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Alt 25.11.2009, 11:12
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Guten Tag an Alle,

bin wieder da soweit, und habe auch schon gelesen dass es Bemerkungen bzw. Fragen zu den Schreiben gab. Ich komme kurz den den Dingen die da gefragt wurden.


von PrinzThomas
Zitat:
@Jan2

Bei deiner ganzen Aktion verstehe ich nicht, was du eigentlich bewirken möchtest. Die Menschen ein wenig wachrütteln in ihrem Trott, wenn sie auch beim Amt arbeiten!
Es bringt aus zweierlei Gründen gar nichts irgendwelche seitenlangen Briefe zu schreiben:
1. vermutlich wird dein Brief kurz angelesen und nachdem klar ist um was es geht wird der Rest grob überflogen oder gar nicht mehr beachtet.
Kein Bearbeiter hat die Zeit, Lust und Muße sich das alles durchzulesen. Wenn er sich bewusst wird worum es geht, und was an Daten dahintersteht, deren Zweifelhaftigkeit er erst einmal beweisen muß als Staatsdiener, dann wird er es schon gewissenhaft studieren nehme ich an. Denn das ist ja ein "Dicker Hund" "Ja wo leben wir denn da?"
2. Hast du mit Vorsatz und unter wissen der Paragraphen nicht nach den Regeln, die du selbst mit dem Antrag auf Unterstützung - im Sinne eines Vertrages angenommen und unterschrieben hast - gehandelt. Kann man so nicht sagen, schließlich weiß ja keiner hier mehr so recht was Recht ist.

Ich stellen mich auf keine Fall auf die Seite der Arge, aber dein Handeln ist milde ausgesprochen einfach naiv.
Du schreibst in vielen Sätzen, dass du Deutscher bist und auch nach dessen Gesetzen behandelt werden möchtest. Na ja, und da sind wir doch genau auf dem Punkt. Nach welchen Gesetzen möchte ich eigentlich "behandelt" werden? Es sollte etwas mit Gerechtigkeit zu tun haben, so viel bin ich mir sicher!Dann musst du aber auch nach diesen handeln indem du normal und regelkonform Widerspruch einlegst und bei Ablehnung vor Gericht ziehst. Regelkonform bin ich doch alle Male, wenn wir es mal auf die ursprüngliche freiheitliche Gesetzgebung beziehen. Und ich bezweifele nun mal anhand der von mir gesichteten Daten, dass es sich hier um eine rechtmäßige Gesetzgebung in Ausführung handelt.
Ein anderer Weg bringt nur Ärger, Zeitverschwendung und völlig vergeudete Energie. Dat sieht man ja erstma hintaher.. Aber da haben sich schon Leute mit ganz anderen und viel hoffnungsloseren Dingen viel länger befasst als ich mit diesem Fall.

Man kann versuchen Dinge zu ändern, aber wenn sie von Grund auf schon scheitern müssen, dann ist allein der Versuch dazu einfach unklug. Dat siehst Du so, ich für meinen Teil glaube schon dass man hier etwas ändern kann. Ich halte es da mit der Sesamstraße, "wer wie was, wer wie was, wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm" und ich glaub Du weißt schon worauf ich hinaus will. Das wissen ja schon die Kinder. Nur auf die Fragen kommt es an. Und ich glaube es gibt viele Leute die das so sehen wie ich.

Aber wie schon gesagt, ich bin natürlich völlig deiner Meinung, aber dein Weg den du beschreitest ist eine Sackgasse - aus der du nicht einmal mit Hoffnung rauskommst. Danke dass Du meiner Meinung bist, denn die Zustände sind ja auch schlimm wenn man es mal über alles betrachtet. Aber Du solltest ein wenig mehr Zuversicht entwickeln wenn Du etwas ändern willst.
Nimru schreibt:
Zitat:
Hallo Jan2

Da hast Du etwas sehr aufschlussreiches und ein brisantes Thema aufgegriffen, da es zwar viele betrifft, aber was wirklich mit Hartz IV Empfängern im einzelnen gemacht wird, ist nach wie vor ein Tabu Thema und ich rede auch aus eigenen Erfahrungen. Danke für den Beischlach. Und wenn Du da noch mehr hast dann immer her mit den Erfahrungen. Denn was man hier treibt im Bezug auf Finanzen und Wirtschaftsleistungen ist ja schier wahnsinnig und unglaublich..
Du hast Dir nicht nur viel Arbeit gemacht, sondern auch Mut und Courage bewiesen, in dem Du es hier reingestellt hast, was mir sehr gefällt. Danke das ist lieb von Dir das Du mich ein wenig lobst, denn wer weiß was soetwas noch für´n Ärger macht im nachhinein Und weil ich ja auch weitermache obwohl ich kein Internet habe, hab ich auch schon wieder ein nächstes Schreiben fertig welches ich unten an den Text anfüge. Man muß die Jungs und Mädels doch einmal zur Räson bringen und wieder mal zu einem Denken anregen, dass die Verantwortlichkeit gegenüber den Menschen klarmacht. Mehr nich erstma..

