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Da liest man doch interessante Dinge in einem Wochenblättchen der Nachbarstadt...
Kurz zusammengefaßt: Vor einigen Wochen hatte der ...kurier eine impfkritische Ärztin zu Wort kommen lassen, die sich GEGEN die Impfung von 12-16jährigen Mädchen aussprach und berechtigte Argumente vorbrachte. Um sie zu schützen, hatte der ...kurier ihre Identität nicht preisgegeben, sondern sie mit "Dr.Rosenberg" ![]() ![]() bezeichnet.Es folgten wütende Anrufe vieler Ärzte und Pharma-Leute in der Redaktion, wie der ...kurier nur so etwas Unseriöses (sie meinten wahrscheinlich: so etwas Geschäftsschädigendes) veröffentlichen könnte. Inzwischen soll die Ärztin habe Rückendeckung und Argumentationsunterstützung auch aus vielen anderen Medizinerkreisen bekommen haben. Dem heutigen ...kurier entnehme ich, daß wohl auch etwas darüber bei Spiegel-online zu finden sei. Allerdings habe ich noch nicht nachgeschaut, ob dem so ist und kann daher leider keinen Link angeben. Aber Spiegel-online dürftet Ihr ja auch ohne mich finden!
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Ein Skandal des Gesundheitsministeriums!
Vor 1 1/2 Jahren wurde die Österr.Bevölkerung in allen Medien mit der aufklärung zur HPV-Impfung konfrontiert und zutiefst beworben. Das aber ein abpruptes Ende nahm. Jede TV-Radio werbung wurde eingestellt und die Plakatafelwerbung verschwand schneller als sie aufgestellt wurde. Einige Mädchen verstarben kurz nach der dritten Impfung und die anderen Impfgeschädigten sind zum teil UNFRUCHTBAR GEWORDEN. Anscheinend werden betroffene Familien finanziell abgefunden,da man noch von keinen Klagen gegen den Staat oder Pharmafirm lesen konnte. |
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Zitat:
![]() Für gewisse Industrien (Schulmedizin, Pharmaindustrie) und gewisse äh... sagen wir: "Geisteshaltungen" birgt ein solcher "Mißerfolg" (aus ihrer Sicht!) natürlich immer die Gefahr, daß die Leute Rückschlüsse auf andere Impfungen ziehen. Wenn die dann auch in Frage gestellt werden und Widerstand entgegengesetzt bekommen, dann droht ein Dominoeffekt. Daher versuchen gewisse Kreise dem Prinzip "Wehret den Anfängen!" zu folgen. |
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Man liest unter Krebs-Impfung: Heftiger Disput zwischen Nobelpreisträger und Ärztekammer-Chef - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft :
Heftiger Disput zwischen Nobelpreisträger und Ärztekammer-Chef Von Heike Le Ker Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen wirbt offensiv für die umstrittene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs - inzwischen sogar in Anzeigen der Chemieindustrie. Jetzt ist es zu einem heftigen Streit mit Ärztekammerpräsident Günther Jonitz gekommen. Er zeigt, wie gespalten die Ärzteschaft ist. Es kommt nicht häufig vor, dass Top-Mediziner auf diese Art miteinander umgehen: Von Unterstellungen, einem "großen Skandal", "Heilsversprechen ohne Heilung" und "moralischem Druck mit potentiellen Opfern" ist die Rede. Die Urheber des Disputs: Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen und Ärztekammerpräsident Günther Jonitz. Sie streiten in einem Briefwechsel, der SPIEGEL ONLINE vorliegt, derzeit heftig über Wirkung und Nutzen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. DISPUT ÜBER METHODEN: DIE UMSTRITTENE HPV-IMPFUNG Seit März 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) für alle Mädchen von 12 bis 17 Jahren die Immunisierung gegen Humane Papillomaviren (HPV). Mindestens 13 Subtypen dieser Viren können Gebärmutterhalskrebs auslösen - für diese Entdeckung hat zur Hausen im vergangenen Jahr den Medizin-Nobelpreis bekommen. Doch die entsprechenden Impfstoffe wirken nur gegen die gefährlichen HPV-Typen 16 und 18 und teilweise gegen drei weitere krebsauslösende Subtypen. HPV-16 und -18 sind für bis