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  #21 (permalink)  
Alt 12.07.2009, 20:03
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der totale Knaller !
wie kann man das bisher übersehen ?
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  #22 (permalink)  
Alt 17.07.2009, 15:04
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meinem freund habe ich den film auch gezeigt.er brauchte zwar einige male (wie ich) um es zu sehen,war aber dann auch ziemlich baff.
jedenfalls erzählte er davon in seinem freundeskreis und erntete erstmal schallendes gelächter.es sind sich trotzdem alle einig,das es nicht oswald gewesen ist.was denn nu,erst lachen und keine andere "tötungsart" in erwägung ziehen,aber der eigentliche war es nicht.
wer denn dann?hat ihm einer einen blumenkübel auf den kopf geschmissen?!
das argument war,in zeiten von photoshop und co kann man sich ja alles zurechtbiegen.
vielleicht sollten sie den film auch ersteinmal sehen.
für mich sind die argumente das es der fahrer war (wie auch im film gezeigt & das man da nicht selbst mal draufgekommen ist):
-keine polizeieskorte (zumindest ganz plötzlich nicht mehr auf dieser strecke)
-sowie secret service leute die irgendwo dahinter rumgeeiert sind
-die frau will raus aus dem wagen und wird zurückgedrängt
-der fahrer fährt seelenruhig weiter (ist ja nur der präsident)
-und kaum zuschauer auf der strecke (soweit ich das jetzt in erinnerung habe)
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  #23 (permalink)  
Alt 10.08.2009, 14:39
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hi Elcabon
hast du den kennedy Text - seine Rede - inzwischen ausfindig machen können ?


LG Alex
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  #24 (permalink)  
Alt 26.08.2009, 11:03
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Der Punkt welcher oft ausser Acht gelassen wird ist jener, dass JFK die Federal Reserve Bank verstaatlichen wollte. Ich denke dieses Vorhaben hat nicht minder zu seiner Exekution beigetragen.
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  #25 (permalink)  
Alt 26.08.2009, 11:10
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Zitat:
Zitat von Vilain Beitrag anzeigen
Der Punkt welcher oft ausser Acht gelassen wird ist jener, dass JFK die Federal Reserve Bank verstaatlichen wollte. Ich denke dieses Vorhaben hat nicht minder zu seiner Exekution beigetragen.
Genau! Aber über das wurde schon in einem anderen Thread, den ich mal über J.f.K auf gemacht habe Diskutiert.
LG Frank
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  #26 (permalink)  
Alt 12.12.2009, 18:35
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Die Frau von JFK hat wollte nicht aus dem Auto raus, sie wollte die Stücke vom Kopf des Präsidenten einsammeln die auf die Hinterseite des Autos geflogen sind, so habe ich es auf DMAX gesehen.

Im Buch "Geheimakte Mond" steht das JFK auch ermordet wurde, weil er große NASA Pläne hatte, er wollte das Mondprogramm der Amerikaner und der Russen kombinieren.
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  #27 (permalink)  
Alt 12.12.2009, 20:31
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Guten Abend,

zum einen ist es nach gängiger Auffassung so, dass Kennedy sich von der FED als unabhängige Geldverleihorganisation lösen wollte. Er wollte dazu die entsprechende Gesetzesgrundlage ändern. Wir können hier:MMnews - Dossier: Die Akte FED unter anderem lesen:
Zitat:
am 4. Juni 1963 hat er die „Executive Order Nummer 11110“ unterzeichnet. Die „Executive Order 11110“ sollte die „Executive Order Number 10289“ annullieren und hätte bewirkt, dass die Geldhoheit verstaatlicht worden wäre. 1963 waren bereits über USD 4 Milliarden der sogenannten „United States Notes“ in den Geld-Umlauf gebracht worden und grosse Mengen warteten bereits in der Druckerei auf Auslieferung.
Und so sehen wir dass sein Tod in Bezug auf den Angriff solcher Machtstrukturen, nichts besonderes ist. Herrhausen, Barschel, Rohwedder und Möllemann haben in unserem Land ja auch solchartige Erfahrungen machen müßen. Wenn man den bekannten Zapruder-Film anschaut, in guter Qualität, dann kann man erkennen wie der Fahrer sich vor dem auftreffen des ersten Projektil zu Kennedy dreht. Dann die Einschläge der Projektile. Die Frau Kennedy´s schien in Panik aus dem Auto wollen, dies scheinbar unterbewusst ausgelöst. Solche Situationen zeigen oft die Wahrheit, da im Angesicht der Erfahrung und der mangelnden Routine keine Zeit mehr bleibt logische Überlegungen anzustellen. Solche Handlungen sind als Handlungen im Affekt zu bezeichnen. Ausgehend von diesem Gedanken stellen wir fest das es der Frau in dem Auto nicht sicher schien. Das normale Verhalten bei Beschuss im Auto ist aber das Deckung nehmen im Auto, in einem solchen Cabrio hätte sich nur der Fußraum angeboten um einigermaßen Deckung zu erhalten. Dies gilt für den Fall das die erkannte Gefahr außerhalb des Fahrzeuges liegt. Das Verlassen des Fahrzeuges würde die Gefahrensituation steigern, und ist im Bezug auf das hier dargestellte instiktive Handeln ausgeschlossen. Es ist wie im Naturreich überall in der Gefahrensituation zählen Reflex und Instinkt. Es ist also anzunehmen dass Jacky Kennedy das Auto deshalb instinktiv verlassen wollte weil ein Teil der Gefahr dem Wagen selbst entstammte. Dies sollte aber nicht unbedingt auffallen, weshalb sie der Sicherheitsbeamte auch schnell wieder in den Wagen über das Blech der Kofferraumhaube zurückdrängte. Nun kann man viel spekulieren, sicher ist jedoch eines Kennedy fühlte sich mehr dem Bürger verpflichtet als manch anderer Präsident der VSA, und er war für vieles offen. Auch für ein relativ offenes Wort dem Bürger gegenüber. Wie mir zu Ohren kam wollte er auch über außerirdische Inteligenzen auf diesem Planeten und über den Kontakt mit ihnen aufklären. Man kann annehmen dass der Tod Kennedy´s und die im nachhinein erfolgten Dinge mehr als nur eine Ursache hatten, eine der Ursachen war das Rückrat Kennedy´s.

Gruß
Jan2
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  #28 (permalink)  
Alt 21.12.2009, 20:24
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Betrachtet man Kennedy beim finalen Schußtreffer, fällt er von Vorne nach Hinten. Wenn er denn, wie es gelogen geschrieben steht, von Hinten erschossen wäre, würde er auch nach Vorne fallen. Die Bewegung des Kopfes geht eindeutig nach Hinten.
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  #29 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 00:55
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Guten Abend Pewter,

soh sehen dass viele Andere auch..

Gruß
Jan2
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