Danke auf jeden Fall für Deine Wertschätzung

LG das nimrüchen
Querine schrieb
Zitat:
Er sollte wenigstens die großgeschriebenen Doppel-S aus den Grußformeln rausnehmen, wenn er schon was postet, was mit dem Eingangsbeitrag nichts zu tun hat Nu ja, da iss mir die Feststelltaste hängengeblieben Aber jut wat soll man machen nich
Artor schrieb
Zitat:
Jan2, 3X, drei mal ziehe ich den Hut vor Dir .
So eine Menge Arbeit, Sagenhaft! Keine Ursache, hab ich ja für Euch gemacht, und zum Verbessern und anpassen. Für die die es haben wollen.. Und wie erwähnt es ist noch nicht zu Ende, nach einem schreiben folgt ja oft ein weiteres und ich halte Euch hier auf dem Laufenden

Gruß Artor
und dann war da nocheinmal Querine
Zitat:
Arbeiten "vor Ort", im Sinne von "die Arbeit zu den Menschen bringen", und dabei global unbegrenzt Nutzen haben - so wird dem Begriff Globalisierung ein positives Sinnelement hinzugefügt. Nur auf die Ausführung kommt es an! Und scheinbar haben sich ja besonders gute Dinge noch nicht so durchsetzen können bisher wie man immer wieder in Erfahrung bringen kann. Unbegrenzt kann dabei sowohl räumlich als auch wissenschaftlich interdisziplinär verstanden werden. So muß es auch sein eine jede Nationalität, eine jede Kultur hat der anderen etwas sinnvolles zu geben wenn man es richtig macht. Alles hat sein Recht sonst wäre es nicht geschaffen. Nur, wo hat was sein Recht, das ist oft fraglich.

Arbeit heißt hier "neue Arbeitsplätze". Im Sinne von Bernd Hückstedts Joytopia, ergänzt um die guten Dinge von Silvio Gesell und Helmut Creutz, so wäre es richtig, auch der oft von mir bemühte Prof. Dr. Götz Werner hätte da noch etwas zu wissen gewusst nehme ich an..

Die Grundlagen dafür sind schon lange gelegt, aber nur die wenigsten wissen davon. Und da sind wir wieder bei der guten alten Aufklärung! Ich "treibs" grad beim Amt, und so hat jeder seine "wechselnden Baustellen". Damit die meisten dann wissen was hier los ist, und wie man´s besser machen kann

Hier ist man ja offenbar schon einiges gewohnt, aber manches hätte man dann womöglich doch nicht für möglich gehalten. Ja, genau so ist es, und damit uns das noch einmal klar wird gleich darunter der Text vom Brot aus dem Magazin "Aufklärungsarbeit". Oder Plünderland oder der Deutschlandclan, oder das was Hans Meiser´s letztes Projekt von Crea-TV war. Das sind schon schiere, blanke unglaublichkeiten hier
Brot sollte verboten werden, denn:

Brot ist eine Einstiegsdroge: 99,9% der späteren Heroinabhängigenhaben früher Brot konsumiert. Ausserdem gerät man in einen gesellschaftlichen Kreis, der einen dazu verführt weitere schlimmme Drogen wie Kaffee, oder Nudeln zu konsumieren. Brot macht körperlich abhängig: Bei Brot geht es so weit das Brot konsumenten, die eine Zeit lang kein Brot bekommen haben, elendig verrecken. Viele Menschen werden durch Brot zu willenlosen Zombies die immer auf der Suche nach dem nächsten Happen Brot sind. Einige führt das in die Kriminalität, den anderen rauben hemmungslose Ausbeuter die Freiheit, trotzdem sind die Brot-Zombies dankbar, denn nur so können sie mit ihrer Brotsuchtüberleben.

Brot vernebelt die Wahrnehmung.

Die Menschen die Brot konsumieren sehen die Welt mit anderen Augen, doch vieles sehen sie nicht was ihnen auffallen müsste. Menschen die die Welt noch richtig wahrnehmen werden gepackt und in eine Irrenanstalt gebracht in der man sie auch oftmals Brot abhängig macht. Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen vom Brotkonsum legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk: Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen. Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen Brotkonsum stattfindet, liegen bei standardisierten Tests unter dem Durchschnitt. Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch. Viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen. Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot.

Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die "Teig" genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge. Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf. Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot. Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Erdnussbutter und sogar Wurst. Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln. Neugeborene Babies können einen Schock von Brot bekommen. Brot wird bei einer Temperatur von über 200 Grad Celsius gebacken. Diese Temperaturtötet einen erwachsenen Menschen innerhalb von einerMinute. Die meisten Brotkonsument/-Innen sind nicht in der Lage, zwischen wissenschaftlichen Fakten und statistischen Manipulationen unterscheiden zu können.

In Kenntnis dieser Tatsachen, empfiehlt die UN dringend die Nationen, folgende Schritte einzuleiten: Kein Verkauf von Brot an Jugendliche.
Nationale "TOAST-NEIN DANKE"-Kampagnen, unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial. 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen Schäden zu regulieren. Keine Werbung für Brot. Einrichtung von "brotfreien Zonen" rund um Schulen und Kindergärten. Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen.
Und dies noch dazu gesagt, ich muß es leider erwähnen, ist im Gegensatz zu meiner Korrespondenz mit der ARGE ein Scherz. Wenn auch ein guter mit Tiefsinn

Ich glaub das war´s erstmal, das Schreiben gleich im nächsten Beitrag

Gruß
Jan2

Geändert von Jan2 (25.11.2009 um 13:15 Uhr)
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  #32 (permalink)  
Alt 25.11.2009, 11:26
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@Jan2

Du hast noch immer nicht verstanden, was ich mit dem Eingangsbeitrag wollte, obwohl ich es dort auch noch ergänzt habe.

