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Alt 22.07.2009, 01:52
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Standard Die Devolution oder der Fall der Menschheit

Einst lebten die Menschen gleich Göttern auf der Erde.

Sie waren Riesen voller Licht, Güte, Liebe, Macht und Herrlichkeit. Ihr Geist war tief und rein, ihre Seele verbunden mit Gott selbst. Die Erde lag Ihnen zu Füßen und Ihre Größe und Freiheit war grenzenlos.

Der erste Fall des Menschen verlagerte das Zentrum seines Wesens in das Ego hinein. Damit verlor der Mensch seine Verbindung zum höchsten Selbst. Seine Geschlechtlichkeit spaltete sich von der Einheit in Mann und Frau. Dadurch verlor er seine gewaltige spirituelle Kraft, das Lebensalter jedes Menschen verkürzte sich dramatisch und er begann zu schrumpfen.

Der zweite Fall des Menschen machte den Menschen von irdischen Nahrungsmitteln abhängig. Ganz allmählich verdichtete sich der Leib und die Menschen verloren Ihre Fähigkeit, die benötigten Stoffe und Energien auf eine geistige, feinstoffliche Art aus dem Universum zu beziehen. Und wieder verkürzte sich das Lebensalter jedes Menschen dramatisch, denn durch die permanente Einnahme von Erde wurde auch der Mensch in bis dahin nicht für möglich gehaltener Geschwindigkeit selbst zu Erde. Und wieder schrumpfte der einstige Riese. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.

Mit dem dritten Fall verlor der Mensch die Fähigkeit zur Kontrolle über seine sexuelle Energie und damit auch über die Fortpflanzung. Der Mensch wurde durch diesen dramatischen Verlust schwach wie nie zuvor. Seine Abhängigkeit von immer mehr und immer mehr verarbeiteten Nahrungsmitteln intensivierte sich. Streit, Unzufriedenheit, Gewalt und die zahlreichen negativen Aspekte der Sexualität entstanden. Der Mensch wurde unfähig, seine sexuelle Energie zu bewahren und bewusst zu nutzen. Er wurde ihr Sklave und sie wandte sich gegen ihn. Ihre Kraft, die dem Menschen so viel Gutes brachte, wurde nun zu einer Waffe, mit der der Mensch sich selbst zerstörte. Damit hatte der Mensch seinen größten Schritt hin zu seiner tierischen Seite getan. Und wieder verkürzten sich die Lebenszeit und Körpergröße dramatisch. Der Mensch konnte nun mit einer Lebensspanne rechnen, die um die 100 Jahre lag, und sein Körper wurde nur wenig größer als 2 Meter. Doch es kam noch schlimmer.

Der letzte Fall bestand im Verlust des Menschen von seiner Barmherzigkeit und jeglichen Mitgefühls, was dazu führte, dass er andere Tiere tötete und sich von ihnen ernährte. Durch die Energie der getöteten Tiere wurde der Mensch aggressiv und unkontrolliert sexuell aktiv wie nie zuvor. Es gab immer mehr Menschen die immer mehr Nahrungsmittel benötigten und immer mehr Verfütterung wertvoller pflanzlicher Nahrungsmittel zur Erzeugung von Fleisch.

Und so fingen die Menschen auch damit an, Drogen zu konsumieren, weil sie die Trennung von sich selbst nicht mehr aushalten konnten. Dies war der letzte Schritt, denn Drogen entzogen den Menschen unfassbare Mengen an Lebensenergie und verpesteten ihre Gemüter mit Müll.

Dieser letzte Schritt führte zum tierischen Abbild des Menschen in seiner niedersten und schrecklichsten Form. An vielen Orten der Erde sank die Lebenserwartung auf 50 oder weniger. Menschen mit mehr als 2m wurden als Riesen betrachtet. Die Schwäche und Primitivität des Menschen war an einem Tiefpunkt angekommen. Es schien fast so, als wäre nichts mehr übrig geblieben von seiner einstigen Herrlichkeit. Die Menschen hielten sich selbst für das Ende einer Evolution und sahen doch nicht viel mehr als weiter entwickelte Tiere in sich. Der Mensch war vollkommen von sich selbst, seiner Umwelt und seinem göttlichen Erbe getrennt. In seiner grenzenlosen Dummheit und Schwäche hielt er sich dennoch für das Maß aller Dinge. Die Ausmaße seines Egos erreichten ungeahnte Dimensionen.

