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Was glaubt ihr persönlich, denkt ihr das dieser sagenumwobene Kontinent bzw. die Stadt wirklich in einer Zeit existiert hat als die Mensche eigentlich noch in Höhlen hausen sollten
![]() Wobei Platon die Geschichte ja von Ägyptern hatte, und Ägypter rechneten nicht in Jahren sondern in Monaten. Womöglich könnte er sich da verzettelt haben und es wäre nicht vor 10000 Jahren gewesen sondern vor eben diesen Monaten. Jedenfalls fasziniert mich die Sache mit Atlantis. Hier eine gute Seite ATLANTIS - Wiege der Menschen, auf den Spuren der Legende von Atlantis |
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Nicht nur Atlantis , zuvor gab es auch Lemurien. Zu welchem ich eine größere Verbindung in mir spüre , als zu Atlantis. Wahrscheinlich aus dem Grund , weil Atlantis der Untergang war. Durch Machtmißbrauch usw...
Lemuria Leben, wie es eigentlich gedacht war von Susanne Sejana Kreth Lemuria befand sich im heutigen Gebiet des Pazifischen Ozeans. Der Kontinent existierte von 90 000 bis 30 000 vor Christus. Andere Quellen sagen, dass Lemuria bereits vor einer Million Jahren existierte und 25 000 v. Chr. unterging. Die Bewohner von Lemuria waren eine Zivilisation, die hoch entwickelt und voll bewusst war. Sie besaßen eine hochintelligente Technologie, und ihre Körper waren mit der ursprünglichen 12strangigen DNS ausgestattet, die sie befähigte, Hunderte von Jahren alt zu werden und telepathisch zu kommunizieren. Sie waren hellsichtig und lebten in Frieden und Einklang mit sich. Die lemurische Zivilisation war sehr beeinflußt von den Sirianern, die durch die Bindung an die galaktische Föderation die Erde regelmäßig besuchten. Sie halfen beim Aufbau einer galaktischen Zivilisation und paarten sich auch mit den Erdbewohnern, weshalb sie uns heute auch als ihre Nachfahren betrachten. Das Besondere an Lemuria war ihr Wissen darüber, dass sie die erste menschliche Landgruppe waren, die ganz bewusst die Hüterschaft über die Erde wahrnahm. Während die Hyperboreer, die vor Lemuria existierten, noch halbätherische Wesen waren, waren die Lemurianer die erste Zivilisation, dessen Erscheinung ins Physische hinabsank. Aber das war nicht von Anfang an so. Erst mit der Zeit wurden die Lemurier in ihrer Erscheinungsform immer körperlicher. Während sie zunächst eine halbätherische Gestalt hatten, sank ihre Erscheinungsform mit Fortschreiten ihres Daseins auf der Erde immer mehr ins Physische hinab. Die Hyperboreer waren das zweite Menschengeschlecht der Erde, während die Lemurier nun die dritte Menschenrasse bildeten. Aus einer lichten, halbätherischen Form wurde eine physische. Dennoch lag Lemuria zwischen den Welten. Ähnlich wie laut einer Erzählung Avalon hinter den Nebelschleiern von Glastonbury lag, so existierte Lemuria ebenso parallel zu dem physischen Land Mu, das im pazifischen Ozean lag. Lemuria existierte in einem anderen Raum als der Rest der Erde. In „normalen“ Raum lag am selben Ort das Land Mu. Während der Raum ein anderer war, lief die Zeit jedoch synchron mit der auf der physischen Erde. Wenn auf Mu aus dem Nichts Wesen auftauchten, waren die Bewohner von Mu förmlich entzückt. Sie errichteten den Lemurianern zu Ehren sogar große Skulpturen, weil sie sie als Götter verehrten. Doch Mu wusste nichts von Lemuria. Und das gewöhnliche Lemuria wusste auch nichts von dem Land Mu. Heute ist auf dem Parallelraum zu Lemuria, wo einst Mu lag, Hawaii zu finden. Auf Hawaii findet man heute die höchste lemurianische Energie, die