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Das sollten wir alles jetzt nicht so streng sehen.
Menschen werden erst langsam bewusst. Das mit den Tieren , die noch auf einer saftigen Weide grasen können , und Hühner , die auch den ganzen Tag im Freien sind , und genügend Platz haben , sind auch nicht das Thema. Ich selbst mag aber trotzdem kein Lebewesen und auch nichts von einem mehr essen. Ist aber alleine meine Einstellung. Dieses Gefühl kam ganz plötzlich im Juli. Und ich habe auch nicht das Gefühl dass mir etwas fehlt. Des weiteren habe ich in dieser Zeit bis heute festgestellt , dass wir Menschen sehr viel nur aus Appetit essen , und weniger aus dem Hungergefühl. Also je mehr leckere Sachen wir Zu Hause deponiert haben , umso mehr essen wir aus Appetit. Ich denke dass wir uns dann irgendwann in einem Kreislauf befinden. Die Macht der Gewohnheit. ![]() Liebe Grüße Sun Geändert von Sun (26.10.2009 um 07:28 Uhr) |
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´n Abend Sannya,
Das Riesenproblem der Veganer (und vor allem der Rohköstler) ist, dass das Vegane, was heute gekauft werden kann, zwangsläufig entweder zu viel kostet oder von mieser Qualität ist. Also freie Auswahl zwischen zwei Zwängen: entweder Bio aber teuer oder nicht-bio aber danach mit Ernährungs-Mangelerscheinungen rechnen.
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