Mit einem Klick auf den Link in meiner Signatur kommst Du zu meinem Blogbeitrag, da steht es drin, aber du musst es schon lesen, und zwar alles.
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  #33 (permalink)  
Alt 25.11.2009, 11:48
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Standard Schreiben an´s Amt "zweiter Teil"

hier das 2. Schreiben an die Arge es besteht aus 3 Seiten, während das vorhergehende Schreiben 2 Seiten Anschreiben + 7 Seiten Erklärung beinhaltete.

Jan Friske
Salemer Straße 18
23911 Schmilau


Herrn Tatz
ARGE Herzogtum Lauenburg
Riemannstraße 1
23909 Ratzeburg



Betreff: Die Schreiben vom 11. Nov und vom 13. Nov Montag, 16. November 2009



Geehrter Herr Tatz,

mit Schreiben vom 11. Nov. 2009 teilte mir Ihre Mitarbeiterin Frau zur Kammer mit, dass die an mich gezahlte Leistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach SGB II gemäß § 31 SGB II gekürzt werden. Diese 10%ige Kürzung gilt für den Zeitraum vom 1. Dez. 2009 bis zum 28. Feb. 2010, teilte sie mir mit. Dies entspricht einer Kürzung um 35,90 € monatlich. Auch wird mit diesem Schreiben die ursprüngliche Bewilligungsentscheidung vom 8. Jun. 2009 für oben genannten Zeitraum gemäß § 48 Abs. 1 des SGB X aufgehoben, so wie sich Frau zur Kammer, in dem in Ihrem Auftrag erfolgten Schreiben an mich, ausdrückte. Im Einzelnen wäre die Regelleistung zu Sicherung des Lebensunterhaltes gemäß § 20 SGB II betroffen, schreibt sie weiter.

Im Weiteren schreibt sie mir dass keine entscheidungsrelevanten Gründe vorliegen um von dieser „Sanktion“ „abzusehen“. Der Wortteil „Sankt“ ist zwar in diesem Ausdruck enthalten, doch ist nichts Heiliges daran!! Unheil jedoch viel mehr!

Diesen Ihrerseits dargestellten Sachverhalt bezweifle ich stark, vor allen Dingen nach dem erklärenden Schreiben an Sie. Ich sehe mich hier einer verbrecherischen Willkür ausgesetzt, und erhebe gegen die mit dem oben genannten Schreiben genannten Maßnahmen Einspruch. Dieser Einspruch gilt ebenda für das Schreiben einer mir nicht bekannten Frau Albrecht von der „Widerspruchstelle“ mit scheinbarem Dienstsitz in Mölln.

Sie schrieb mir, dass mein Widerspruch am 5. Nov. 2009 eingegangen ist, und unter dem Aktenzeichen 798-733 – 11116BG0009475 – W 3336/09 T bearbeitet wird.

Sie schreibt mir im Weiteren, dass mein Widerspruch nicht mit meiner Unterschrift versehen wäre, und dies zur Folge hätte, dass mein Schreiben an Sie keine Rechtswirksamkeit entfaltet.
Sie lässt dabei aber außer Acht, dass dies weder für Sie, noch für mich etwas an dem Ernst der geschilderten Sachlage ändert! Zumal mein am 5. Nov. diesen Jahres eingegangenen, und im Eingang bestätigten Schreiben, inzwischen nicht nur im Gebiet der so genannten „BRD“ verbreitet wurde, und zu Kenntnis genommen worden ist. Die aus diesem Zusammenhang abzuleitenden Konsequenzen dürften Ihnen wohl klar sein.

Weiterhin bittet Sie mich zwecks weiterer Bearbeitung, die Unterschrift auf einer beiliegenden Kopie, innerhalb eines Zeitraumes von vier Wochen nachzureichen. Andernfalls so droht sie mir an, würde mein Widerspruch wegen Unzulässigkeit abgewiesen! Gemessen an den Tatsachen frage ich mich wie viel Anstand und Ehrlichkeit in den deutschen Amtsstuben noch herrscht. Um es noch einmal mit aller Deutlichkeit klar zu machen, ändert dies nichts, an der von mir geschilderten als verbrecherisch zu bezeichnenden Gesamtlage.

Will sich eine Frau Albrecht mit solch fadenscheinigen Ausreden aus der Affäre ziehen, oder will sie den Ernst der Lage nicht erkennen. Schließlich ist sie in ihrer Stellung bei einer öffentlichen Behörde haftbar für ihr Handeln. Siehe Staatshaftung und Amtshaftung/Selbsthaftung! Des Weiteren dürfte mit oder ohne Unterschrift klar sein, dass ich der Urheber des Schreibens bin, und dass die von mir genannten und begründeten Tatsachen unumstößlich und real bedrohlich sind. Dennoch werde ich mich mit steifem Rückrat der fehlenden Unterschrift betreffend beugen, und diese auf dem von Ihnen im Eingang bestätigten Schreiben nachreichen. Nur um die von Ihnen bzw. von Frau Albrecht gewünschte Form zu wahren. Da mir derzeit leider kein Internet zur Verfügung steht, kann ich auch nicht beurteilen wann ein maschinell erstelltes Schreiben auch ohne Unterschrift gültig ist, wie es oft auch in amtlichen Schreiben heißt.
Im Übrigen bin ich als freier Bürger, und Mensch mit Menschenrechten sehr enttäuscht dass diese Schreiben mir zugehen, noch bevor Sie sich zu der von mir geschilderten Sachlage geäußert haben. Eine Frechheit in so fern! Denn wie ich schon sagte, ändert eine nicht geleistete Unterschrift nichts an der von mir beschriebenen Bedrohungslage für Volk, Vaterland, und die restliche Welt im Allgemeinen. Nun mögen Sie lachen, falls Sie die auf dem in der Anlage beiliegenden Datenträger enthaltenen Sachbeweise und Sachhinweise noch nicht studiert haben, bzw. nicht Ernst nehmen wollen. Sollte dies zutreffen, so sind Sie meiner Meinung nach sowieso nicht der geeignete Mann, auf solch einem Posten. Denn Dienst im Auftrage der Öffentlichkeit bedeutet immer ein hohes Maß an Verantwortung! Und man kann sich nicht so einfach dieser Verantwortung entziehen. Zumindest nicht auf Dauer!