es auf der Erde derzeit gibt. Laut Erzengel Michael (durch Natara) befindet sich auf Hawaii auch das 6. Erd-Chakra, das bei uns Menschen das Dritte Auge darstellt, und das für Visionen, Weisheit, Erkenntnis und Vertrauen steht. All das repräsentierte das lemurianische Volk einst. Lemuria war ein blühendes, grünes Land. „Lemuriah“ bedeutet „Das gesegnete (le) Land (mu) des gurrenden, lachenden Glücks (ri), das alles hat“ (ah). Der Lemurianer lachte gerne und viel. Er besaß eine natürliche Weisheit und war fähig zum Mitgefühl ohne zu verurteilen. Lemurianer schauten sich im Gespräch immer lange in die Augen. So lange, bis sie hinter dem Gesicht des anderen, hinter der Erscheinung die wahre Gestalt seines Wesens sahen. Das waren immer Augenblicke großer Liebe und Nähe. Partner blieben meist ein Leben lang zusammen. Die Reinheit des Herzens war dabei wichtig. Sexualität wurde erst ab 21 Jahren gelebt, weil dann erst der innere Zugang dazu da war. Sex wurde ausschließlich in Liebe gelebt, wobei es zu einer liebevollen Verschmelzung der Partner kam. Aber nicht nur Beziehungen, sondern alles wurde in Lemuria in Liebe gelebt. Kinder waren den Lemurianern ein und alles. Sie wurden von ihnen sehr geachtet. Delphine wurden ebenso verehrt, und das Meer war für die Lemurianer sehr wichtig. Am Meer konnten sie sich versenken, sich innerlich reinigen und durch die Freiheit des Geistes in unendliche Räume vordringen. Sie waren ständig im Kontakt mit der Natur, die ihnen immer Feedback gab, so als ob die Umgebung eines Lemurianers immer an dem teilnahm, was er gerade tat. Er beobachtete die Natur und wurde eins mit ihr. Auch lebten die Lemurianer mit Zwergen, Elfen und Feen zusammen. An den Sonnenwenden wurden immer Festivals abgehalten, bei denen ausgiebig gefeiert wurde. Die Sinne waren dem Lemurianer sehr wichtig; etwas sinnlich aufzunehmen und zu genießen. So war auch das Essen und Trinken für sie purer Genuß. Oft aßen sie nicht, um Energie zu bekommen, sondern der reinen Lust wegen. Ihr Hauptgetreide war das, was wir heute Dinkel nennen. Eines der wichtigsten Gemüsesorten war Knoblauch, der aber damals größer war als heute. Fenchel war etwa 3-4mal so groß wie eine Melone. Die Aprikose war das Obst Nummer eins bei den Lemurianern. Geschirr und Töpfe trugen Symbole zur Verbesserung des Essens. Ihr sechster Sinn war der magische Sinn, die Fähigkeit zur Synästhesie, d.h. zur Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen Sinnesorgans. So waren die meisten Lemurianer auch aurasichtig. Die blaue Blume war das Symbol für Lemuria. Dagegen war die weiße Lilie eine der häufigsten Blumen in Lemuria. Sie stand für Transzendenz und galt vor allem als die Blume der Elfen. Gesät wurde nach bestimmten Magnetrichtungen. Man brachte Kristalle an den Beeten an, um das Wachstum der Pflanzen zu verbessern. Beim Säen und Ernten richtete man sich stets nach den Mondphasen. Hanf war die Universalpflanze auf Lemuria. Sie wurde jedoch nicht als Droge verwendet. Bewusstseinserweiterung, die für den Lemurianer Lebenselixier war, erreichte man auf andere Weise. Die Lemurianer waren alle sehr sehr schön und besaßen viel Anmut. Ihre Haut war je nach Region hell bis dunkel, teilweise auch wettergegerbt. Sie konnten Materie bewegen und sogar das Wetter beeinflussen. Dies taten sie aber immer im inneren Einklang mit dem Ganzen. Sie atmeten stets bewusst und tief, auch vor dem sexuellen Akt. Ihr Wesen war sehr humorvoll und erfrischend. Ihre Neugierde und ihr „Schalk“ zeichnete sie aus. Die