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Diesen Text von 1964 kannte ich noch nicht.
Aber das, was er ausdrückt wurde zuvor und danach auch schon von anderen beschrieben (was den Gehalt nicht mindert, sondern eher unterstreicht). Auch für mich macht es Sinn, dass mein Nächster mir u.a. auch als Spiegel dienen kann und ich in ihm nur erblicke, was ich selbst in mir trage. Eigentlich eine wunderbare Hilfe zur Selbsterkenntnis. Leider wird das oft nicht (an)erkannt. Ist ja manchmal auch zu schmerzhaft! ![]() Gruß Xantenia |
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@lokutos:
An Deiner Stelle würde ich mir auch einen verzauberten Spiegel wünschen. Die Selbsterkenntnis könnte sonst an mancher Stelle gar zu bitter sein. Und das sind auch schon meine letzten Worte an Dich - und wenn Du noch so im Viereck springst! ![]() Xantenia |
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wieso im viereck springen xantenia
![]() du scheinst ja die selbsterkenntniss bitter zu brauchen oder irre ich mich? ![]() Also ich habe sie ja schon. ![]() aber wiegesagt! Thor und odin helfen dir auch. Ich habe sie angerufen dir zu helfen damit du auch den Pfad der erleuchtung einschlagen kannst. Na ist das nicht sehr nett von mir!! ![]() ![]() ![]() wünsche dir licht und liebe sowie ganz viel selbsterkenntnis. ![]() ![]()
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Versehentlich wird dieser Text immer Mandela zugeordnet, er zitierte sie bei seiner Antrittsrede1994
Unsere tiefste Angst ist nicht, daß wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, daß wir grenzenlos machtvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt. Wir fragen uns, wer bin ich denn um brilliant, wunderschön, talentiert und fantastisch zu sein? Eigentlich, wer bist du um dies nicht zu sein? Du bist ein Kind GOTTES! Dein dich selbst Kleinmachen dient der Welt nicht! Da ist nichts Erleuchtendes am Schrumpfen, so daß andere sich nicht unsicher fühlen in deiner Gegenwart. Wir sind geboren um die Herrlichkeit Gottes in uns zu manifestieren. Das ist nicht nur in einigen von uns; es ist in jedem. Dadurch daß wir unser Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewußt die Erlaubnis das Gleiche zu tun. Dadurch daß wir uns befreien von unser eigenen Angst, befreit unsere Gegenwart automatisch andere. Marianne Williamson Zitat aus dem Buch: "A Return to Love" |
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Egal, wer diesen Text verfasst hat -
Die darin enthaltene Botschaft ist es mehr als wert, verbreitet zu werden. (Meine Freunde sind alle damit versorgt worden) Ich habe mir angewöhnt, solche und ähnliche Texte längere Zeit auf mich (ein)wirken zu lassen. Es entfaltet sich dann ihre inspirierende und ermächtigende Wirkung. Und dann kommt die Umsetzung... Spannend! ![]() Xantenia |
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Danke für die wunderschöne Ergänzung zur allgemenen Licht-Euphorie!
Vielleicht sollten wir ja unsere Einstellung zum Schatten, zur Dunkelheit überdenken? Eventuell leiden die meisten von uns "nur" unter einer noch unbehandelten Dunkelheitsphobie? Liebe Grüße Xantenia[/QUOTE] Genau du sagst es, Gott sprach es werde Licht, in allen Seelen auf der Erde, so viel schwarze Energie ist doch nicht schön |
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Zitat:
ja so Gedichte sind Gute Worte lieber Gruss Sandoor |
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Das Licht des Lebens © von Hans Peter Schulzke 06.02.2010 Wenn der Krebs versucht sich selber umzubringen, kann der arme Mensch, den er Befallen, nur mühsam mit dieser Krankheit Ringen. Schmerzen gaukeln einem Dinge vor, mal fühlt sich mal im Hellen, mal im dunklem Moor. Fantasie spielt einen Streich, gerade noch im sonnigen Süden, und am Nordpol auch zu gleich. Zitronenbäume blühen in voller Pracht, verströmen einen Duft, daß das Herz im Leibe lacht. Doch nur weißes Licht kann man im Eise sehen, vor Kälte bleibt das Herz bald stehen. Warum zerstört eine Zelle was sie am Leben hält, ach so vieles ist verkehrt auf diese Welt. Nie werden wir das alles voll Verstehen, können ja auch nicht auf dem Mars spazieren gehen. Das menschliche Leben hat viele Schranken, wir können Nüchtern und tanzend, oder Besoffen durchs Leben schwanken. Was besser ist für Dich oder mich, daß steht in einem Buch, geschrieben, für Jedem, sein ganzes Leben. Doch keiner kann es vorher Lesen. Also müssen wir Hinnehmen, was kommt auf uns zu. Der Eine hat ein friedliches Leben, der Andere findet nie seine Ruh* Helfen kann ich leider nicht, schicke für dein Herz, ein helles Licht. Und das ich an dich denke, sagt mein kleines Gedicht. # # # Wer immer nur Schwarz sieht, hat die Augen nicht auf. Hans Peter 2003 # # # |
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