Zeitalter um Zeitalter schwankte seine Entwicklung auf unterstem Niveau mal hinauf, mal hinunter.

Doch alles, was er einst war und sein wird steckt in ihm, in jedem von uns. Jeder Mensch trägt all das in sich. Auch Du. Und jeder Mensch hat das Potenzial, sich als Gott auf Erden zu entfalten.

Geändert von Eingang (22.07.2009 um 02:26 Uhr)
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Alt 22.07.2009, 02:15
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Idee Ärger mit dem System, wenn Du danach leben willst als Folge, Degenerierung per order!

Einzigartiger Beitrag @Einklang, habe ich bewusst gerne gelesen.
Nur die Voraussetzungen zur Evolutionierungssprüngen werden zunehmend per Order entzogen/erschwert!

Naturvölkern wurden durch "Westzivilisierte/Eindringlinge" brutal gejagt, dezimiert, das intakte Land gerodet, vernichtet, übel industriealisiert, vermüllt, oder deren Terrain als Atom-/Militärtestgelände mißbraucht, sie wurden vertrieben, zu Menschenversuchszwecken eingespannt und degradiert und ihre Sitten, Kultur etc um-missioniert.

Und nun, was ist aus den z.B. Aboriginies geworden ? -> Traurige Geschöpfe, tragische Säufer..weil ihrer heilen Seele beraubt!

Also, wer hat schon heute noch bitte einen freien Willen, solange das System drückt ?

Die Praxis zeigt, es geht kaum noch, alles hängt vom Kapital ab, wenn nicht, so wirst Du verfolgt, siehe Sepp Holzer's PERMAKULTUR.
So er anfing, sich mit Intelligenz in Schöpferreinheit sich eine Autarkie zu (er-)schaffen, dort, wo er niemanden stören kann wurde er verfolgt!

Dort hat er sogar ein Paradies für Tier, Pflanze und Menschen geschaffen, ein intaktes Mikroklima etc......

Obwohl ein großer Teil seiner Kreativität und Energie vor Gericht und mit Behörden draufging, die Heil(ig)ung und Reinheit als Verbrechen ansehen, hielt er an seinem Plan fest, aber wer hat schon dieses Rückgrat und Kapital, gegen das System sich durchzusetzen ?!
Degenerierung/Devolutionierung per order fasst heut Fuß!

Sonnigen Gruß sendet
Daniel
__________________
Beinahe nichts ist so, wie es aussieht.
"Unsere" Regierung entscheidet woanders. Volkesmacht, Demokratie? Nein Demokratur = NWO-System. Bestimmt werden Beschlüsse nicht erst im Bundestag!
***
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~ ~
Nur die kleinen Geheimnisse müssen beschützt werden.
Die großen werden von der Ungläubigkeit der Öffentlichkeit geheimgehalten.

Geändert von DANIEL111 (22.07.2009 um 02:22 Uhr)
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Alt 22.07.2009, 02:23
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Kommt bald eine große, bedeutende Veränderung auf uns zu ? Wenn ja, wohin wird sie uns führen ? Wird es nur eine neue Episode der Menschheit im schwarzen Tal ihrer Negativität ? Oder besteht die Chance eine Aufstiegs ?

Doch wie soll dieser Aufstieg stattfinden, wenn die Fakten sich nicht ändern ?

Wo sind Menschen, die auf Drogen aller Art verzichten ?
Wo sind Menschen, die Abstand vom Verzehr getöteter Tiere nehmen ?
Wo sind die Menschen, die das Geheimnis der sexuellen Energie kennen und daran arbeiten, wieder die Kontrolle darüber zu erlangen ?
Wo sind die Menschen, die rein, stark, konzentriert und erfahren genug sind, sich aus feinstofflichen Quellen zu ernähren ?
Wo sind die Menschen, die regelmäßig meditieren ? Die dazu in der Lage sind, bewusst Ihren Körper zu verlassen ? Die eine Verbindung zu ihrem höchsten Selbst besitzen und daran arbeiten können, ihre Aufmerksamkeit aus dem Ego in das göttliche Selbst zu verlagern ?

Was, wenn es nun eine schlimme Krise gibt ? Kontinente versinken, neue tauchen auf. Das alte System verschwindet. Was wird dann sein ? Werden die Menschen, die übrig bleiben, dazu in der Lage sein, ein neues, goldenes Zeitalter einzuleiten ?

