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Auch wenn das Thema nicht zum 1.Mal in diesem Forum angesprochen wird, so ist festzustellen, daß immer noch ein großes Mißverständnis hinsichtlich der Bedeutung des Wortes "Demokratie" besteht.
Viele verwechseln "Demokratie" mit "Partnerschaft zwischen gleichberechtigten und starken Partnern". Das meint Demokratie jedoch NICHT! Da sich die Demokratie der Moderne laut Aussage ihrer Vertreter und Befürworter auf der Demokratie des antiken Griechenland gründet, gilt es die Demokratie des antiken Griechenland doch einmal genauer zu betrachten. Natürlich gab es in einigen dortigen Stadtstaaten die Demokratie ANSTELLE der Regierungsform Monarchie. Ich will mich nicht damit aufhalten genauer zu erläutern, welche Unterschiede zwischen Monarchie, Despotentum und Diktatur bestehen, sondern weiterhin die Demokratie der klassischen Antike beleuchten. Diese Demokratie war die Herrschaft einer Elite über eine Masse von Sklaven. Also im Prinzip das, was Verschwörungstheoretiker wie z.B. Jan van Helsing als heutige Mißstände in der westlichen Welt aufgedeckt haben. Und deswegen sage ich: ICH BIN KEIN DEMOKRAT. Ich bin kein Demokratiebefürworter, da ich kein Anhänger von Sklavenhaltung bin. Nun mögen Angehörige heutiger Eliten sagen, daß sich viele Menschen eben wie Sklaven verhalten und daher in Konsequenz auch so behandelt werden. Dem kann ich leider nicht widersprechen. Unterschiede zwischen Demokratie der Gegenwart und der Antike sind z.B., - daß heute durch Wahlrecht, Frauenwahlrecht, Emanzipation, Feminismus etc. getarnt wird, daß die Sklaven Sklaven sind; d.h., daß den Sklaven die Illusion erzeugt wurde, sie seien frei und könnten mitmischen; - daß diese Illusion dadurch verstärkt wird, daß die meisten heutigen Sklaven nicht in Eisenketten gefangen sind und obendrein von Blindheit befallen sind, daß sie alle in wirtschaftlichen Fesseln (Abhängigkeiten) stecken; - daß sich von den heutigen Sklaven mehr und mehr freiwillig die äußeren Zeichen/Symbole von Sklaventum anlegen (z.B. Piercing, Tätowierungen etc.). Und zum Abschluß dieses Anstoßes noch eine unangenehme, aber leider sehr treffende Wahrheit: "Die glücklichen Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit."
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Demokratie ist, wie andere Staatsformen auch, nur bedingt lebbar und wird sich nach geraumer Zeit selber wieder demontieren. Diese Demontage erleben wir gerade sehr intensiv, denn es drängt sich eine immer deutlicher werdende Kollektivierung (Gleichschaltung) in den Vordergrund des Weltgeschehens.
In einem Kollektivwesen, wie es global geplant ist, wird es keine wirkliche Freiheit mehr geben. Man wird das Gesundheitswesen so gestalten, dass es oberste Bürgerpflicht ist, gesund zu sein - und dafür wird ein Überwachungsmechanismus eingeführt werden, den die Pharmalobby bereits gestartet hat. Kranksein wird zu einer Straftat gegen das Gesundheitsrecht geahndet werden. Es wird das Erziehungsministerium geben, um allen Kindern identisches Halbwissen einzutrichtern und für die bürgerliche Gesellschaftsordnung wird eigens eine globale Nachrichtenagentur aufgebaut, um das Geschehen außerirdischer Handelsabkommen weiterhin im Geheimen zu halten. Man könnte noch viel darüber schreiben, aber ich denke, es ist sinnlose Liebesmüh, weil die meisten sowieso schon innerhalb kollektiver Richtlinien spuren und sich als Sklaven wohler fühlen als freier Mensch mit Eigenverantwortung. Wenn all das mal rechtlich installiert sein wird, beginnt das große Aufräumen - das garantiere ich Euch! Die Apokalypse wird ganz anders verlaufen, wie wir dachten... Synfonie |
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Zitat:
ChristJan |
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Naja im Endeffekt läuft es überall auf das Gleiche hinaus oder? In der Politik sagt kaum noch einer die Wahrheit, und wenn es einer versucht wird er/sie ganz schnell aus dem Verkehr gezogen. Ich glaube keinem Politiker/inn mehr.Sie sind alle doch nur Marionetten, egal ob Demokraten, Republikaner etc., und egal zu welcher Partei sie gehören, im Tv "bekämpfen" sie sich und abends trinken sie zusammen einen Kaffee. Mensch wir werden so belogen von den Politikern, ich könnte mich jedesmal vor lachen hinschmeissen wenn die uns ein neues Versprechen machen
![]() Alle dienen sie den "Man in black", egal wer! |
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Zitat:
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Zitat:
Synfonie |
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Wenn zum Wissen auch noch persönliche Reife und Integrität dazukommen, dann kann man/Mann Texte schreiben wie z.B. Barry Long.
Er hat während seines Lebens mehrere Bücher verfasst und sehr viel über Sexualität und die Beziehung zwischen Frauen und Männern geschrieben. Unter anderem kenne ich: Nur die Angst stirbt. Ein Buch der Befreiung. Kamphausen Verlag In meiner Ausgabe (5. Auflage 2005) geht es von S. 97-131 überwiegend um die sogenannte DEMOKRATIE. Ich finde alle seine Bücher lesenswert, aber nicht alle werden sie mögen, denn Selbsterkenntnis kann sehr unangenehm sein. Gruß Xantenia |
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Zitat:
ChristJan |
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