Hätten sie es getan, wäre ihr Weltbild zerbrochen. Sie wären zum Ketzer geworden und rausgeflogen. Oder sie hätten von selber das Handtuch geworfen, weil man ab da tagtäglich lügen müsste. Wer ein Gewissen hat, kann das nicht, oder er wird psychisch krank. Ich kenne so was von Ärzten, die die Neue Medizin (Die Neue Medizin) begriffen haben. Die landen zum Teil in der Klapse, wenn sie den Spagat versuchen. MfG Gabi
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Genau das meine ich. Ich hab mich mal mit einem russischen Atomphysiker unterhalten. Um ihn besser in seiner Muttersprache unterhalten zu können, ha ich ihn nur ganz leich in einen hypnotischen Zustand versetz. Er war nach eigenen Angaben 4 Tage lang "erleuchtet", und schrieb dann Formeln...
Er hörte gar nicht mehr auf damit. Die Formeln wollte er zum prüfen in ein Institut geben. Ich weiss nicht was aus ihm geworden ist, aber er war sehr stolz und glücklich über diese Erfahrung. Ich wies ihn darauf hin, dass er diese Erfahrung nicht mit seinen Erkenntnissen in Verbindung bringen sollte, da es das Aus für seine Karriere bedeutet hätte. Er war aber so begeistert, dass unter Hypnose die innere Stimme auch als Übersetzer funktioniert, und er gab mir ein Buch ijn deutscher Sprache der russischen PSI Forschung. Die Physik war nicht das schlimme dabei, sondern wie die Wissenschaft mit den Entdeckern umgeht. In meinen Datenbanken befinden sich viele Beispiele angewandter Physik, und alle diese Erfinder wurden zum schweigen gebracht. Ich wollte eigentlich nur verstehen, warum du einerseits dieses Experiment zur weitergabe empfielst, anderer Seits aber selbst schreibst, es ist nur eines vin vielen. Die großen Erfinder der Geschichte hatten alle mit einer Erkenntnis angefangen, die sie im laufe der Zeit wieder einholte. Und jemand der eine Lehrstul beansprucht muss im Zweifel seine eigene Weltanschauung unterdrücken, da der Ursprung der Lehrgedanke der Schule ist. Freie Energie ist immer etwas Anders als die gelehrte Physik. Ich respektiere solche Menschen, und ich schätze die Publikationen der Leute auch sehr hoch ein. Nur wenn hier auch Studenten lesen, sollten sie wenigstens mal von den Risiken und Nebenwirkungen gehört haben. |
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entsprang der Idee, dass ein statisch geladenes Objekt auch auf thermische veränderungen reagiert. so wi im folgedendem Beispiel für geistige Energie, also die Ausstrahlung von Menschen.
YouTube - The best psi wheel video: PsiWheel Under a Glass Container 2 Er geht aber von elektro-mangnetischer strahlung aus, und bezieht sich eher auf das folgende Experiment. YouTube - Telekinesis psi wheel demo with anti-static grounding. Paradoxer Weise wussten das die Darsteller der Videos nicht besser, drum haben sie ein Paradoxum aufgedeckt. Ein stück normales papier oder ladungstragendes element mit kondensatorischen eigenschaften reagiert bei normalen Menschen termodynamisch. das bedeutet, das normales Papier keine elektrischen ladungen speichert, das muss man schon verbrennen. unter einem Glas darf sich normales papier nicht drehen, es sei denn er verwendet seinen geist. Die Materialien hätten vertascht werden müssen um die Formel des Herrn Professor zu beweisen. Wir sehen aber dass es auch anders geht und alle können das verstehen. |
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der Pitsch in seiner anwendung ist eine termodynamische ablenkung und vollig sinnfrei und beschleunigt nur das gas im luftfreiem raum. Vakuum ist auch eine viskose Masse. Das Prinzip ähnelt den Antrieben der Raumfahrt und das ist alles irdische Physik.
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