zu 70 Prozent aller Tumoren verantwortlich. Weil Gebärmutterhalskrebs nur sehr langsam entsteht, haben bisherige Impfstoffstudien lediglich ergeben, dass die Immunisierung vor Krebsvorstufen schützt. Einige Forscher - darunter zur Hausen - halten es für selbstverständlich, dass damit auch ein Schutz vor dem eigentlichen Tumor besteht. Kritiker aber bezweifeln das - und halten die flächendeckende Einführung der Immunisierung für überstürzt und in ihrem Nutzen für nicht ausreichend belegt. HUMANE PAPILLOMAVIREN Die VirenImpfungKritik DPAHumane Papillomaviren (HPV) lösen unterschiedliche Erkrankungen der Haut und Schleimhäute aus. Mittlerweile sind mehr als 100 verschiedene Subtypen der DNA-Viren bekannt, die durch sexuelle Übertragung häufig zu gutartigen Tumoren und Feigwarzen im Genitalbereich führen. Mindestens 13 Subtypen von HPV können allerdings Gebärmutterhalskrebs auslösen. Das hat der deutsche Forscher Harald zur Hausen entdeckt, der 2008 dafür mit dem Nobelpreis geehrt wurde. Seit 2006 und 2007 sind die Impfstoffe Gardasil (Sanofi Aventis) und Cervarix (GlaxoSmithKline) gegen Gebärmutterhalskrebs in Deutschland zugelassen. Im März 2007 hat die Ständige Impfkommission der Bundesregierung empfohlen, alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren zu immunisieren. Die Dreifachimpfung soll vor einer Infektion mit HPV schützen, wie lang die Immunisierung allerdings anhält, ist noch nicht bekannt. Seit der Zulassung der Impfstoffe steigt die Zahl der Kritiker. In einem Manifest haben 13 Wissenschaftler die Ständige Impfkommission aufgefordert, ihre Impfempfehlung zu überprüfen. Vor allem die aggressiven Werbekampagnen der Pharmafirmen stoßen übel auf: Bis zu sechsmal täglich flimmern teure Werbespots für die Immunisierung über deutsche TV-Bildschirme. Ärzte, Politiker und Prominente wurden eingespannt, um die Impfung bekannt zu machen. Modedesignerin Jette Joop etwa sagt in einem der Spots: "Als Mutter erlebe ich, wie schnell meine Tochter groß wird. Ich will nicht, dass Gebärmutterhalskrebs dieses Leben in Gefahr bringt." 13 deutsche Wissenschaftler hatten in einem Manifest die Stiko Ende 2008 aufgefordert, die Impfempfehlungen zu überprüfen. Die daraufhin auch vom Gemeinsamen Bundesausschuss geforderte Neubewertung steht kurz bevor. Ärztekammerpräsident Günther Jonitz plädiert dafür, nicht von einer "Impfung gegen Krebs" zu sprechen. "Nicht einen Pfennig von der Pharmaindustrie" Nobelpreisträger zur Hausen, der am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg arbeitet, wirft sich mit aller Kraft den Kritikern entgegen. "Den ersten gezielten Impfstoff gegen Krebs verdanken wir der Gentechnik", sagte zur Hausen in einem Interview mit dem "Forum Chemie macht Zukunft". Das Gespräch war vergangene Woche als ganz- oder doppelseitige Anzeige in mehreren großen Zeitungen und Zeitschriften - so auch im SPIEGEL - erschienen. Wer allerdings hinter dem "Forum Chemie macht Zukunft" steht, ist weder auf den ersten noch auf den zweiten Blick ersichtlich. Die Website des Forums ist, so steht es im Impressum, ein Angebot einer "Chemie-Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft mbH" mit Sitz in Frankfurt. Für die Inhalte zeichnet ein gewisser Stefan Hilger verantwortlich. Was man nirgendwo erfährt: Hilger ist Pressesprecher des Verbands der chemischen Industrie - und der hat laut Hilger gemeinsam mit 26 anderen Pharma- und Chemiekonzernen die teure Anzeigenkampage bezahlt. Sanofi Pasteur und GlaxoSmithKline, die Hersteller der HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix, gehören nicht zu den Finanziers der Anzeigen. Zur Hausen sagte dazu auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE: "Zu dem Inhalt des Interviews stehe ich komplett. Aber ich habe dafür keinen Pfennig erhalten. Ich beziehe keinerlei Geld von der chemischen Industrie und auch nicht von