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Konstantin d.Gr. wird von seinem Lehrer in die antike Sende- und Empfangstechnik eingeweiht, im römisch. Kaiserpalast 304 n.Chr.
Hat Gott Apollo in Delphi auf 5,4 MHz gesendet? Waren die griechischen Tempel Telegraphiesender? Waren die Tempelpriester Amateurfunker? War Homer Rundfunkreporter im Auftrag der Götter? Waren die Orakel Empfangsstationen? Haben Orakeldeuter den Sendecode übersetzt? Welche Brücken hat der Pontifex Maximus gebaut? Alles Fragen, die in 30 Lektionen ausführlich behandelt und erklärt werden.Wir sind im Jahre 304 n.Chr. Zeitzeuge, wie der spätere römische Kaiser Konstantin der Große von seinem Lehrer in die geheime Sendetechnik der Götter eingeführt wird. Es ist eine aufregende Zeit des Umbruchs, denn die alte Telegraphie hat ausgedient, Eingeweide von Opfertieren sind Mangelware, aus deren Zuckungen die Funksignale abgelesen werden. Stattdessen soll Sprechfunk eingeführt werden, der von Kaiser Hadrian mit dem Pantheon in Rom erfolgreich getestet worden war. Doch neuer Streit bahnt sich an: Will man Rundfunk oder eher Funktelefon einführen? Diejenigen aber, die ohne Lizenz dazwischenfunken, werden wie zu allen Zeiten gejagt und bekämpft. Meyl - Skalarwellentechnologie - Elektromagnetische Umweltverträglichkeit Potentialwirbel, Skalarwellen & alternative Energie Könnte man vielleicht in Zusammenhang mit diesem von Veuter gepostetem dikutieren Zitat:
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Hi Sielas, schmückst Dich wieder mit fremden Federn (dieser Mensch von Mittelerde auf dem Profilbild)
Ja die Fantasie ist das eine, die Wahrscheinlichkeit das andere. Akkus, was ist dann die Wewelsburg? Das Sendegerät?
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Der Stab wird durch axiales Reiben in Schwingungen versetzt, die sich im Metallstab ausbreiten: Es entsteht eine Schallwelle, die durch einen hohen Ton deutlich hörbar ist. Die Schallwelle wird am Ende des Stabes reflektiert und überlagert sich mit der einlaufenden Welle zu einer stehenden Welle.
Der Korkstopfen am Ende des Stabes überträgt die Schallwelle auf die Luft im Glasrohr. Erreicht die Schallwelle das Ende des Glasrohres, wird sie ebenfalls - unabhängig davon, ob das Glasrohr verschlossen oder offen ist - reflektiert und überlagert sich mit der einlaufenden Welle zu einer stehenden Welle. Sie wirbelt das Korkmehl auf: Es entstehen die Kundt'schen Staubfiguren (Abb. 4). Physik - Prof. Dr. Doris Samm: Die Kundt'schen Staubfiguren Geändert von Hansi23 (15.11.2009 um 00:35 Uhr) |
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