Und in Anbetracht der für mich zu erwartenden Strafe, und ich sehe hier auch schon die Kürzung der Leistung an mich als strafende Maßnahme an, fühle ich mich ein wenig wie Sokrates. Der Griechische Philosoph Sokrates, er lebte von 469 – 399 v. Chr. wurde seiner Zeit zum Tode verurteilt. Dies Urteil gegen ihn erging, wegen angeblicher Gottlosigkeit und verderblichen Einflusses auf die Jungend. Gottlosigkeit bedeutete damals in diesem Zusammenhang das Anzweifeln der Staatsgötter seiner Stadt Athen. Sokrates stritt die Vorwürfe ab, in dem er seine Thesen begündete. Trotz der von ihm gegebenen Begründung wurde der von einem der vielen demokratischen Gerichtshöfe Athens mit knapper Mehrheit (281 von 500 Stimmen) für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Wie damals üblich wurde Sokrates nach dem Urteil gestattet eine Strafe für sich vorzuschlagen.

Der Philosoph argumentierte daraufhin, dass grade das Verhalten dass zu seiner Schuldigsprechung geführt hat, sehr nützlich für den Staat sei. Es wäre ihm deshalb gar nicht möglich, eine Bestrafung dort zu empfehlen wo eine Belohnung angebrachter wäre. Sokrates wurde daraufhin zum Tode durch das Trinken des giftigen Schierlingsbechers eines Pflanzengiftes verurteilt. Sokrates hätte sein Leben retten können, wenn er die Anklage als berechtigt anerkannt, oder Athen, wie ihm dies sein Freund Criton ans Herz gelegt hatte, verlassen hätte. Sokrates lehnte beides ab, da er eine Flucht als ein Vergehen gegen die Gesetze Athens betrachtete. Auch die Anklage als berechtigt anzuerkennen, war für ihn nicht akzeptabel. Er beteuerte, dass ihm die Wahrheit mehr bedeutete als sein Leben, und dass er nur zum Besten des Staates gehandelt hätte. Dann trank er den Giftbecher.

Heute über 2000 Jahre später zählt Sokrates zu den Vätern der klassischen Philosophie, er hat in uns Menschen den Zweifel, das Hinterfragen geweckt, von dem heutzutage nicht mehr viel übrig geblieben zu sein scheint! Und auch Goethe der berühmte deutsche Dichterfürst, der sicher auch als großer Philosoph anzuerkennen ist, hatte Probleme dabei die Wahrheit zu ausführlich zu nennen. Er wurde von seinem Verleger Voss gewarnt, dass wenn den 4. und 5. Akt seines „Faust II“ nicht verändern würde, ihn das gleiche Schicksal ereilen würde wie seinem Freund Schiller. Und dass der Schiller dem Goethe am Herzen lag, kann man schon an Goethes „Bei Betrachtung von Schillers Schädel“ erkennen. Auch Goethe war trotz seiner hohen Stellung im gesellschaftlichen Zwang, und wollte dem Schiller nicht unbedingt folgen.

Aber kommen wir zurück zu Sokrates. Ich schrieb weiter oben, dass ich mich ein wenig wie Sokrates fühle in dieser Angelegenheit. Denn auch ich übe ja mit meinen Schreiben an Sie, und dessen weiträumiger Veröffentlichung einen vermeintlich „verderblichen Einfluss“ aus. Und dies nicht nur in Bezug auf die Jugend, nehme ich an.. Des Weiteren könnte man mir auch Gottlosigkeit vorwerfen, wenn wir unter dem Begriff „Götter“ der Welt, diejenigen verstehen die Otto H. Nienkamp, in seinem Hörbuch „Plünderland“ als „Götter der Welt“ definiert, ihre Helfer sind nach seiner Auffassung die „Brüder im Geiste“. Und ich sage dies obwohl ich tatsächlich tiefgläubig bin!! Ich frage mich, ob sie auch solch einen solchen kennen, oder ob Sie selbst einer sind, und sich insofern in dem Recht sehen sich über jedes vernünftige Recht zu stellen. Und sich dabei noch auf ein menschenfeindliches „Bundesrecht“ berufen! Bin ich Ihrer Ansicht nach, ob meiner Informationstätigkeit und ob meiner damit einhergehenden Öffentlichkeitsarbeit, auch den Schierlingsbecher wert? Möglicherweise ist es ja in Ihrem Sinne, auf dem Wege dahin, die Menschen zu rechtlosen Sklaven zu machen. Dass wir auf dem besten Weg sind dorthin, dürfte Ihnen nach dem Studium der von mir gelieferten Beweise klar sein. Und klar sein dürfte Ihnen inzwischen auch dass ich nicht allein bin, sondern zu einer sehr großen Gruppe von Menschen gehöre, einer IntereSSengemeinschaft sozusagen. Verständlicherweise sollte man nicht so dumm sein sich allein mit einer Behörde anzulegen wenn man keine „Hinterhand“ hat. Öffentliches Interesse besteht schon lange daran, dass verschiedene Sachverhalte in Bezug auf die Versklavung des Menschen und die Ungerechtigkeit gegen Menschen auf dieser Welt aufgeklärt werden. Und was das bisherige System schafft, zeigt ein VSA-Präsident Obama deutlich wenn er „yes we can“ ruft und die Gefangenen in Quantanamo, Gefangene ohne Rechte unter schlimmsten Qualen bleiben. Oder meinte er vielleicht in einem schlechten „american english“ „ja wir sind Dosen“ um die Dummheit der Allgemeinheit recht zu betiteln?? Dass das Ereignis in den VSA am 11. Sept. 2001 ein inszenierter Vorfall war, zwitschern inzwischen nicht nur hier zu Lande die Spatzen vom Dach. Nicht nur Gerd Wisniewski publizierte zu diesem Thema!