den Impfstoffherstellern." Doch durch die Anzeige haben sich die Fronten weiter verhärtet, der Streit ist neu entfacht: "Es ist Ihnen bekannt, dass die HPV-Impfung nicht pauschal oder umfassend gegen Gebärmutterhalskrebs schützt", schrieb Ärztekammerpräsident Jonitz kurz nach Erscheinen des Anzeigen-Interviews an zur Hausen. "Sie sollten keine Erwartungen schüren, die nicht eingehalten werden können. Heilsversprechen ohne Heilung, gegebenenfalls mit schwerwiegenden Nebenwirkungen, untergraben die Glaubwürdigkeit der Ärzteschaft und schaden Menschen." "Eine große Zahl unglücklicher Frauen" Zur Hausen reagierte empört, forderte schriftlich eine Entschuldigung von Jonitz - und keilte zurück: Mit dem Manifest gegen die HPV-Impfung hätten die Kritiker großen Schaden angerichtet. "Wenn die Aussagen der Industrie stimmen, dass danach in Deutschland die Impfraten um gut 50 Prozent zurückgingen, handelt es sich hier um einen großen Skandal der deutschen Medizin. Die Verfasser werden sich in Zukunft vorhalten lassen müssen, welche Konsequenzen sich hieraus für eine große Zahl unglücklicher Frauen ergeben." Auch im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE betont zur Hausen: "Ich möchte, dass möglichst viele der jungen Frauen schon heute geimpft werden, um Tausende Todesfälle zu vermeiden." Jonitz aber moniert, der Nutzen der Impfung werde den Frauen ebenso wenig klar gemacht wie der mögliche Schaden. Eine vom Hersteller finanzierte Studie im Fachblatt "Lancet" kam kürzlich zu dem Ergebnis, dass der Impfstoff Cervarix bei der Gruppe der Frauen, die alle drei Impfungen bekommen und noch keine HPV-Infektion hatten, fast 93 Prozent der Veränderungen verhindern kann, die durch HPV-16 und -18 ausgelöst werden. Dabei handelte es sich um sogenannte CIN2+-Läsionen: mittelgradige bis schwere Veränderungen, die oft in bösartige Tumoren übergehen. Nutzen stiften und Schaden abwenden Zur Hausen sieht das als Beweis für die hervorragende Wirkung von Cervarix: "Die Impfung ist bekanntermaßen nur prophylaktisch wirksam." Die Internistin Ingrid Mühlhauser, die an der Universität Hamburg Gesundheitswissenschaften lehrt, meint hingegen: "Diese Stichprobe ist nicht repräsentativ." Für die Bevölkerung relevant sei zum einen die Gruppe, die unabhängig von einer HPV-Infektion mindestens eine Impfung bekommen habe. "Zum anderen ist der Vergleich wichtig zwischen den gegen HPV-16 und -18 geimpften Frauen und den Ergebnissen für die Gesamtheit der vermuteten Krebsvorstufen - unabhängig vom Virentyp", so Mühlhauser im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. In dieser Gruppe nahm das relative Risiko für eine CIN2+-Läsion um 30 Prozent ab, für eine CIN3+-Läsion um 33 Prozent. HPV- 16 HPV- 18 Gebärmutterhalskrebs Screening Gardasil Cervarix Humane Papillomaviren HPV- Impfung Ständige Impfkommission zu SPIEGEL WISSEN "Die Wirksamkeit der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist nur eine partielle", schrieb Jonitz deshalb an zur Hausen. "Solange nur ein Teil der Viren, die Gebärmutterhalskrebs auslösen, durch die Impfung erfasst ist, ist der Schutz unvollkommen." Jonitz führt zudem an, was mehrere Kritiker befürchten: Es werde nicht berücksichtigt, wie viele junge Frauen aufgrund der "Behauptung, die HPV-Impfung schütze gegen Krebs", nicht mehr zur Früherkennung gingen. Das könnte zu neuen unerkannten und unbehandelten Krebsfällen führen. Eine Einigung der Parteien ist bislang nicht in Sicht. Ob die Neubewertung der Stiko daran etwas ändern wird, glaubt kaum einer der Beteiligten. Immerhin - eine Einsicht gibt es: "Wir sind beide davon angetrieben, Nutzen zu stiften und Schaden abzuwenden", schrieb Jonitz an zur Hausen. "Der Disput ist der über Methoden und Wege." |
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Na, über die Aussage im letzten Abschnitt kann man auch anderer Ansicht sein.
