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Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit?
dazu stelle ich ein paar Fragen in den Raum: 1. nach den Zielen? 2. nach der Orientierung in einer Welt, die nicht nur grau ist, sondern in der der Nebel der Verwirrung mehr und mehr zunimmt (da künstlich erzeugt!) ? 3. wie gewinnt man (verläßliche) Verbündete? 4. wie organisiert man sich? wie bekommt man die richtige Person gemäß ihrer Fähigkeiten an die richtige Position? wie ist die Aufgabenteilung? 5. welche Mittel zur Erreichung der Ziele sind zulässig, sofern man ethische Maßstäbe nicht nur an diejenigen legen will, die man zu kritisieren und zu entmachten beabsichtigt? ... weitere hierzu passende Fragen dürft Ihr gerne ergänzen ... |
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Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit?
Da dieser Ursprungsthread in der Diskussion etwas aus den Fugen geriet und zuviele Nebenschauplätze eröffnet wurden, starte ich das Thema noch einmal neu. Hier bitte! Ich werde allerdings in diesem neuen thread noch auf einige Beiträge anderer User im Ursprungsthread eingehen, für die ich mich a) sehr bedanke und zu denen ich b) linken werde, um den Bezug klarzustellen. Leider war ich am Montag, als die Diskussion so richtig in Schwung kam, zeitlich in meinen Forumsaktivitäten eingeschränkt, so daß ich erst jetzt darauf eingehen kann. Geändert von ChristJan (18.12.2009 um 10:27 Uhr) |
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Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit?
Danke, Peewee! ![]() Nun, es gibt sicherlich Geldgeber, die gezielt Projekte und Menschen zu fördern bereit sind, die nicht dem Mainstream des Tempels hörig sind. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Leider wird auch solchen Menschen das Leben von Seiten gewisser Netzwerke schwer gemacht - Netzwerke, denen sie meist selbst angehören, aber es tanzen halt überall Menschen aus der Reihe. Diese potentiellen und willigen Geldgeber zu finden ist eine Herausforderung, die mittels einer gezielten Kontaktarbeit und dem Wissen um die Gesetze der Resonanz zu lösen ist. ---- Was das Übel-an-der-Wurzel-packen betrifft, so muß man sich manchmal eben erst zu der/den Wurzel(n) durchwühlen, aber man kann ja (wie beim Efeu!) mit der Beschneidung an der äußeren Seite beginnen. |
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@ Synfonie:
Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit? Meine Erfahrung widerspricht, denn ich habe oft Verläßlichkeit und Freundschaft erfahren, auch und gerade in Zeiten, in denen mir der Wind besonders hart um die Nase bließ. Daß in solchen Phasen auch Leute ausgesiebt werden bzw. sich durch ihr Verhalten/Nicht-Verhalten selbst aussieben und man erkennt, auf wen man in welchen Konflikten und Schwierigkeiten nicht zählen kann, weiß ich auch aus eigener Erfahrung. Sicher. Aber dadurch klärt sich auch Einiges. Allerdings muß man für die Pflege von Freundschaften und Verbündeten auch viel tun. Zum Beispiel gegenseitig geben und nehmen und nicht nur einseitiges Verhalten oder Nicht-Kümmern an den Tag legen. |
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@ herzchen:
Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit? Sicherlich läuft man im Zusammenhang mit Freunden und Verbündeten die Gefahr, an faule Eier (sprich an Agenten, Verräter und "Maulwürfe") zu geraten. Aber sich in der eigenen Intuition zu üben ist das eine - die Entwicklung von Menschenkenntnis und Riecher das andere. Obendrein helfen Krisensituationen, denen wir uns in der heutigen Zeit der allgemeinen Dauerkrisen regelmäßig "erfreuen", enorm weiter, die Geister unterscheiden zu können. Mißtrauen ist gerechtfertigt, da tatsächlich nicht jeder, der freundlich tut, ein Freund ist. (Oft sind es ja die, die uns widersprechen oder an denen sich irgendetwas aus unseren "dunklen Abgründen" entzündet, die auf unserer Seite stehen - wobei viele Menschen dann den Fehler machen, diese als Gegner einzuordnen, weil sie einem nicht den gewünschten Honig und die Schmeicheleien um den Bart schmieren und nicht die süßen Töne ins Ohr flöten. Die vermeintlichen Gegner sind nämlich oft die, von denen wir am meisten lernen können.) Allerdings sollten wir es mit dem Mißtrauen nicht übertreiben, denn ohne das Risiko, hier und da Vertrauen zu zeigen, werden wir nicht weit voran kommen. Mit sich selbst ins Reine kommen, Gott und dem Leben zu vertrauen und um gewisse Zusammenhänge (z.B. die Gesetze der Resonanz) zu wissen, hilft sicherlich enorm weiter. Auch im Erkennen der richtigen Freunde und Verbündete. Des weiteren kann ich aufgrund meiner Erfahrungen nur empfehlen, eine Freundschaft und einen Bündnispartner nicht mit Erwartungen zu überfrachten (und damit gegebenfalls zu überfordern!). Nicht jeder kann(/will/darf) uns umfassend helfen/fördern, sondern kann in seinen Lebenszusammenhängen vielleicht nur ein Mosaiksteinchen an Hilfe und Unterstützung liefern, das sollten wir berücksichtigen statt uns enttäuscht abzuwenden, wenn jemand uns nicht den gesamten Weg frei macht oder nicht die Kartoffeln für uns aus dem Feuer holt. Manche Freunde und Bündnispartner sind manchmal nur zur rechten Zeit da, können etwas vermitteln oder tun etwas "hinter den Kulissen" ohne daß wir Wind davon bekommen. Manche sind in der Rolle des Ratgebers, manche in der des tatkräftigen Unterstützers, manche in der des Widerparts und der Korrektur, manche in der des "Fürbittenden" und geistigen Unterstützers, manche in der des Geldgebers, manche in der des Auftraggebers/Arbeitgebers und in unzähligen Varianten mehr... Geändert von ChristJan (18.12.2009 um 10:53 Uhr) |