Lemurianer wurden zwischen 180 und 250 Jahre und sogar bis zu 300 Jahren alt oder älter. Wenn es soweit war, zu gehen, spürten sie es. Geburt und Tod waren für sie natürliche Vorgänge. Nach ihrem Tod wurden die Körper verbrannt und die Asche ins Meer gestreut. Lemuria besaß Hauptstädte, die auch die Weissen Städte genannt wurden. Es waren die Kristallstädte. Sie bestanden aus reinem grünem Obsidian und Kristallen, deren Gebäude so hoch waren wie heute die Hochhäuser in New York. In der Kristallstadt gab es 33 Säulen aus Obsidian. In der Mitte der Stadt stand ein Kristall, genannt „Akshah“, der die Form eines Oktaeders hatte. Er schwang in den Frequenzen der Zahlen 5, 8 und 23. Das waren die Grundzahlen der Harmonie zwischen Mensch und Gott. Akshah speicherte Wissen und sendete es wie ein Radio- und Fernsehempfänger. Jedes Dorf hatte mindestens einen Kristall, der Informationen empfing und Bilder in die Luft projizierte. In den Kristallstädten lebten die Wissenden und die ratgebenden Lemurianer. Diese Wissenden waren Heiler, Astrologen, Seher, Kosmologen, Mond- und Planetenkundige, Ritualkundige, Forscher, Erforscher der Essenzen, Mischungen und Drogen, Künstler und viele andere. Die Astrologie war als angewandte Wissenschaft sehr stark verbreitet. Ebenso die Planetenbeobachtungen. Besonders Neptun war Gegenstand erhöhter Aufmerksamkeit bei den Lemurianern. Saturn mit seinen 23 Monden (die Lemurianer kannten bereits die Anzahl!) war der Meisterplanet Lemurias. Merkur symbolisierte für die Lemurianer Ausdruck, Musik und Gesang. Die Venus stand symbolisch für die Herzensliebe und die Liebe zur Göttin. Mars repräsentierte Tatkraft, physische Sexualkraft, Fruchtbarkeit und die Liebe zu Gott. Der Jupiter stellte die Ekstase, Fülle und die Kreativität dar. Saturn stand für spirituelle Kraft und Weisheit. Uranus war Symbol für die Klarheit des Geistes und die Visionen. Neptun stellte Geburt und Tod dar, und Pluto repräsentierte Magie und geheimnisvolles Wissen, ähnlich wie in der heutigen Astrologie. Einigen der Planeten waren auch Typen zugeordnet: Saturn war der Weise, Neptun der Träumer, Uranus der Visionär und Pluto der Magier. Noch heute werden in der Astrologie diese Urprinzipien genauso betitelt und angewandt. Der Mond war die „Hebamme“ für alles, was hervorkam. Die Mondphasen waren den Lemurianern sehr wichtig. So war die Vollmondphase die Zeit des Heilens. Viele der Lemurianer entschieden sich, in der Vollmondphase zu sterben, weil der Tod für sie auch manchmal Heilung bedeutete. Die wichtigsten Tagesphasen stellten die Morgen- und die Abenddämmerung dar. Das war jeweils die „magische Stunde“. Die Gehirnhälften des Lemurianers waren immer ausbalanciert. Dies ermöglichte synchrone Gedanken bzw. Stereo-Gedanken oder synthetisierendes Denken. Kommuniziert wurde telepathisch. Dies taten die Lemurianer über das dritte Auge. Der Lemurianer erzeugte das zu übermittelnde Gedankengebilde und schloß dieses in eine Blase ein, die dann abgeschickt wurde. Ein anderer empfing diese Blase mit der Information. Während des telepathischen Vorganges stieß der Lemurianer Laute aus, die eine Art Begleitung des Körpers dazu bildeten. Diese Laute waren gurrend, und es wurde immer mit großem Körpereinsatz kommuniziert. Später entstand aus diesen Lauten die Sprache. In den letzten 10.000 Jahren der lemurianischen Geschichte, als der atlantische Poseidonkristall zu schwingen begann und den lemurianischen Kristall störte, wurde die Sprache immer mehr zum Träger aller Kommunikation. Die