Wie soll das funktionieren ? Wo sind die "Leuchten" ? Die Vorbilder ? Wo sind die Menschen, die uns in eine bessere Zeit führen können ?

Werden alle Menschen plötzlich damit aufhören, Fleisch zu essen, Drogen zu konsumieren, wenn es eine "Apokalypse" gibt ? Werden die Menschen alle auf einmal damit anfangen, zu meditieren und ihren Geist zu schulen ?

Sehr viele sogenannte Gurus und Meister dieser Erde sind selbst sehr schwach. Praktisch alle bekannten von ihnen haben keine höhere Lebenserwartung als Menschen in den zivilisierten Ländern. Manche von Ihnen mögen geistig und spirituell sehr überlegen sein. Und es auch wert, sie zu lieben und zu achten. Doch haben diese Meister und Gurus denn wirklich Antworten auf die Fragen, die die Menschen quälen ? Was ist mit den grundsätzlichen Dingen - was ist mit der Ernährung und was mit der Sexualität ? Was ist mit der existentiellen Problemstellung ? Es wird immer wieder "Liebe" und "Positives Denken" gepredigt. Es heißt "Komm ins Hier und Jetzt" oder "Gott liebt Dich, vertraue". Man hört vielleicht "sei bescheiden, leben enthaltsam" oder "die Welt ist vergänglich, Staub bist Du". Aber davon werden die Menschen auch nicht glücklicher. Wie willst Du glücklich sein, wenn Du Sklave bist ? Sklave Deiner Arbeit, Deiner Armut, Deiner Triebe, Deiner Sehensüchte, Deiner Schwächen und Unvollkommenheiten ? Was nützt es einem Kind in Afrika, positiv zu denken ? Was kann unsere Einstellung an unserer Schwäche ändern ? Wir werden uns trotzdem immer wieder streiten mit den Menschen die wir lieben. Weil wir überfordert und ausgehungert sind. Wir werden niemals meditieren und uns auf geistige Dinge konzentrieren können, wenn wir ständig mit der Lebenserhaltung beschäftigt sind, Energie an allen Enden verlieren und einfach zu wenig von allen Ressourcen besitzen, um den Aufgaben gewachsen zu sein, die ein Resultat unseres primitiven Entwicklungsstandes sind. Nichts wird sich ändern, wenn wir unseren Lebensstil nicht ändern.

Ich denke, es ist einfach irrsinnig, zu erwarten, dass es einen großen Knall gibt und die Welt danach besser und schöner ist. Viele Zivilisationen sind vor uns schon untergegangen und es gab keinen "Aufstieg" hinterher. Wieso sollte das bei uns so anders sein ? Wo sind denn all die vielen spirituellen und entwickelten Menschen, die danach die neue, bessere Welt aufbauen und leben werden ?

Wieso erwarten nur so viele Menschen, es würde ihnen ihre Entwicklung durch ein "höheres Schwingungsfeld" abgenommen ? Wie kann sich die Welt ändern, wenn wir uns nicht ändern ? Wer kann uns unsere eigene Entwicklung abnehmen ? Wer kommt und hebt uns in einem Mal auf eine höhere Stufe, wo wir alle Ringelreihen tanzen ?

Was für einen Wert hätte es nach einer solchen "Zeitenwende" über all die kleinen, schmutzigen Details bescheid zu wissen, die unsere Welt unterwandern und prägen ? Was für einen Wert hätte es, ein besserer Mensch zu sein ?

Ich denke, ein "Aufstieg" der Menschheit wird niemals durch ein Erdbeben, einen Systemsturz oder einen Klimawandel stattfinden. Diese Dinge mögen die Verhältnisse ändern, doch nicht den Menschen selbst.
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Alt 22.07.2009, 04:37
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Hallo Daniel !

Ja, es ist verdammt schwierig, sich durch all den Schrott zu kämpfen, der uns umgibt und versucht, uns zu manipulieren, beherrschen und in uns einzudringen.

