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Die Schmutzpresse berichtet 48 jährige Frau ohne Vorerkrankung ist durch Herz Lungenversagen an der Schweinegrippe gestorben.
Da räumt sich mir doch gleich der Verdacht ein ob sie mit antiviralen Medikamenten behandelt wurde und ob das eintrat was Stefan Lanka prophezeit und was hier im Arzneimittel Telegramm und den links angedeutet wird: ------------------ Aus dem Arzneimittel Telegramm; alles Hinweise auf Sauerstoffmangel: http://www.daserste.de/cmspix/plumi0...ppe%5B1%5D.pdf "..Sehr häufig bei der Anwendung von Oseltamivir sind Magen-Darm-Störungen sowie neuropsychiatrische Störwirkungen wie Albträume, Konzentrationsstörungen sowie Müdigkeit oder Schlafstörungen.33,34 Unkalkulierbare Risiken einschließlich selbstgefährdender Verhaltensstörungen wie Suizid durch Fenstersprung stehen der Anwendung von Oseltamivir bei Kindern und Jugendlichen entgegen!" dazu: Tamiflu: Todesfälle, Selbstmord und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen? ->Children treated with Tamiflu suffer nightmares and nausea | Mail Online • news.at • Selbstmorde nach Einnahme von Tamiflu: Japans Jugendliche mit psychischer Störung --------------------------- Ist diese frau nun das erste Tötungsopfer von Tamiflu, das als Grippeopfer ausgegeben wird. Die Frau starb an Erstickung ( für die Ärzte nicht zu Erklärendes Phänomen, ja warum?), wiegesagt, wurde sie vorher mit antiviralen Medikamente behandelt und als der Zustand sich verschlechterte die Dosierung erhöht und sie erstickte? Jetzt liegt es an jedem einzelnen Staatsbürger dies herauszufinden und eine gerichtsmedizinische Obduktion zu verlangen die die Einwirkung der antiviralen Medikamente auf die Todesursache untersucht und daraufhin die Krankenhausführung verklagt. Wenn dies genug Bürger tun würden, wäre Staatsanwaltschaft verpflichtet zu ermitteln, so wie sie jetzt widerwillig sich mit der Anzeige Prof Kurth auseinandersetzen muß, weil eben genug Anzeigen gegen Kurth in Berlin eintrafen. Alle fragenden Bürger werden hier keine Antwort erhalten: Tatort: UKB Universitätsklinikum BONN / Medizinische Fakultät - Pressestelle Uni klinik Bonn Pressesprecher Dr. Andreas Archut Tel. 0228 / 73 7647, Fax: 0228 / 73 7451 E-Mail: andreas.archut@uni-bonn.de Leitender Arzt: Prof.Dr.med. Martin Exner, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Anschrift: Sigmund-Freud-Str. 25 53127 Bonn Telefon: 0228/287-15520 Fax: 0228/287-15645 Deswegen die richtige Abhilfe zur Unteruchung dieses Falles: Die richtige Abhilfe Geändert von sosMsos (31.10.2009 um 19:03 Uhr) |
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