lemurianische Schrift bestand aus Symbolen. Bücher und Papier gab es nicht, weil die Lemurianer ja ihre Kristalle hatten, in denen sie alles speicherten. Als Schutz vor dem Löschen wurden Kopien von diesen Kristallen gemacht. Die Information, das Rezept oder der Tagebucheintrag wurde mental in den Kristall eingespeichert. Eine Nachricht wurde als Bild- oder Gedankenpaket geschnürt, versiegelt und aus dem dritten Auge in einen Kristall geschickt. Die Versiegelung geschah über einen persönlichen Code in Form eines Symbols. Zum Abrufen der Information visualisierte der Lemurianer zuerst den Code und dann die Information. Symbole in Lemuria waren meist spiralförmig. Die Spirale war das Symbol für Gott und für die Kraft. Das Dreieck stellte die Verbindung zu Gott dar. Mit Symbolen wurden auch Speisen und Getränke aufgewertet. Ihr Zahlensystem beruhte auf dem 12er-System. Lemuria zeichnete sich durch die Heilfähigkeit seiner Bewohner aus. Die Heiler von Lemuria arbeiteten mit Kristallen, Ritualen und Mandalas. Auch die Homöopathie wurde angewandt. Sie war eine der lemurianischen Heilverfahren. Es gab Heilpyramiden, die aus Kristallen bestanden. Lemuria besaß sehr viel Heilkraft. Diese basierte auf Liebe und Achtsamkeit im Umgang mit anderen und mit allen Lebewesen. Irgendwann begann Lemuria, Tochterreiche zu gründen, denen sie mit der Zeit ebenso den Glauben an die Hüterrolle der Erde übertrugen. Eines dieser Tochterreiche war Atlantis. Dieses wurde mit der Zeit jedoch machthungrig und wollte alleiniger Herrscher werden. In Atlantis stand in der Mitte des Landes ein Obelisk, in dessen Inneren sich der Poseidonkristall befand. Dieser Kristall sendete eine 60-Hertz-Frequenz aus, die die Schwingung von Lemuria störte. Da Atlantis sich aus dem Schatten des friedliebenden Lemurias befreien und die alleinige Macht besitzen wollte, wurde der Kristall eingesetzt, um das lemurianische Volk zu schwächen. Er führte dazu, dass die Lemurianer aus dem Gleichgewicht kamen und in ihrer Schwingung absanken. Die sirianische Quelle berichtet, dass der Kontinent durch die Konkurrenz seitens des Tochterreiches Atlantis schließlich unterging, als es zu einem Krieg zwischen beiden Ländereien kam, aus dem Atlantis als Sieger hervorging. Aus irdischer Sicht mag Lemuria vielleicht untergegangen sein, weil seine Schwingung sich senkte, aber auf einer anderen Ebene ist Lemuria aufgestiegen und befindet sich nun in einem parallelen Raum. Dieser befindet sich dort, wo heute Hawaii liegt. Darum existiert Lemuria noch heute. Es existiert als Parallelwelt zur irdischen Erde, die nicht zeitgleich mit uns ist. Dort gibt es eine andere materielle Dichte und eine abschirmende Schwingung, die das Land schützt. Lemuria besitzt ein inneres Leuchten, einen Glanz, wie als ob es in goldenes Licht getaucht ist. Bewacht wird es von Erzengel Uriel. Manche von uns stammen aus Lemuria; es ist ihr Seelenland. Dies sind Menschen, die heute traurig oder zornig darüber sind, wie wenig die Erde geschätzt wird, wie wenig Naturschutz betrieben wird, und die wissen, „wie es sein könnte“. Meist leben diese Menschen als Vegetarier und leise Kämpfer für eine bessere Welt. Es sind die Heiler der Erdebene, die von Lemuria kommen. Als Menschheit kommen wir wieder zu einem Leben, wie es einst in Lemuria zu finden war, wenn wir das atlantische Karma überwunden haben. Lemuria stellt das Leben dar, wie es eigentlich immer gemeint war. © Susanne Kreth Lemuria LG Sun |