Da fragt man sich so vieles, wenn man denken kann und will! Fakt ist aber eines ganz bestimmt, wir haben inzwischen schon den 16. Nov. und ich bin auf Almosen angewiesen da ich noch immer kein Geld erhalten habe, und das es mir zusteht, steht ja in Anbetracht der, spätestens seit meinem Schreiben mit Anhang, bekannten Sachlage völlig außer Zweifel. Rund 345,- € sind wohl weniger wert als der Kostenaufwand, den diese meine Schreiben verursachen. Und dies nur weil Sie mich willentlich in diese Zwangslage bringen. Hier herrscht nur noch Korruption und Betrug, das hat mit Recht und Anstand rein gar nichts mehr zu tun, und schon gar nicht mit gesundem Menschenverstand.

Allerhöchstens noch mit Sturheit nach dem Motto „Wenn ich nicht nach meinem Credo regieren darf, dann mach ich eben alles kaputt“. Und die Zusammenhänge die in „Plünderland“ und „Der Deutschlandclan“ geschildert werden, sind wie ich schon sagte nur die Spitze des Eisberges. Informieren sie sich einmal auf den Seiten des Kopp-Verlages, über das letzte Projekt von Hans Meisers „Crea-TV“ das gibt mehr als zu denken. Belgien ist vor der Haustür, und wer sich mit schuldig macht hat die volle Härte einer gerechten Strafe zu erwarten. Denn das was man Menschen hier antut ist wohl von keinem Vernunftbegabten zu vertreten. Ich möchte nicht wissen mit wem Herr Meiser so kooperiert in seinem Bestreben. Die Aufmerksamkeit wird jedenfalls im exponentiellen Verhältnis größer!

Auch dieses Schreiben an Sie betrachte ich zu meiner Sicherheit und aus Gründen der Öffentlichkeitsarbeit als „offener Brief“ den ich per e-post als auch im Internet frei lesbar veröffentliche! Ich hoffe Sie und Ihre Kollegen werden sich endlich Ihrer Verantwortung und Ihres Treibens bewusst, denn „Jeder muss doch irgendwie sein Geld verdienen“ kann ja gemessen an den hier bekannt gewordenen Tatsachen keine Ausrede mehr sein. Zumindest nicht wenn man behauptet noch über Herz und Hirn zu verfügen. Ich setze Ihnen bis zum 29.11.2009 Frist sich schriftlich zu diesem meinem Schreiben zu äußern, und verbleibe




mit naturfreundlichem Gruß

Jan J. Friske


Soweit dazu, bei Gelegenheit werde ich die jeweils erste Seite mit dem Eingangstempel einlesen und hier einstellen. Damit man sehen kann dass die Schriftstücke auch angekommen sind.

Gruß
Jan2

Geändert von Jan2 (25.11.2009 um 11:51 Uhr)
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  #34 (permalink)  
Alt 25.11.2009, 13:26
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Hallo Querine,

Zitat:
@Jan2

Du hast noch immer nicht verstanden, was ich mit dem Eingangsbeitrag wollte, obwohl ich es dort auch noch ergänzt habe.

Mit einem Klick auf den Link in meiner Signatur kommst Du zu meinem Blogbeitrag, da steht es drin, aber du musst es schon lesen, und zwar alles.
Spät hab ich es gelesen, doch ich habe es gelesen! Tut mir leid dass ich erst jetzt antworte. Das System von dem auf der von Dir genannten Seite zu lesen ist, ist interessant. Jedoch muß es auch umgesetzt werden. Und es sollte dezentral sein. Ansonsten schon ganz gut für meinen Geschmack!!

lG
Jan2
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  #35 (permalink)  
Alt 25.11.2009, 13:31
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@Jan2

Schön, dass Du es gelesen hast. Eine Umsetzung erfordert eben die Bereitschaft der Politik dazu, und das ist genau das Problem.

