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Alt 11.04.2009, 10:29
Benutzerbild von Annatoschka
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Ausrufezeichen Jetzt gesteht es auch es auch Obama

April 2009 Michael Mross Info von: mmnews



Präsident Barack Obama gibt einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem

In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem: "Der Dollar ist nur eine Illusion" - eigentlich sei die US-Währung wertlos.

In der Sendung "60 Minutes" sollte der US-Präsident Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.

Wörtlich führte Obama aus, dass die Subprime-Krise eigentlich kein amerikanisch-spezifisches Problem sei, sondern ein Problem des Geldsystems. Dieses beruhe darauf, dass durch Zinseszinseffekte immer mehr Schulden entstünden und infolge dessen immer mehr Schuldner gesucht werden mussten. Die logische Konsequenz sei deshalb, dass auch kreditunwürdigen Personen riesige Dollarbeträge ausgeliehen wurden. Wörtlich sagte Obama: "Unser Geld ist eine Illusion".

Wie das denn zu verstehen sei, hakte die Journalistenrunde darauf hin nach. Obama blieb die Antwort nicht schuldig: "Geld ist nichts anderes als Schulden. Das Geld, das sie in der Tasche haben, sind die Schulden eines anderen. Geld entsteht nur durch Schulden. Und dies sei genau das Problem, das wir gerade haben".

Ein Chefvolkswirt in der Fragerunde wendete ein, ob dies denn nun bedeuten würde, dass die Rückzahlung von Schulden auch Geld vernichten würde. Obama sagte, dass dies so sei.

Die Rückzahlung von Schulden vernichte Geld. Das sei auch der Grund, warum sich der Dollar verknappen würde und deshalb gegen andere Währung im Wert steige: "Im Dollar gibt es die meisten Kredite. Werden diese auch nur zum Teil beglichen, wird Geld vernichtet und der Dollar knapp und teuer". Dies sei der einzige Grund, warum der Greenback gegen andere Währungen steige, denn eigentlich sei man an einem schwachen Dollar interessiert.

Aber das Grundproblem sehe er darin, dass das Geldsystem auf immer höhere Schuldenstände angewiesen sei. Schulden aber könne man nicht unbegrenzt machen. "Deshalb sind wir ja jetzt so tief im Schlamassel" - so der US-Präsident wörtlich.

"Soll das also heißen, dass es Geld in seiner reinen Form gar nicht gebe?" - wollte ein Journalist wissen. Obama nickte und meinte, dass es genau so sei. Und weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, wäre das Geld in der Tasche praktisch wertlos und deshalb hätte man jetzt ein großes Problem. Dies sei allerdings nicht nur ein Dollar-spezifisches Problem, sondern ein Problem aller Währungen.

Ein anderer Journalist wollte wissen, wie es denn um die FED bestellt sei, die gerade über 1 Billion Dollar ausleiht. Darauf gab Obama wohl eines der bestgehüteten Geheimnisse preis: Die FED hätte gar kein Geld. Sie schafft es aus dem Nichts - per Knopfdruck. Wie ein Zauberer.

Obama gab zu, dass er vorher mit dem Zentralbankchef Bernanke über dieses Problem gesprochen habe. Dieser habe ihm geraten, die Fakten lieber nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er, Obama, stehe schließlich für den Wechsel (Change) und das würde eben auch ein Paradigmenwechsel beim Geld bedeuten.

Darauf entgegnete ein Reporter empört: "Wollen Sie damit sagen, dass die FED Geld aus dem Nichts schafft - während andere schwer dafür arbeiten müssen?"

"Genau so ist es" antwortete Obama. Aber er würde sich dafür einsetzen, dass es in Zukunft auch im Geldsystm ehrlicher zugehen würde. Es könne nicht angehen, dass Banken oder die Zentralbank Geld aus dem Nichts schafften während andere schwer dafür arbeiten müssten.

Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: "Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes, we can!"

Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant seien, darüber ließ Obama die Expertenrunde im Dunkeln. Er riet den Journalisten jedoch, beim nächsten Mal den Fed-Chef Bernanke einzuladen. Dieser würde sich noch besser hinsichtlich der Tücken des Geldsystems auskennen. Er sei jetzt schon gespannt, welche Lösung Bernanke vorschlagen werde.

Das habe ich aus einem privaten Verteiler übernommen und reiche es gern an euch weiter.