Aber ich denke nicht, dass uns das irgendjemand abnehmen wird. Ich glaube daran, dass es eine Hilfe "von oben" gibt, die Schlimmstes verhindert. Aber es müssen enorme Veränderungen im Denken und Verhalten der Menschheit stattfinden, damit es anders wird. Es muss etliche Menschen geben, die stark und schlau genug sind, sich zu schützen und etwas aufzubauen. Und zwar hier, mitten unter uns. Damit meine ich auch, dass solche Menschen auch finanziell stark sein müssen. (was natürlich nur die Basis darstellt).
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Alt 07.08.2009, 11:08
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Zitat:
Zitat von sannyaa Beitrag anzeigen
Hallo Eingang,

ja das glaube ich. Die Menschen und zwar die, die übrig bleiben nach der Apokalypse werden ein goldenes Zeitalter schaffen. Was wir uns nämlich ganz und gar nicht vorstellen können ist, wie es sein muß ,eine Apokalypse zu überleben. Schon bei weitaus kleineren Anlässen werden Menschen, die mit Gott vorher nichts am Hut hatten, wieder tief gläubig und ehrfürchtig.

Außerdem (und nenn mich ruhig idealistisch) sehe ich das gar nicht alles so hoffnungslos. Soviele Menschen werden zur Zeit erweckt, sie geben ihr Wissen weiter und klären auf, jeder nach seinem Talent. Gerade dieses Jahr ist das doch spürbar. Ich finde das toll und die Übrigen, sicher noch die breite Masse, leben ihr Leben wie bisher. Aber darauf kommt es doch nicht an, es muß niemand zwangsbekehrt werden.

Die Erweckung ist erfolgt und diese Menschen werden die Wegbereiter des neuen Zeitalters sein. Ich glaube nicht das die Erde wieder die Chance verpasst.
Hallo Sannya !

Also ich merke rein garnichts von "Erweckungen" oder nennenswerten Fortschritten im Bewußtsein der Allgemeinheit hier in D. Kannst ja mal ein paar Beispiele aus Deinem Alltag nennen, wenn Du magst.

Aber hoffnungslos seh ich das ganz und überhaupt garnicht. Ich denke, es gibt immer Hoffnung, solange das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist. Von was für einer Chance redest Du ? Jeder neue Tag ist eine Chance für uns, es besser zu machen und uns weiter zu entwickeln. Warum sollte es nur alle tausend Jahre oder weiß wieviel Zeitalter eine "Chance" geben ?

Weißt Du, Glaube ist nicht Wissen. Was ist schon Glauben ? An gläubigen Menschen mangelt es auf diesem Planeten gewiss nicht. Hat es noch nie. Es gibt Unmengen von "Christen" und "Muslims" und "Buddhisten" und "Hinduisten" und weiteres. Muslims werfen sich täglich dreimal auf einen Teppich und Christen beten brav am Abend zum heiligen Vater. Buddhisten schwingen große Reden und Hindus betteln ihre Gottheiten mit Opfergaben um etwas mehr Glück im Leben an. Na und ?????? Was löst das schon für Probleme, wenn Du den Tag lang denkst "Christus ist unser Retter" und irgendwen mit Gerede von Gnade und Nächstenliebe beschwafelst ? Glaube rettet die Menschen nicht, NIEMALS. Es ist eine Illusion, eine Flucht, eine Art, sich aus Bequemlichkeit selbst zu belügen und abzulenken, sich der Verantwortung zu entziehen. Genausowenig wie ein Toter uns retten wird. Wie narrisch, zu glauben, ein Mensch, der mal vielleicht vor tausenden von Jahren gelebt hat, von dem niemand wenigstens weiß wie er aussah geschweige denn, was für ein Mensch er war, würde jedem, der sich "bekehrt" und glaubt alle "Sünden" vergeben.

Sollte es flächendeckend Krieg und Katastrophen geben, werden wir Menschen vor Angst in den Boden versinken und müssen unser Verhalten ändern, damit die Bedürfnisse gedeckt werden können. Hat aber nichts mit einer echten Entwicklung zum besseren Menschen hin zu tun. Sobald es allen besser geht, fängt der Siff wieder an zu stinken und es ist nur eine Frage der Zeit, bis alles so ist wie vorher. Weil die Schwäche geblieben ist, weil der Zustand der Menschen der selbe ist, völlig egal, woran sie glauben oder auch nicht.