Es würde insofern dezentral umgesetzt werden, als Arbeitsplätze überall verteilt entstehen würden. Die Auswertung der Ergebnisse müsste natürlich zentral erfolgen.
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  #36 (permalink)  
Alt 25.11.2009, 13:39
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Guten Tag Querine,

wie Du es schon richtig sagst braucht es Bereitschaft in der Politik. Ba; aber wie, wenn nicht klauen Da die Politik wie ich es auch schon oft versucht habe zu beschreiben in starker Abhängigkeit zur Wirtschaft steht ist es eher ein Gesamtbild an dem man "malen" muß die Einzelheiten und schönen Träume helfen da wenig. Und wer darf da überhaupt "malen" die Jungs die jetzt so den Pinsel schwingen sind glaube ich nicht ganz sauber an der Weste. .. Aber dass man etwas machen sollte für eine schönere Welt das ist sicher

Gruß
Jan2
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  #37 (permalink)  
Alt 26.11.2009, 09:48
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Guten Tag,

hab vorhin eine Nachricht bekommen. Der Schreiber dieser hat sich die Mühe gemacht die Dateien an die ARGE mal hochzuladen. Ich stelle das mal hier so rein und danke ihm für die Arbeit. Wer will kann sich dann die gleich DVD anfertigen wenn er beim "Amt" vorstellig werden will.

Es sind 3 grundlegende Verzeichnisse mit folgendem Inhalt: Audio 1 Ordner, Bücher 1 Ordner und Filme 4 Ordner

Audio: MEGAUPLOAD - The leading online storage and file delivery service

Bücher: MEGAUPLOAD - The leading online storage and file delivery service

Film 1: MEGAUPLOAD - The leading online storage and file delivery service

Film 2: MEGAUPLOAD - The leading online storage and file delivery service

Film 3: MEGAUPLOAD - The leading online storage and file delivery service

Film 4: MEGAUPLOAD - The leading online storage and file delivery service

Die Dateien sollen dann insgesamt auf eine gängige DVD passen wurde mir gesagt.

Es tut mir leid wegen dem "copyright", diese Daten dienen aber in diesem Zusammenhang einem guten Zweck. Und ich hoffe dieser heiligt in diesem Fall die gewählten Mittel.

Viel Spass damit

Gruß
Jan2
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  #38 (permalink)  
Alt 26.11.2009, 22:55
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Hallo Herzchen,

gern geschehen und keine Ursache, ab heute sind ja nun auch die Daten dazu herunterladbar.. Verweigern ist nicht einfach, in einer Zeit in der einer Masse von hirngeqälten Ignoranten die Kontrolle in die Finger geraten ist. Da muß man ruhig bleiben auf Solidarität hoffen und seinen schwarzen Humor behalten, wenn auch ein wenig Silber dabei ist

Und was Harz 4 angeht, so will ich ja gar kein Harz 4 in Anspruch nehmen. Leider ist es jedoch so dass sich die Rahmenbedingungen innerhalb der wir uns bereichern können derart aus dem Rahmen bewegt haben, dass man Globalplayer sein muß um da noch "ehrlich", äähhm nennen wir es fair, sein Geld verdienen zu verdienen. Ansonsten kann man sich aussuchen ob man bescheißen, oder beschißen werden will. Leider! Also sage ich mir doch als denkender Mensch, "Wenn die Rahmenbedingungen schlecht sind, dann muß man doch etwas unternehmen um diese Bedingungen zu ändern". Und weiter habe ich auch schon erkannt "Wenn ich Mehrere wäre dann wäre dass schon viel einfacher", nu leider bin ich nur einer. Und deshalb hoffe ich auch auf Unterstützung und Mithilfe in dieser Angelegenheit. Ein paar 100.000 dieser Schreiben bei den Ämtern und da tut sich richtig was. Man muß sich nur den ganzen Kostenaufwand vorstellen der verursacht wird wenn alle einen Widerspruch einlegen, und es dann noch schwierig ist das was man da bekommen hat zu erklären. Da muß man erstmal die nächsthöhere Dienstebene anklingeln und fragen was zu tun sei. Ja und wenn das die Runde macht, "Au Backe" da freut sich der/die privat haftende Amtsmann oder -frau. Dat gibt Ärger und da muß mindestens der Kollege nebenan einem den Mut geben dass das noch alles rechtmäßig ist. Du verstehst glaub ich was ich sagen will..

Die Bescheißen uns nach Strich und Faden und sagen es wäre nicht so. Oder sie sagen "Aber was sollen wir denn da machen" Oder "Wieso ich, ich hab doch gar nichts gemacht" oder oder... Da kann man nicht soviel Abendbrot einnehmen wie man danach wieder ausgeben will Es ist ja zum ...
Ich hoffe diese Was-Auch-Immer-Möchtegern-Sachkundige begreifen endlich was das Stündlein geschlagen hat. Und das die Mauerei keine Richtschnur sein kann wird auch nach der Lektüre des Buches "Geheimnis und Lehre der Freimaurerei" von A.Frank.Glahn klar. Der hat dieses Buch zwar "Steitschrift" genannt, und als Reaktion auf die "Ludendorfsche Hetze" geschrieben, hatte jedoch auch Bedenken ob der Reinheit des Brüderbundes, und der nachlassenden Reife der einzelnen Grade. Interessant zu lesen jedenfalls ... Nun kann man fragen was hat das denn damit zu tun. Das frage ich mich auch immer wenn ich vor "Amtsleuten" stehe und mich frage was die nicht begreifen können. Oder was die begriffen haben was ich noch nicht begreifen konnte. Aber wenn das was die Jungs und Mädels vom Amt so an Ergebnissen zu Tage fördern so begutachtet dann fragt sich auch der Otto-Normalbürger schnell ob denen das Toupet brennt. Also ich mein die merken nix mehr, das mein ich solange noch am 1. das Geld drauf ist bloß nicht bis übernächsten Monat denken. Dat iss denen scheinbar zu hoch trotz Beweisen. Da wird noch wegen der Wohltätigkeit gespendet, und nebenher geht die Wirtschaft den Bach runter. Wie auf der Titanic da hat das Orchester auch noch gespielt als das Schiff sank. Damit keine Panik ausbricht, klar, krepiert sind die Meisten trotzdem, also "Keine Panik auf der Titanic, Wasser ist für alle da!"

