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Dass der Staat höchstwahrscheinlich bald keine bzw. nur mehr eine geringe Renten zahlen kann, ist anzunehmen. Aber wie soll man sich irgendetwas ersparen, wenn wirklich dieser angedrohte Crash kommt? Habt ihr Ratschläge?
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Zitat:
Den Angst und Sorge ist genau das, was die Mächtigen dieser Welt uns ein Suggerieren wollen. Und triff für später kein Vor-Sorge, den wie das Wort schon sagt, hast du später dann Sorgen. Genieße und Vertrau! LG Frank
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ja da kann ich meinem lieben kollegen nur recht geben. abwarten tee trinken und die zeit geniesen. wie sagte schon Jesus:" So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug. (Mt 6,34) nun meines wissens nach kommt es so wie so meistens anders als das man es sich denkt.
viel liebe und bussy euer markus
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Ich würde auch sagen sich erst Sorgen machen wenn es soweit ist. Das gilt für alles im Leben, sonst trifft man nur die falschen Entscheidungen.
Dieses ganze VorsorgeZeug ist doch eh Schwachsinn, wenn du früher ins Gras beißt und keine Rente mehr brauchst fällt es dem Staat zu also wieso denen das noch überlassen wenn sie einem eh schon das ganze Leben was abziehen. Es ist doch so du verdienst jetzt etwas, willst was für die Rente auf die Seite legen was wiederum dazu führt das du dir jetzt schon kaum was leisten kannst. Und mit der mickrigen Rente wirds dann auch nicht besser, dann kannst du dir auch nicht mehr leisten im Gegenteil. Ein Teufelskreis aus dem du nicht mehr rauskommst. Ich finde man sollte Leben solange man es kann und es sich auch einigermaßen gutgehen lassen, was interessiert mich jetzt die Rente wer weis ob ich sie erlebe und vielleicht hab ich bis dahin ja schon Alzheimer oder was auch immer. ![]() Ich persönlich leg mir pro Monat immer nur einen kleinen Teil weg, falls ich mir mal was größeres kaufen möchte (als nächstes steht ein neuer Fernseher-Notebook an) Also sparen in dem Sinne tue ich nicht, ich lass es mir einfach gut gehen, immer ein bissl was in der Rückhand für den Notfall aber ansonsten. Geändert von Atahualpa (27.03.2009 um 08:03 Uhr) |
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Ja, da habt ihr Recht! Das tu ich auch, ich genieße den Moment und bin auch kein großer Sparer. Aber man muss in gewissen Situationen vorausdenken, z.B. wenn man Familie hat, wenn man seinen Kindern einmal ein Studium ermöglichen will. ...und ich möchte auch nicht, dass irgend jemand für mich aufkommen muss. Ich will immer selbst für mich sorgen können!
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Zitat:
Was bringt ein vorausdenken an ein Morgen , was heute noch nicht da ist? Und was ein Morgen bringen wird kann heute auch niemand sagen. Warum sich also > heute < darüber einen Kopf machen , schade um den Tag. Was nützt es Dir , wenn ein dickes Sparbuch hast , und MORGEN Geld nichts mehr an Wert hätte? Dann hast von Deinem Geld , was für schöne Dinge im Jetzt hättest nehmen können , auch nichts mehr von. Vertrauen ist wichtig. Vertraue Dir und Deinem Leben. Nur Angst kann einen daran hindern. LG Sun |
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Eckhart Tolle ist wirklich ein großer Meister! Diese "walk-in-Seele" muß so alt sein, daß man ihn einfach nur bewundern kann. Er schreibt neben dem Zitierten jedoch auch, daß es sehr wohl wichtig ist, Aspekte des Lebens mit Verstand zu planen. Nur ist es verkehrt, in diesen Plänen zu leben. Im hier und jetzt zu leben, heißt jedoch nicht passiv alles abwarten zu müssen. Ein Beispiel: Wie soll man ein Haus bauen, wenn man keine zukünftigen Handlungen koordiniert? In dieser Welt wird zur Zeit materielle Versorgung noch mittels Geld organisiert. Wenn nun Ratio einen erkennen läßt, daß ganz gezielt versucht wird, die enormen Staatschulden der industrialisierten Welt abzubauen, indem man den Wert der großen Währungen verringert, dann ist es kein Ausdruck von Bewußtsein, nicht zu handeln. Wenn die Bedeutung die bestimmte Währungen bis zu einem Punkt hatten, auf etwas anderes übertragen werden muß, dann ist das nur eine Umorganisation der materiellen Versorgung. - Gold - Silber - Grundstücke (am besten etwas außerhalb, aufgrund eines bestimmten rechtlichen Umstandes der demnächst relevant ist, am besten direkt von der Gemeinde kaufen) Geändert von MasterG (29.03.2009 um 22:30 Uhr) |
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gebt dem Kaiser was des Kaisers ist, nicht mehr aber auch nicht weniger
habe selbst versucht aus der Rentenversicherung rauszukommen da ich jetzt das Geld für die Familie, die Freunde, für mich hier und jetzt einsetzten will das geht bei selbstständigen leider noch nicht ( das war vor 1 Jahr) und ist bei normalen Angestellten mit viel Bürokratie evtl zu schaffen mir persönlich ist es nun egal geworden da ich hier und jetzt lebe und mir bewußt bin das dies nunmal zum Spiel gehört ist mir viel wohler zumute, ich reg mich nimmer auf sondern freue mich darauf das alles zu bezahlen, seit dieser inneren Einstellung habe ich immer ausreichend Geld für das alles und irgendwo im Hinterstübchen finde ich die Grundidee schon prima das man als junger Mensch das ganze Arbeitsleben lang in einen Topf einzahlt zum Wohle aller |
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