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  #1 (permalink)  
Alt 25.02.2010, 17:44
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Standard Sendung : Wahre Werte in der Krise

Na jetzt weiß ich mehr...

Da sitzen 2 *Experten*, die systematisch eingepresst sind,
und keiner weiß was läuft...

Das wichtigste ist, in einer Krise oder im Krieg,
Möglichkeiten zu haben, um flexibel zu sein.
In den USA kann man das doch schön beobachten,
wie z.B. in der Autostadt USA.

Rettungsplan für Detroit: Äcker statt Autos - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto

Sich ernähren zu können...

In Deutschland wird das auch passieren,
da die Situation die sozialen Systeme sprengen wird,
wenn das Finanzsystem so weiterlaufen wird...

Einige deutsche Städte spielen auch schon mit dem Gedanken,
ähnliche Systeme zu fahren.
Da hör ich schon Westerwave sagen: "Weg von der der Schneeschüppe,
auf in den Acker, wenn ihr noch ein Dach über dem Kopf haben wollt"

Ich bin nicht in der Hartz4 Situation, doch bin ich da sehr solidarisch,
da es mir eigentlich auch nicht besser geht...
Denke irgendjemand wird schon auf de Idee kommen,
brachliegende städtische Grundstücke als Arbeitslager für
die immer mehr frequentierten Tafeln, mit Arbeitskräften und Rohstoffen zu versorgen.

Also besser eigene Teams bilden, auch wenn`s schwer ist.
Das Problem in Deutschland, sehe ich in solch einer Situation,
in der Gesetzeslage, da ja hier eigentlich alles reglemtiert ist.
So lang das System funktioniert, ist ja (scheinbar)alles in Butter, doch
die Kollateral-Schäden an der Bevölkerung sind ja, auch laut Aussage
unserer *Kanzlerin*, nicht zu vermeiden.

Das ist schon ein wichtiges Thema...

Gruß
Thomas

Geändert von Taohf (25.02.2010 um 17:50 Uhr)
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Alt 28.02.2010, 08:08
Benutzerbild von Andreas
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Standard weitentwicklung vom diesem thema

die planungen sind schon viel weiter als das die menschen auf äckern arbeiten sollten.
es laufen mittlerweile projekte in deutschland, holland, ungarn die sich damit beschäftigen ob es möglich ist mit dem einsatz bestimmter großtiere (pferde, esel, rinder usw. ) eine verwaldung zentraleuropas zu verhindern wenn/falls es fast keine menschen in diesen gebieten mehr geben würde.
kollateralschäden an der bevölkerung sind, wie es aussieht, schon eingeplant.
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  #3 (permalink)  
Alt 28.02.2010, 10:33
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Würde mich jetzt interessieren, woher du diese Information hast...
und in welchen Zusammenhang bringst du das mit dem Thema ???

Wenn Mitteleuropa nach solch einer Theorie fast vollständig entvölkert wäre,
wobei mir für solch ein Szenario in näherer Zukunft jeglicher Ansatzpunkt fehlt,
wer würde sich denn da noch um solch ein Infrastrukturelles oder
von mir aus auch ein Wald-Schädlings-Problem kümmern...
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  #4 (permalink)  
Alt 28.02.2010, 16:06
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die info hab ich von einer doku im wdr, kann auch mdr gewesen sein wo dieses projekt vorgestellt wurde.
bezuggenommen hab ich deswegen da geschrieben wurde es sollen wieder äcker angelegt werden - damit die menschen ernährt werden können - nur ich glaub soweit wird es gar nicht kommen, daß die menschen noch zeit haben äcker anzulegen.
wie heisst es im buch von jan über die menschheit: "wer hat angst vorm schwarzen mann"
ein drittel steigt auf
ein drittel stirbt
ein drittel bleibt
und wir sind nach meiner meinung nicht mehr allzulange von diesem scenario entfernt
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  #5 (permalink)  
Alt 28.02.2010, 19:42
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Zitat:
Zitat von Andreas
die info hab ich von einer doku im wdr, kann auch mdr gewesen sein wo dieses projekt vorgestellt wurde.
Kann es sein, das es da um ökologisch korrekte Waldwirtschaft ging ?

Zitat:
Zitat von Andreas
nur ich glaub soweit wird es gar nicht kommen, daß die menschen noch zeit haben äcker anzulegen.
Laut deiner Aussage, wäre 1/3 der Menscheit ja noch hier,
Ich denke für den Teil der Bevölkerung würde sich das noch lohnen...
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  #6 (permalink)  
Alt 01.03.2010, 18:32
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Kann es sein, das es da um ökologisch korrekte Waldwirtschaft ging ?

nein - es ging um tierische waldkiller - so ähnlich war auch der titel der doku verglichen wurde ob es europäische tiere ebenso wie in afrika elefant und co schaffen steppen und savannen zu schaffen und den wald in schach zu halten.
Laut deiner Aussage, wäre 1/3 der Menscheit ja noch hier,
Ich denke für den Teil der Bevölkerung würde sich das noch lohnen


nachdem wir derzeit den großteil der lebensmittel vernichten (um preise zu erhalten) gehe ich davon aus das die jetzige ackerfläche ausreichen wird um ein drittel mit leichtigkeit zu versorgen
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Alt 01.03.2010, 18:58
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Zitat:
Zitat von Andreas
Zitat:
Zitat von Taohf
Kann es sein, das es da um ökologisch korrekte Waldwirtschaft ging ?
nein - es ging um tierische waldkiller - so ähnlich war auch der titel der doku verglichen wurde ob es europäische tiere ebenso wie in afrika elefant und co schaffen steppen und savannen zu schaffen und den wald in schach zu halten.
Ah, jetzt ja, da wird ein Schuh draus...

Zitat:
Zitat von Andreas
Zitat:
Zitat von Taohf
Laut deiner Aussage, wäre 1/3 der Menscheit ja noch hier,
Ich denke für den Teil der Bevölkerung würde sich das noch lohnen
nachdem wir derzeit den großteil der lebensmittel vernichten (um preise zu erhalten) gehe ich davon aus das die jetzige ackerfläche ausreichen wird um ein drittel mit leichtigkeit zu versorgen
Na da haben wir ja noch mal die Kurve im Thema bekommen...

Wenn man mal von der angesprochenen Regulierung des Marktes und der Problematik der gigantischen Monokulturen absieht, die diverse neue Probleme nach sich zieht, wie den Einsatz von Pestiziden, Extremdüngung,
und letztendlich genmanipuliertem Saatgut, stimmt das.

Das ist aber sicher nicht der Weisheit letzter Schluss...
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  #8 (permalink)  
Alt 01.03.2010, 19:13
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Zitat:
Zitat von Taohf Beitrag anzeigen
Das ist aber sicher nicht der Weisheit letzter Schluss...
das stimmt, da werden wir die nächsten paar jahre abwarten müssen und dann können wir darüber resümieren ob die voraussagungen eingetroffen sind oder nicht - das einzig gute daran ist, dass die zukunft noch änderbar ist und ich hoffe doch dass wir die zukunft in eine positivere richtiung verändern können als wie es jetzt scheint.
und ob wir dann tiere verwenden oder doch einen vollautomatischen wald harvester der den wald in schach hält wird in den nächsten jahren nicht unser hauptproblem sein
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