Um den Unsinn noch ein bischen besser darzustellen, hier mal zwei Artikel (in kursiv) aus der Rubrik "Politiker und Parteien haben das Wort" erschienen in unserem Regionalkäseblatt der Marktzeitung:

Wirtschaftskrise in Ratzeburg (weiter geht der Tellerrand wohl nicht)

Da haben wir das Malheur...
Plötzlich ist die Wirtschaftskrise da! Seit Monaten versuchen die Fraktion der FRW, zu der auch ich als Stadtvertreter der UDR gehöre, Sparvorschläge zu machen. Doch die große Koalition aus CDU, SPD, FDP und den Grünen lehnte jeden unserer Vorschläge ab, von ihnen wurde kein Vorschlag gemacht, wie und wo man sparen könnte.
Schulden machen ist ja auch eine Art von Politik! Das ging in den letzten Legislaturperioden auch wunderbar, hier einige Beispiele: Die Erlöse aus den verkauften und noch nicht verkauften Grundstücken vom Baugebiet Röpersberg wurden als Kredit aufgenommen und ausgegeben. Selbst wenn alle Grundstücke irgendwann einmal verkauft sein sollten, bleiben immer och Schulden, die wir jedes Jahr abzahlen müssen. Das Grundstück an der Reeperbahn wurde mit einem Kredit von einer Million Euro vorfinanziert, um uns Ratzeburgern den Marktplatz zu "schenken". Bis jetzt noch nicht verkauft, Kreditzinsen jährlich ca. 40.000,- €, kein Käufer in Sicht! Zum Vergleich für Jugendarbeit geben wir jährlich nur lächerliche ca. 20.000,- Euroaus. Die RZ-Information macht im Jahr ca. 400.000 Euro minus. Vorteile bringt sie weder dem Bürger noch den meisten Gewerbetreibenden. Natürlich kostet auch der Umbau des Schulsystems Millionen, aber was dort nötig ist, muss auch gemacht werden!
Unsere Vorgänger in der Stadtvertretung haben mit ihren "Erfolgen" immer neue Schulden aufgebaut. Die freien, verfügbaren Finanzmittel sind jetzt schon winzig, demnächst sind sie vielleicht durch die Kreditzinsen bei Null, dann ist die Politik überflüssig. Auch ein Sparvorschlag ...

Otto Rothe
1. Vorsitzender der UDR


erschienen in der Ausgabe der Ratzeburger-Markt-Zeitung vom Mittwoch den 25.11.2009


Und allein bei solchen Beiträgen geht mir schon der Hut hoch, da ich selbst schon seit Jahren warne vor derartigen Zuständen, denn es zieht ja viel mehr nach sich, aber ständig lieber belächelt werde statt ernst genommen zu werden. Aber irgendwann ist vorbei mit aller Nüchternheit. Kommt ja auch nicht viel mehr dabei raus als wenn man stockbesoffen seinen Dienst macht. Im besoffenen Zustand hätte man ja vielleicht noch das "Glück von Kindern und Besoffenen" mit dem man rechnen können, aber so, ba?

Und da fragt man doch bestimmt nicht mehr warum ich diese "Art von Demokratie" ablehne. Ja ich halte die sogar für Wahnsinnige, aber sag das denen, da denken die Du willst sie beleidigen. Und das keiner Schuld ist an nix, das haben sie ja seit der Frankfurter Schule und anderern Reeducation-Lehrgängen ja schon drauf, da kann ja fast nix mehr schiefgehen. Keiner ist also Schuld und wir sind alle Eins! Wär ich bloß ein Berliner! Jetzt lachen alle Pfannkuchen, aber die müßen sich nicht solche Sorgen machen. Aber in solch einer Situation kann man sich auch vorstellen was passiert wenn man denen unvorhersehbaren Aufwand macht. "Dat kostet wo nix wat nich da is", "Wat soll dat, jo wat mach´n wir jetz" "Wir ham doch schon jetz nix mehr, wat soll´n wir nur tun" Ja; so kommt das denn wenn man die Leute verarscht oder dabei auch noch mithilft weil man hin und wieder einen BonBon abbekommt.

Aber kommen wir zum nächsten "Warnartikel" aus dem zuvor genannten Käseblatt, er ist soweit ich weiß zwei Wochen zuvor abgedruckt worden.