Aber immerhin werden solche Dispute endlich auch einmal öffentlich. Wo die Öffentlichkeit doch sonst durch die eher einseitige pharmazeutische Propaganda in den Medien eher davon abgehalten wird, Götter in weiß und "Pillenverkäufer" in Frage zu stellen. Euch allen noch einen schönen Mittwoch! |
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Close Mr. Wong Delicious Digg Yigg Technorati Google MySpace Facebook Webnews Voreilige Vorsorge
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs05.10.2007, 16:59 Von Christina Berndt Vor einem halben Jahr wurde der Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalstumoren zugelassen. Nun gibt es harsche Kritik. ANZEIGE Die erste "Impfung gegen Krebs" - waren die Hoffnungen übertrieben? (Foto: dpa) Die Euphorie war groß. Ein Traum der Menschheit schien sich zu erfüllen, als der Impfstoff Gardasil gegen Warzenviren im vergangenen Jahr auf den Markt kam. Erstmals schien eine "Impfung gegen Krebs" möglich zu sein. Denn Warzenviren gelten als Verursacher von Gebärmutterhalstumoren. In Windeseile warben manche Krankenkassen damit, dass sie ihren Versicherten den teuren Impfstoff freiwillig bezahlen. So schnell wie selten zuvor hob die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut die Impfung gegen Warzenviren schon im März 2007 in den Impfkalender und zwang damit auch alle übrigen Kassen, die Kosten von 465 Euro pro Impfling zu übernehmen. Gardasil ist einer der teuersten Impfstoffe überhaupt, und das Konkurrenzprodukt Cervarix, das in Kürze auf den Markt kommt, wird kaum billiger ausfallen. Erhöhtes RisikoOralsex unter Krebsverdacht -------------------------------------------------------------------------------- GesundheitAlles zu Früherkennung, Impfungen, Zahnpflege Ein halbes Jahr später regt sich nun harsche Kritik an Stiko und Zulassungsbehörden. "Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis", beklagt Wolfgang Becker-Brüser in der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen, die Verbraucher pharmaunabhängig über Medikamente aufklärt. "Als Gardasil auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch nicht einmal abgeschlossen." Vielmehr habe die Zulassung auf vorläufigen Daten beruht sowie auf Daten aus früheren Studien, die zum Teil mit einem Prototypen von Gardasil durchgeführt worden waren. Zahlreiche Versprechungen rund um den "unverschämt teuren" Impfstoff seien nicht zu halten. Manche Kritiker befürchten sogar, dass Mädchen und Frauen durch die Impfung indirekt gefährdet werden. Warzenviren, auch Humane Papillomviren (HPV) genannt, gibt es mehr als hundert verschiedene. 16 von ihnen sind offenbar in der Lage, den Gebärmutterhals so anzugreifen, dass Krebs entsteht. Weil die Viren beim Sex übertragen werden und der Impfstoff nur vor der Ansteckung hilft, sollen der Stiko zufolge alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden. Pro Jahrgang kostet das eine halbe Milliarde Euro - entsprechend einem Prozent der Arzneimittelausgaben insgesamt. Es klingt, als wäre Gebärmutterhalskrebs eine Volksseuche. "Impfung ersetzt die Früherkennung nicht" Tatsächlich infizieren sich sieben von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens mit Warzenviren. Doch die Infektion verläuft ohne Beschwerden und heilt bei 90 Prozent der Frauen von allein wieder aus. Nur ausnahmsweise droht sie chronisch zu werden. Dann können Zellen entarten und Krebs entstehen. Das aber wird in den allermeisten Fällen mit Hilfe des Pap-Tests beim Gynäkologen rechtzeitig erkannt. Im Frühstadium sind die Heilungschancen extrem gut. "Dass dennoch 1700 Frauen im Jahr in Deutschland an Gebärmutterhalskrebs sterben, liegt daran, dass nur jede zweite zur Früherkennung geht", so Becker-Brüser. Die Früherkennungsuntersuchungen werden aber auch mit Impfung nötig bleiben. Gardasil schützt den Körper vor den HPV-Viren 16 und 18. "Gegen mindestens 14 weitere gefährliche HPV-Typen hilft der Impfstoff aber überhaupt nicht", betont Rolf Rosenbrock, Mitglied im Gesundheitssachverständigenrat der Bundesregierung. Der Hersteller Sanofi Pasteur MSD behauptet zwar, HPV-16 und -18 seien zusammen für 70 Prozent der Tumoren verantwortlich, doch