Oder erklär mir mal bitte, wie ein "Glauben" die Welt retten soll. Was glaubst Du spielt der Glaube noch für eine Rolle, wenn Du vorm Verhungern bist ? Wenn jemand Dein Leben oder das Leben Deines Bruders bedroht ? Kann Dir Dein Glaube dabei helfen, Dich selbst und die Welt besser zu verstehen ? Glauben ist dumm und verantwortungslos. Der Mensch ist schwach, Du bist es auch, Dein Glaube ist der Beweis. Solange sich daran nichts ändert, wird es auch kein "Goldenes Zeitalter" geben. Magisches Strahlen, Maya Kalender hin oder her. Erst wenn jeglicher Glaube von der Menschheit abfällt wie ein stinkendes, altes Gewand, und ersetzt wird durch WISSEN, durch Bewußtsein, durch die direkte Wahrnehmung der Realität, durch Selbsterkenntnis und die Kontrolle über seine Energien - erst wenn das Wissen um die wahre Natur des Menschen und der Dinge alltäglich wird - erst dann wird es einen Schub nach oben geben. Vorher nicht.

Und das müssen wir uns alle erstmal hart erarbeiten. Der Müll in unseren Seelen türmt sich bis in den Himmel hinein. Wie kann man nur so töricht sein, daran zu glauben, ein paar Dogmen und Leitsätze könnten einem diesen Schrott in Luft auflösen ? Praktisch alle von uns plagen sich mit Problemen aller Art herum. Wer ist auch nur dazu im Stande den ganz normalen Alltag mit einem runden Gefühl zu bewältigen ? Probleme gibt es doch so viele wie Sand am Meer. Und je älter, desto schlimmer wird es oft.
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  #6 (permalink)  
Alt 07.08.2009, 12:33
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Lächeln @ Eingang

Doch auch GÖTTER glauben
  • an etwas (Regeln)
  • an jemanden (das Gute)
  • an die Befreiung des Geistes (Ewigkeit)
oder auch im christlichen Jargon:
  • (Heilige) Dreifaltigkeit
Ich liebe Schach
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  #7 (permalink)  
Alt 07.08.2009, 14:00
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Hallo Eingang,

Zitat:
Erst wenn jeglicher Glaube von der Menschheit abfällt wie ein stinkendes, altes Gewand, und ersetzt wird durch WISSEN, durch Bewußtsein, durch die direkte Wahrnehmung der Realität, durch Selbsterkenntnis und die Kontrolle über seine Energien - erst wenn das Wissen um die wahre Natur des Menschen und der Dinge alltäglich wird - erst dann wird es einen Schub nach oben geben. Vorher nicht.
Danke für Deine Worte! Das was Du schreibst sehe ich genau so!

Erkenntnis kann, nur dann erfolgen, wenn man unvoreingenommen auf die Dinge schaut, so wie sie sind, und dann daraus ebenso unvoreingenommen seine Schlüsse zieht.
Ich liebe auch folgende Definition von Glauben: „Glauben ist der Versuch zu wissen ohne hinzuschauen“. Vielleicht ist „Glauben“ ein notwendiger Zwischenschritt auf dem Weg zu Erkenntnis, man darf nur nicht den Fehler begehen, sich auf dem Glauben ausruhen und sich am Ende der Reise zur Wahrheit wähnen.
Nach meiner Erfahrung ist die konkrete Anwendbarkeit von dem was man glaubt oder meint zu wissen, immer ein sehr guter Indikator dafür, ob man in die richtige Richtung arbeitet.
Außerdem ist mir keine positive Veränderung in der Gesellschaft bekannt, die nicht von einem konkreten Tun begleitet war. Das soll einfach noch mal Deine Worte unterstreichen!

LG Vanadium
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  #8 (permalink)  
Alt 07.08.2009, 17:34
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Apokalypse kommt aus dem griechischen und bedeutet:

Apo= Von
Kali= guter
Psi= Energie

wortwörtlich übersetzt heisst Apokalypse=Aufdeckung

Wir sind also schon mittendrin, statt nur dabei...

Herzliche Grüsse
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  #9 (permalink)  
Alt 07.08.2009, 17:49
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Standard @ Carlino79

Servus

ich wusste auf die guten Griechen ist Verlass.

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  #10 (permalink)  
Alt 08.08.2009, 07:04
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Guten Morgen Sannyaa

Leider verstehe ich noch immer nicht genau, was Du meinst.

Unter Glaube versteht man zuerst mal die Inhalte einer Religion.

Was das Wort "glauben" allgemein bedeutet bzw. was man darunter versteht, braucht man doch nicht zu erklären.

Dass es von großer Bedeutung für sein Verhalten ist, was man glaubt, und damit auch für das, was einem widerfährt, steht ausser Frage. Siehe Gesetz der Resonanz.

Könntest Du bitte genau erklären, was Du meinst und wovon Du sprichst ?
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