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Und wenn Atlantis vor 10.000 Jahren untergegangen ist, was war dann in den darauffolgenden Jahrtausenden, denn es begann ja dann erst wieder richtig mit den Ägyptern. Also würde da wiederum eine große Lücke klaffen. Was Lemuria anbeglangt da muss ich gestehen glaube ich eher nicht daran, denn der Mythos hat ein großes Problem, er kam erst im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auf. Durch ein paar Dubiose Okkulte Gruppen der Tamilen in Indien. Fakt ist zwar das es in der Frühgeschichte der Tamilen ebenfalls Berichte über eine gewaltige Flut gab, aber keine Geschichte über eine Untergangene Kultur. Ich muss gestehen das ich hier wohl nicht so reinpasse mit meinem Interesse was diese Mythen betrifft. Für mich ist alles rein vom Geschichtlichen und Wissenschaftlichen her interessant, aber nicht weil ich mich Persönlich als Atlanter oder Lemurer oder eine sonstige Reinkarnation fühle. |
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danke dir für Antwort, sehr aufmerksam *
deine Ehrlichkeit ist erfrischend ich meine gerade weil du vom wissenschaftlichen Standpunkt aus an dieses Thema herangehst ist deine Teilnahme absolut unverzichtbar objektive Fakten wären wünschenswert übrigens gewisse Lücken haben wir ständig in allen nur erdenklichen Bereichen z.B. Homosapiens - Neandertaler Atlantis ? was kam danach ? was danach war ist längst bekannt, zu gerne würde ich Einsichten in diese Dokumente und Überlieferungen haben gut, lassen wir die Pyramiden 8000 jahre alt sein wie lange müssen menschen , lernen, beobachten , sich vergewissern, in die lehre gehen, abwägen bis solch ein bauwerk erschaffen werden kann was war den davor ? das Ägyptische oder Atlantische Volk entsteht doch nicht über Nacht und hat plötzlich allumfassendes Wissen **** oder etwa doch ? das wär ja was , da müßte ich sämtliche meiner Paramater neu einstellen hahahaha eines möchte ich noch loswerden, diejenigen Völker dieser Erde die sich noch erinnen wie ihr Volk entstanden ist, ihre Entstehung sozusagen bzw. schriftliche (wissenschaftliche) Überlieferungen haben - berichten & schreiben alle ausnahmlos das sie per Schiff/Boot ankamen, geflüchtet/geflohen von einem Kontinent der Unterging ( oder sich anschickte unterzugehen) bis bald |
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Die offizielle Wissenschaft so nenne ich sie mal geht davon aus das die Geschichten der Sintflut aus dem Schwarzen Meer stammen, zu einer Zeit als noch eine Landbrücke das Mittelmeer vom Schwarzen Meer trennte. Soweit so gut, also die Landbrücke brach irgendwann ein und eine gigantische Flut ergoss sich ins Schwarze Meer und schwemmte die dortigen Kulturen weg, wo man annimmt das es schon welche gab. Das Problem ist nur das man diese Sintflut nur für dieses Gebiet heranziehen kann, aber nicht für Geschichten von Kulturen aus gänzlich anderen Kontinenten. Die Aborigines haben in ihrem Traumzeit-Mythos ebenfalls eine gewaltige Flut vor Jahrtausenden zu einer Zeit die womöglich sogar noch vor der angenommenen Zeit von Atlantis liegt. Natürlich muss man sich bei Atlantis-Lemuria falls sie existierten fragen, woher kamen die. Denn eine ganze Hochkultur kann ja nicht so einfach aus dem nichts auftauchen die muss ja auch mal wo angefangen haben. Wie du schon geschrieben hast ist ja auch das Verschwinden des Neandertaler etwas mysteriös, Theorien gibts ja zuhauf, aber keinerlei Beweise. Es gibt soviele Ungereimtheiten in unserer Frühgeschichte und Entwicklung die aber von der Wissenschaft entweder gar nicht oder nur zögernd angegangen werden. Womöglich hat man Angst unsere ganze Geschichte umschreiben zu müssen und ganze Jahrhunderte der Forschung würden sich als große Fehler herausstellen. Geändert von Atahualpa (29.03.2009 um 19:46 Uhr) |