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@ Mickey0304:
Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit? Der Pyramide den Boden wegnehmen? Hm, ja. Das wäre die Entmachtungsmöglichkeit. Die Positionen neu zu besetzen mit Leuten aus den unteren Reihen (um in Deinem Bild des Tempels zu bleiben!), bedeutet jedoch den Neuaufbau der Infrastruktur nach ihrer vorigen Zerstörung. Die Infrastruktur ist jedoch gar nicht das Problem. Im Gegenteil. Der alte Tempel bietet in seiner Infrastruktur enorme Vorteile. Die Nachteile des alten Tempels liegen auch nicht in der personellen Besetzung, sondern im Denken mancher Leute. Deren Denken zu verändern oder vielleicht gezielt Personen auszutauschen statt alles erst kurz und klein zu schlagen, um es dann wieder komplett neuaufbauen zu müssen, scheint mir ratsamer. Denn wenn ein Neuaufbau nach einer Zerstörung nicht mit neuem Denken einhergeht, dann ist innerhalb kürzester Zeit die alte Welt wieder da. |
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Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit?
Danke, Simbel! ![]() Und hier hast Du recht - gute Ergänzung! : Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit?
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Wie rüsten wir uns heutzutage für die Herausforderungen der gegenwärtigen Zeit?
Ich nehme mir heraus, Simbel, Dich hier in blau zu zitieren und in rot zwischen Deinen Zeilen zu antworten - die Heraushebungen in Deinem Text durch fett-markierung stammen von mir - ein sehr wertvoller Beitrag, danke! Die Heraushebungen kann ich nur unterstreichen, da haben wir viel gemeinsam :1. sich selber mögen, sich selber akzeptieren, über sich selber lachen können, sich selber gut und nen eigenen Style finden als Beispiel : ich persönlich laufe durch die Gegend mit einem ganz besonderen Selbstbewußtsein, habe Unterricht bei Sean Connery, Erol Flynn und Curd Jügens genommen, wie ? durch Beobachtung & Training ( liebe Frauen, entschuldigt das ich hier nur als Mann sprechen kann) Durch Beobachtung habe ich auch viel von den unterschiedlichsten Menschen gelernt - von "Lieschen Müller" bis zu Weltstars. Ach ja, und auch ich liebe Frauen. Bin schließlich auch in einem Mädcheninternat aufgewachsen - etwas, was ich den meisten Geschlechtsgenossen (Männer, da ich ein Mann bin!) wohl voraus habe, aber wozu die Dienstwohnung einer das Internat leitenden Mutter so alles gut ist. 2. schenkt und gebt was ihr wollt und könnt, mit Freude natürlich * es ist die leckerste Befreiung die es gibt, macht das ein paar Wochen und ihr werdet euch wundern was ihr erlebt und selber bekommt, ich wollt`ich könnt` euch diese Erfahrungen schenken, es funktioniert perfect ! traut`euch* stimmt 3.setzt aktive praktische Signale, damit meine ich: wenns euch zu dumm wird verlasst den Raum (Job,Studium,Party,etc ohne Rechtfertigung, die andere Richtung : ists für euch stimmig gebt es laut, sehr laut zum besten auf eure Art, Beispiel : yeah super ! klasse ! so ist es ! endlich sagts mal einer ! prima gmacht ! sehr schön ! weiter so ! hey da sagst du was ! aber hallo ! genau dieser Schritt zündet die Spaß und Entwicklungsbombe hahahha * Gleichgesinnte im selben Raum erwachen und stimmen ein, dies unterschreibe ich mit meinem Leben, es findet statt kaum das es getan wird hahahha so ist es! 4. eine erst jetzt neu entdeckte Form der Rüstung auf aktuelles : Angriffen mit Schweigen oder mit Gegenfragen reagieren,oder mit Themenwechsel wie z,B. : hey da fällt mir ein..................................etc.......... .................jetzt wo du das sagst meine Tante die......etc...............,mein Hamster der hat........etc....................neulich bekam ich Post von........etc.................hast du die neue Message von Aldebaran gehört hahahha usw....................... ihr behaltet dadurch Kontrolle und eure eigene Energie für euch die ihr doch wirklich besser einsetzten könnt ? klar ? so kann man´s auch machen. Ach ja, Simbel - von wegen "neulich bekam ich Post" - ist die Grußkarte angekommen?
Geändert von ChristJan (18.12.2009 um 11:16 Uhr) |
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Zu weiteren wertvollen Beiträgen im Ursprungsthread komme ich später noch, soweit ich in dieser Woche darauf nicht eingehen konnte, aber nun muß ich mich erst einmal um andere Dinge kümmern.
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