solche Zahlen stammen aus Entwicklungsländern, wo der Krebs weiter verbreitet ist als in den Industrienationen. Unter gesunden Frauen in den USA sind Infektionen mit HPV-16 und -18 mit 2,3Prozent aber gering (Jama, Bd.297, S.813, 2007). Empfehlung der Stiko kam zu schnell "Die Impfung ersetzt die Früherkennung nicht, und umgekehrt braucht die, die regelmäßig zur Früherkennung geht, keine Impfung", sagt Rosenbrock. Heinz-Harald Abholz von der Universität Düsseldorf befürchtet sogar negative Auswirkungen der Impfung: "Die Frauen denken, sie seien bereits genügend geschützt, sagte Abholz dem ARD-Magazin Plusminus. Daher benutzten sie womöglich seltener Kondome und gingen nicht mehr zur Früherkennung. "Die Impfung könnte zudem die Besiedlung mit anderen gefährlichen Viren fördern", gibt Becker-Brüser zu bedenken. Durch das Eliminieren zweier Typen entstehe eine Lücke, die andere Viren nur zu gern besetzen. "Darauf deuten große Studien bereits hin", sagt der Pharmazeut (New England Journal of Medicine, Bd.356, S.1915 und 1928, 2007). Vor diesem Hintergrund ging die Empfehlung der Stiko nach Ansicht zahlreicher Experten viel zu schnell, unter ihnen auch Ulrich Bonk von der Bremer Krebsgesellschaft. Impfkritiker werfen der Stiko häufig vor, sie sei von Pharmafirmen unterwandert. In diesem Fall hat ihr Vorsitzender diesen Eindruck nicht gerade entschärft. Vier Monate vor der Markteinführung von Gardasil ließ sich Heinz-Josef Schmitt einen mit 10000 Euro dotierten Preis verleihen - "für sein besonderes Engagement zur Förderung des Impfgedankens". Der Preis wurde von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin verliehen, aber vom Gardasil-Hersteller finanziert. "Von einem Vorsitzenden einer öffentlich eingesetzten Kommission wäre zu erwarten gewesen, dass er den Preis entschieden ablehnt", sagt Becker-Brüser. Solchen Konflikten ist Ex-Stiko-Chef Schmitt inzwischen nicht mehr ausgesetzt. Er arbeitet mittlerweile in der Impfstoffsparte des Pharmakonzerns Novartis. (SZ vom 6.10.2007) UND DER LETZTE ABSATZ SCHLÄGT ALLES! |
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Was für ein Wahnsinn, hier paßt das Wort.
Ich möchte nicht wissen welche Nanos uns mit den Impfungen eingepflanzt werden sollen. Gut ab vor der Ärztin, scheint ne alte Königin zu sein. Heilen lag ja mal in der Hand der Frauen. Gute Nacht |
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Hier würde ich gern mehr Meinungen erfahren.
Beim ersten Termin meiner Tochter beim Frauenarzt sah diese den Impfpass meiner Tochter und meinte: "Auch wieder mal so eine Impfmüde". Sie erklärte uns die Wichtigkeit der o.a. Impfung und ich überließ meiner Tochter die Entscheidung. Sie entschied sich für "Ja" und hatte zwei Impfungen, die beide mit Fieber und angeschwollener Impfstelle endeten. (Was die Frauenärztin vorab als: Soll ja vorkommen, aber nur bei Leuten, die auf Impfrekationen stehen, ankündigte) Als die dritte Impfung bevorstand rief meine Mutter aus Österreich an: "Bitte nicht mehr impfen, hier Riesendebatte deswegen. (Auch der Primararzt der Salzburger Gynäkologie sprach sich wohl dagegen aus. Anmerkung: Zitat meiner Mutter.) Wir also nicht mehr geimpft, weil meine Tochter auch froh war darüber, weil es ihr nach der Impfung gar nicht gut ging. Neuer Termin der Tochter bei neuer Frauenärztin: Selbes Thema. Diesmal mit dem Zusatz: Entsteht nicht durch häufigen und ungeschützten Geschlechtsverkehr (wenn Partner ...) sondern: Krankheit ist häufig schon im Körper verankert und daher soll dringend geimpft werden. Außerdem wäre der Impfstoff seither total kontrolliert, perfekte Ergebnisse lägen vor usw. Meine Tochter ist leicht unschlüssig, will meine Meinung, ich kenn mich nicht aus. Ich würde mich freuen, von Leuten zu hören, die mehr wissen als ich. Charlotte |
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Die Wirksamkeit dieser Impfung scheint äusserst umstritten.
Hier ein Link, der es zusammenfasst. http://www.impf-report.de/infoblatt/...simpfstoff.pdf Langzeiterfahrungen gibt es keine. Ausprobiert wird er am Laufmeter an jungen Mädchen. Liebe Grüsse Uma |
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