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dein letzter Satz ist die Erkenntis und objektibe Analyse schlichtweg *****
perfect alerdings....... es gibt Geschichten, Überlieferungen, Hinweise, Artefakte, Symbole, Hinweise, Skulpturen,Gemälde usw über andere bereits vor Atlantis versunkene und auch danach versunkene Völker und Länder , ich darf dir hier von Mensach zu Mensch das Buch die jahrtausendlüge von jan van Helsing und Stefan erdmann empfehlen ?! dies Buch ist eine detailierte Zusamnfassung von Daten ,Zahlen, namen. Adressen, bellegen in Wort und Bild die Einblicke geben was sich in den letzten jahrtausenden auf diesem Planeten so alles getan hat es gibt tausende verfasser der letzten jahrunderte die sich sich auf die Suche gemacht haben nach alle diesen Fragen und Antworten außerdem kann das alles elbst nachgeprüft werden in Bibliotheken und verwaltungen vor ort von Konstantinopel bis Bad Wurzach es bleibt Faszination und eine inere Anregung selber tiefer zu fühlen ob du - ich - wir nicht doch immer noch Teil davon sind und das ganze sich gerade eben schon wiederholt |
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Ich denke mal es gibt auch die Hoffnung sollte unsere heutige Zivilisation aus irgend einem Grund verschwinden (Kriege-Naturkatastrophen) das sich womöglich wieder eine neue nach uns entwickeln kann.
Auch wenn es Jahrtausende dauert aus den Trümmern wieder was entstehen zu lassen. Denn dann wäre die Entwicklung nicht linear vom Anbeginn der Menschheit bis jetzt so wie es in der Wissenschaft aber gelehrt wird. |
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..............sondern unlinear ?
erst mal mag ich dir danken für deine Re Antwort und ehrliche Einschätzung sowie Erwiederung ** jetzt darf ich dir : Hände weg von diesem Buch empfehlen , da wird genau dieses Szenario beschrieben was den ? das es im Himmalaja Wesenheiten gibt die seit Jahrtausenenden im Samahdi dahinschlummern , und immer wenns uns weggefegt hat erwachen diese Leutz und zeugen/kreieren neue fabelwesen namens Mensch hahaha ok, das ist schon ziemlich abgefahren, dennoch eine Alternative und möglichkeit , für mich jedenfalls nachvollzieh und vorstellbar du sag mal, wenn nicht linear wie dann deiner Meinung nach ? |
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Zitat:
Was spricht dagegen das sich Menschen dort schneller-friedlicher entwickeln konnten. Sie waren abgeschieden konnten womöglich ihre Differenzen untereinander beilegen und brauchten sich aufgrund der Abgeschiedenheit um Angriffe keine Sorgen machen. Wenn dort die Natur noch so war das vieles Wuchs und Gedeihte wars ja perfekt. Was wiederum dazu führte das sie sich anderen Dingen zuwenden konnten. Während anderswo die Menschen täglich mit der Nahrungsbeschaffung, abwehr wilder Tiere, Angriffe von anderen Menschengruppen beschäftigt waren und sich sogut wie überhaupt nicht weiterentwickeln konnten über einen sehr langen Zeitraum. Also so stelle ich es mir vor wie sich eine Kultur so frühzeitig entwickeln konnte auch ohne Eingriff von Außerirdischen oder ähnlichem. Ich denke nicht das es dafür eine Deadline gibt wann Menschen das erste mal eine Kultur hervorbringen konnten, so wie die Ägypter damals. |
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