Haushaltssprerre hilft nicht

Es ist nicht verwunderlich, dass die Meldungen zu kommunalen Haushaltssperren aus taktischen Gründen erst jetzt, kurz nach der Bundestagswahl, bekannt werden. Dabei stand bereits im April 2009 in einer großen Tageszeitung: "Drastisch weniger Einnahmen durch die Gewerbesteuer! Die Städte und Kommunen geraten schneller in den Sog der weltweiten Wirtschaftskrise als erwartet", so der Präsident des deutschen Städtetages. Der Einbruch kann also gar nicht so überraschend gekommen sein. Es wurde fahrlässig und zu spät gehandelt.
Es ist wahr, dass RAtzeburg nicht aus eigener Kraft die durch die aktuelle Wirtschaftskrise noch verschärfte Verschuldung überwinden kann. Es stellt sich die Frage, was bisher getan wurde um diesen Umstand zu beseitigen. Die von Bürgermeister Voss erlassene Haushaltssperre wird ihr Ziel verfehlen. Der überwiegende Teil des Haushalts besteht aus Pflichtleistungen, denen sich die Stadt gar nicht entziehen kann. Es ist kontraproduktiv und gradezu lächerlich, mit Kürzungen und Streichungen bei den so genannten "freiwilligen Leistungen" in sozialen und kulturellen Bereichen den hohen Schuldenberg abtragen zu wollen. Die damit bewirkten einschneidenden Eingriffe in das öffentliche Leben, werden die Lebenssituation und -qualität der RatzeburgerInnen weiter herabsetzen und die Stadt sowohl für die hier lebenden Menslchen als auch für Unternehemen untaraktiver machen. dies führt letztendlich zu einer Verschärfung der Situation. Der Bürgermeister sollte sofort offenlegen, bei welchen Ausgaben er sein Veto einlegen wird und alle, die von den Kürzungen betroffen sind oder noch sein werden, darüber unterichten.
Die Linke fordert eine Politik auf Landes- und Bundesebene, die sich der Probleme der Kommunen annimmt und eine seit langem geforderte Gemeindefinanzreform durchführt, die einen Ausgleich zwischen armen und reichen Städten schafft und die dafür sorgt, dass den armen Kommunen die tödlichen Schulden genommen werden. Hierfür bedarf es keiner von oben verordneter Schuldenbremse, die den Handlungsspielraum der kommunalen Politik weiter einschränkt, sondern eine solide Finanzaustattung der Kommunen. Für die Krise sollen die zahlen, die sie verursacht haben: Banken, Spekulanten und Großkonzerne. Steuergeschenke helfen da nicht weiter! Damit endlich etwas geschieht, müssen die RatzeburgerInnen ihren Protest verstärkt auf die Straße tragen und sich auch mit BürgerInnen anderer betroffener Städte verbinden. ( )
Wir brauchen eine deutliche Umverteilung von oben nach unten. Dazu wird die schwarz-gelbe Koalition nicht freiwillig bereit sein.

Michael Schröder
Die Linke
Ortsverband Ratzeburg


Ich brauch Euch hier an dieser Stelle nicht viel zu reden, jeder der sich ein wenig auskennt weiß bescheid! Wenn Ihr wollt dann schreib ich auch gern noch etwas dazu

Und bei den Daten die die Arge von mir bekommen hat?? Da auch die Kommune einen Teil bezahlt von dem Geld der Harz 4 Empfänger frag ich mich ob die a: geschaut haben bei der Kommune "wie dat so ist mit meine Daten" und b: ob die demnächst noch meine Tantiemen zahlen können, nich das ich noch klauen muß wie die Großen Immerhin bin ich als Bürger beteiligt am Staatsbetrieb, da muß dat doch auch ma n´bischen Dividende rausspringen am Ende, oder??

Also ich empfehle erst einmal weiterzumachen mit dem Kampfprogramm, vielleicht schubsen wir die dummen Sesselpupser ja mal vom Sessel, ist auch besser so, denn da gehören schlaue, offene, ehrliche und unbiegsame Leute hin.

Zitat:
Wow...super Jan !!!
Beziehe zwar kein Hartz, informiere und verweigere aber in ähnlicher Weise GEZ, IHK, Bußgeldbescheide und Steuern...jedes Amt bekommt Info-Schreiben und ich finde es unglaublich wie verbrettert diese "Sesselpupser" sind und sich trotz eindeutiger Lage weiter hinter Paragraphen verschanzen. Die Ängste scheinen sehr mächtig zu sein...wünsche Dir gute Nerven und hoffe auf weitere "Verweigerer"
Liebe Grüße
Herzchen
Also alles Gute Dir Herzchen bei Deinem Vorangehen und auch den anderen Guten alles Gute


Gruß
Jan2

Geändert von Jan2 (27.11.2009 um 11:49 Uhr)
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  #39 (permalink)  
Alt 11.12.2009, 18:13
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2009
Beiträge: 294
Standard

Guten Abend,

neues von der Harz4-Front:

Zitat:
----- Original Message -----
From: <axel@der-wolkenschieber.de>
To: <axel@der-wolkenschieber.de>
Sent: Thursday, December 10, 2009 10:46 PM
Subject: Immer drauf....


> Lesenswert!!!
>
> ............................................
> Beim friedlichen Verlassen des öffentlichen Bereichs der ARGE durch die
> KEAs wurde der Angeklagte K. von einem Polizeibeamten offenbar mehrfach
> von hinten in die Seite und in den Rücken geboxt. Als er sich in dieser
> Situation herumdrehte, warfen sich drei Beamte auf ihn. Einer von ihnen
> - so einige Zeugen - kniete sich auf seinen Kopf, obwohl er bereits
> fixiert und wehrlos war. Durch körperliches Bedrängen der Polizei
> stürzte danach die Angeklagte B. über den bereits am Boden fixierten K.
> Ihr hingegen wurde vorgeworfen, nach einem der Polizisten geschlagen zu
> haben.
>
>
> Köln kann auch anders - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust der Meinungs- und Informationsfreiheit - Köln, Kölner, Leverkusen, Bonn, Kölner Dom, Kölner Polize
So also gehen unsere Bedienstete, denn es sind ja Staatsbedienstete, mit Menschen um. Das nennt sich dann gesetzliche Handlung. Welches Gesetz begründet denn unrechtmäßiges Vorgehen gegen Teile der ausgeplünderten Bevölkerung?

Gruß
Jan2
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