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Happi-Happi bei MC Donalds
![]() foodwatch - BURGERBEWEGUNG gegen gentechnik-haltiges Futtermittel YouTube - Doku: Arbeiten bei MCDonalds YouTube - Mono für Alle - Boykottiert McDonalds Ich lebe unter der Woche auch nicht ganz Gesund,mit der Pausenmahlzeit hapert es aus Bequemlichkeit. Aber diesen Dreck hab ich nach der Schulzeit abgeschworen. Was ist es ,das es bei Teenager´n und Kindern zur Sucht macht? |
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Im Prinzip gerne. Ist nur schon ´was her, muß also erst noch ´mal wieder die Lektüre auffrischen, aber dann lasse ich gerne Konkretes einfließen.
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Ich ging nie mit meiner Tochter dorthin und sie kennt meine Einstellung ich toleriere auch wenn sie dort hin geht, es ist ihr Leben. SChlimmer finde ich die ganzen Pseudo Lebenmittel wie die ganzen süssen Schnitten und das über all Aspartam drin steckt. Nahrungsmittel sind sicherlich eine Möglichkeitder Manipulation. Aber es gibt genug gesunde Sachen....... |
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In den Burgerbrötchen ist unter anderem Zucker.
Die Farben (gelb/orange) sollen den Appetit anregen. Morgan Spurlock hat doch "Supersize me" gemacht.30 Tage morgens,mittags,abends ein Menü.Und die Menüs in Amerika sind ja noch mal größer.Da kriegt man 5l Becher.Das ist schon extrem ekelig! YouTube - Super Size Me 1/11 Dokumentation german Deutsch |
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Danke für die Einträge , man braucht gar nicht lang suchen und findet und findet.
![]() Zuckerlimonade und Frankensteinnahrung |
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Weder schwarz-gefressen noch schwarz-geärgert. Bild stammt aus einem aktuellen Artikel im Kopp Verlag , siehe hier:
Wirtschaftskrise lässt Amerikaner immer dicker werden - Kopp Verlag Wirtschaftskrise lässt Amerikaner immer dicker werden Michael Grandt Weil die US-Bürger immer fetter werden, explodieren die Gesundheitskosten. Doch die Freiheit, sich »tot zu fressen«, bleibt undiskutierbar. Die Wirtschaftskrise hat in keinem anderen Land solche Auswirkungen gezeigt wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Bankeninsolvenzen, Firmenbankrotte, Kürzung von Löhnen und Gehältern sowie immer mehr Arbeitslose, um nur einige Dinge zu nennen. Der »normale« Amerikaner muss in Zeiten der anhaltenden Rezession also seinen Gürtel enger schnallen. Gespart wird vor allem auch am Essen – und trotzdem wird er immer dicker! Wer schon einmal in den Vereinigten Staaten war, weiß, dass dort sowieso keine oder nur sehr wenig Esskultur vorherrscht. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Technomic zufolge fällt es 70 Prozent der Befragten schwer, sich noch »gesundes« Essen zu leisten. Als Begründung geben sie die schlechte wirtschaftliche Lage an. Nur die Fast-Food-Lokale sind noch so günstig, dass ein einfacher Arbeiter seine Familie auch einmal zum Essen »einladen« kann. Tatsächlich kann man sich etwa in New York mit nur wenigen Dollar den ganzen Tag »satt« essen: Ein Stück Pizza kostet drei Dollar und ein komplettes Mittagessen in einem Fast-Food-Restaurant mit Burger, Pommes und Cola gerade mal 7,50 Dollar. »Gesünderes« Essen, wie etwa mediteranische Küche, ist hingegen (fast) unbezahlbar. Ich selbst habe einmal in Bonita Springs (Florida) für eine Portion einfacher Spaghetti und einen Salat in einem italienischen Restaurant über 30 Dollar berappen müssen. Das hat Folgen für die Bevölkerung: Über ein Viertel aller Amerikaner ist mittlerweile übergewichtig, die Kosten im Gesundheitswesen explodieren: Allein die Behandlung übergewichtiger Patienten kostet das Gesundheitssystem jedes Jahr 147 Milliarden Dollar. Der New Yorker Gouverneur David Paterson unterbreitete vor Kurzem einen Vorschlag, zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonade höher zu besteuern, was einen Sturm der Entrüstung verursachte. Auf Plakaten war zu lesen: »Es geht um Dein Essen. Dein Getränk. Und damit um Deine Freiheit.« Im freiesten Land der Welt hat man natürlich auch die Freiheit, sich tot zu fressen. Sonntag, 27.12.2009 |
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