Annatoschka

Wenn dieses Interview tatsächlich so stattgefunden hat, dann hat ein Politiker die Warheit gesagt.
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Geändert von Annatoschka (11.04.2009 um 10:31 Uhr)
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Alt 11.04.2009, 14:01
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Wenn das Interview wirklich so stattgefunden hat, wäre das die größte Sensation, die man sich vorstellen könnte.
Aber ich kann es nicht glauben. Gibt es ein Video davon ?
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Alt 11.04.2009, 14:12
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Von einem Video weiß ich nichts. Ich habe das Ganze aus einem privaten Verteiler
Annatoschka
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Alt 11.04.2009, 14:24
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Standard Es war ein Aprilscherz

Das Interview ist vom 1.April.
Es war ein Aprilscherz.
siehe hier:
Wenn ein Aprilscherz der Wahrheit entspricht - Zeitzeichen
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Alt 11.04.2009, 16:07
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Meinst du wirklich? Ich finde es ja auch total "dick", dass er dieses Interview AUSGERECHNET auf VOX gegeben haben soll. Aber machmal, sehr sehr selten, soll auch Politikern die Warheit entschlüpfen.....
Annatoschka
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Alt 11.04.2009, 16:51
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Standard -

Also das Interview soll er dem amerikanischen Sender Fox gegeben haben.
Aber beim besten Willen, wenn die Wallstreet-Marionette Obama die Wahrheit über den Dollar, unser Finanzsystem und den Mord an Kennedy öffentlich sagt, dann kann da was nicht stimmen.
Steinbrück hat heute vor einer Inflation gewarnt. Mal sehen, was da noch auf uns zukommt.
Schöne Grüße !
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  #7 (permalink)  
Alt 11.04.2009, 16:59
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Vielleicht soll Obama damit ja auch nur von irgendetwas ablenken - und selbst der verschwörungstheoretisierende, mißtrauische Teil der Öffentlichkeit läßt sich davon blenden. Der wahrscheinlich sogar noch leichter als die "unwissende" Masse.

Auch denkbar ist, daß gerade eine Verkleidung als Aprilscherz eine Möglichkeit war, die Wahrheit zu sagen ohne dafür belangt oder geächtet zu werden.

Und zu guter Letzt noch ein Hinweis: wie kann man in der Welt gefahrlos die Wahrheit sagen?
Zum einen als Hofnarr.
Eine andere sehr häufig angewandte (!!!!) Möglichkeit ist, die Wahrheit zu dementieren. Unter Journalisten gibt es da beispielsweise für "Auserwählte" folgenden Tipp:
1. Packen Sie die Wahrheit in eine Frage, z.Bsp.:
"Kann es sein, daß Herr Müller bestechlich ist?"
2. und dementieren Sie sofort:
"Auf keinen Fall! Herr Müller ist ein Mann mit gutem Leumund; außerdem engagiert er sich ehrenamtlich hier und ist Schirmherr da und so weiter..."
Es gibt Leute, die dann Bescheid wissen, was eigentlich Sache ist, während Lieschen Müller (und damit meine ich jetzt männliche & weibliche Öffentlichkeit) sich damit zufrieden gibt, daß die Presse/die Nachrichten/sonstwer sagte, Herr Müller sei unschuldig.

Geändert von ChristJan (11.04.2009 um 17:08 Uhr) Grund: Ergänzung (rot markiert); Tippfehler (grün markiert)
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  #8 (permalink)  
Alt 11.04.2009, 17:07
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Hey ChristJan

Und wieder wissen wir, dass wir nichts wissen.....

Annatoschka
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Alt 11.04.2009, 17:10
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Hi Annatoschka!
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  #10 (permalink)  
Alt 11.04.2009, 18:52
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Standard Hallöchen Annatoschka

Also wenn dieses kein Scherz ist, was ich auch nicht glaube, dann dürfen wir uns alle warm anziehen!
Uns versucht man, weil es eh rauskommen wird, die Wahrheit so unterzujubeln, als sähe es wie ein Scherz aus, damit die Massen nicht vor Morgen früh auf die Straßen gehen!
Kann es sein das Jan uns in seinem "Hände weg von diesem Buch" bereits genau darauf hingewiesen hat, durch ein Interwiev zwischen einem Bankangestellten und einem Journalisten?
Das die FED Kohle druckt ohne Ende und wir alle dafür hart arbeiten müssen, ist doch eigendlich kein Geheimnis mehr!
Wer diesen Mist verfolgt, den kann so etwas doch nicht mehr aus den Socken hauen, oder?
Also, an diesem wie auch immer Interwiev ist 100% was drann! So was ist doch typisch, denn an die große Glocke (Radio usw) wurde es ja nicht gehangen, sondern schlicht unterschwellig nebenher bei irgendwem. Bei solchen Sachen sollten wir alle hellhörig werden!!
Da kütt noch watt hindendran!!

LG
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