secret.TV Forum
Zurück   secret.TV Forum > Themen > Mensch & Natur > Impfen

  #1 (permalink)  
Alt 31.10.2009, 18:43
Benutzer
 
Registriert seit: 10.08.2009
Beiträge: 30
Standard Die Schmutzpresse: Lungenversagen durch Schweinegrippe

Die Schmutzpresse berichtet 48 jährige Frau ohne Vorerkrankung ist durch Herz Lungenversagen an der Schweinegrippe gestorben.

Da räumt sich mir doch gleich der Verdacht ein ob sie mit antiviralen Medikamenten behandelt wurde und ob das eintrat was Stefan Lanka prophezeit und was hier im Arzneimittel Telegramm und den links angedeutet wird:

------------------

Aus dem Arzneimittel Telegramm; alles Hinweise auf Sauerstoffmangel:
http://www.daserste.de/cmspix/plumi0...ppe%5B1%5D.pdf

"..Sehr häufig bei der Anwendung von Oseltamivir sind
Magen-Darm-Störungen sowie neuropsychiatrische Störwirkungen
wie Albträume, Konzentrationsstörungen sowie Müdigkeit
oder Schlafstörungen.33,34 Unkalkulierbare Risiken einschließlich
selbstgefährdender Verhaltensstörungen wie Suizid
durch Fenstersprung stehen der Anwendung von Oseltamivir
bei Kindern und Jugendlichen entgegen!"


dazu:
Tamiflu: Todesfälle, Selbstmord und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen?
->Children treated with Tamiflu suffer nightmares and nausea | Mail Online
• news.at • Selbstmorde nach Einnahme von Tamiflu: Japans Jugendliche mit psychischer Störung

---------------------------

Ist diese frau nun das erste Tötungsopfer von Tamiflu, das als Grippeopfer ausgegeben wird. Die Frau starb an Erstickung ( für die Ärzte nicht zu Erklärendes Phänomen, ja warum?), wiegesagt, wurde sie vorher mit antiviralen Medikamente behandelt und als der Zustand sich verschlechterte die Dosierung erhöht und sie erstickte?


Jetzt liegt es an jedem einzelnen Staatsbürger dies herauszufinden und eine gerichtsmedizinische Obduktion zu verlangen die die Einwirkung der antiviralen Medikamente auf die Todesursache untersucht und daraufhin die Krankenhausführung verklagt. Wenn dies genug Bürger tun würden, wäre Staatsanwaltschaft verpflichtet zu ermitteln, so wie sie jetzt widerwillig sich mit der Anzeige Prof Kurth auseinandersetzen muß, weil eben genug Anzeigen gegen Kurth in Berlin eintrafen.


Alle fragenden Bürger werden hier keine Antwort erhalten:

Tatort:
UKB Universitätsklinikum BONN / Medizinische Fakultät - Pressestelle
Uni klinik Bonn

Pressesprecher
Dr. Andreas Archut
Tel. 0228 / 73 7647, Fax: 0228 / 73 7451
E-Mail: andreas.archut@uni-bonn.de

Leitender Arzt:
Prof.Dr.med. Martin Exner, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

Anschrift:
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn

Telefon:
0228/287-15520

Fax:
0228/287-15645

Deswegen die richtige Abhilfe zur Unteruchung dieses Falles:
Die richtige Abhilfe

Geändert von sosMsos (31.10.2009 um 19:03 Uhr)
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are an



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 12:26 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.