DIe Lüge von der Mondlandung

ELMAR SCHWENKE

Die Mondlandung im Jahr 1969


Mit Wahrheiten ist das so eine Sache. Meist sind sie bitter. Sie nehmen keine Rücksicht auf menschliche Eitelkeiten. Deshalb will man sie oft nicht wahrhaben, man verdrängt sie oder verschweigt sie. Lieber lebt man mit der Lüge. Das gilt im Kleinen wie im Großen und vor allem dann, wenn Paradigmen, ja ganze Weltbilder einstürzen. So auch im Fall der Mondlandungen.
Zunächst muss ich zugeben: Ich war ein begeisterter Fan des Apollo-Programms, habe als 11-Jähriger die erste Mondlandung live im Fernsehen gesehen. Wohlgemerkt im Westfernsehen, in einem DDR-Ferienheim.
[Auch heute noch halte ich das Apollo-Programm für das ehrgeizigste – offizielle – Raumfahrtprogramm, das es je auf diesem Planeten gegeben hat. Denn es sind tatsächlich Menschen zum Mond geflogen. Sie haben ihn umrundet und von dort aus den Aufgang der Erde beobachtet. Schon das war ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte und muss für die Apollo-Astronauten ein unbeschreibliches Erlebnis gewesen sein.]1 Allerdings stand ein Programmpunkt nie auf dem Plan: die Mondlandung. Aber beginnen wir ganz von vorn.

Anmerkung: Diese Aussage muss ich leider relativieren, denn wir können nicht mit Bestimmtheit sagen, ob die Apollo-Astronauten wirklich zum Mond geflogen sind. Und zwar aus folgenden Gründen: Schon der Flug der sowjetischen Sonde Lunik2 mit der Hündin Laika an Bord hatte gezeigt, dass Laika an den hohen Strahlungs-dosen gestorben war, denen sie auf ihrer exzentrischen Umlaufbahn durch den Van Allen-Gürtel ausgesetzt war. Des Weiteren muss erwähnt werden, dass zur Zeit der Apollo 16-Mission erhöhte Sonnenaktivität herrschte, mit Sonneneruptionen, die ein hohes Maß an Sonnenwind zur Folge hatten. Von daher erscheint es zumindest zweifelhaft, ob die kapton- und teflonbeschichteten Raumanzüge für die Außenbordtätigkeit auf dem Mond genügend Strahlenschutz geboten hätten und es grenzt schon an ein Wunder, dass bei keinem einzigen Mondastronauten jemals nennenswerte Symptome der Strahlenkrankheit auftraten. Auch dass die Signale vom Mond kamen, ist kein Argument dafür, dass sich die Apollo-Astronauten im Mondorbit aufhielten. Denn spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Mark Wolfe wissen wir, dass die Mondbilder des Lunar Orbiter schon damals digital verschlüsselt waren. Dadurch wäre es überhaupt kein Problem gewesen, jeglichen Funkkontakt via Mondsatellit zu senden, sodass Houston die Signale direkt vom Mond empfangen hätte.

Die Zeit des Kalten Krieges


Die Zeit des Apollo-Programms war ja die Zeit des Kalten Krieges. Die Amerikaner hatten 1957 den Sputnik-Schock erlitten und gleich darauf auch noch den Mond-Schock. Denn die sowjetische Sonde Lunik 2 landete 1959 als erste Mondsonde gezielt auf dem Mond. Darauf folgte 1961 der Gagarin-Schock, die erste Erdumkreisung eines Kosmonauten in einer stabilen Umlaufbahn. Um die amerikanische Raumfahrt nicht völlig ins Hintertreffen geraten zu lassen, verkündete Präsident Kennedy am 25. Juli 1961 vor dem Kongress:

I believe that this nation should commit itself to achieving the goal, before this decade is out, of landing a man on the moon and returning him safely to the earth.

Damit war der Startschuss gegeben, noch vor Ende des Jahrzehnts einen Amerikaner auf den Mond und wieder zurück zu bringen und damit Amerikas Anspruch zu untermauern, die führende Raumfahrt-Nation zu sein. So weit, so gut. Doch der NASA blieb nicht viel Zeit. Nach den Mercury-Flügen mit einzelnen Astronauten in Erdorbits, folgte das Gemini-Programm, das die Voraussetzungen schaffen sollte, mit jeweils zwei Astronauten sichere Andockmanöver im Erdorbit zu trainieren und darüber hinaus Lebenserhaltungssysteme und Raumanzüge – inklusive mehrerer Ausstiege – zu testen. Das gelang zur vollsten Zufriedenheit und die Erprobung der Apollo-Systeme konnte beginnen.

Die Apollo 1-Tragödie


Doch im Februar 1967 kamen bei einem Bodentest der Saturn 1B-Trägerrakete alle drei Astronauten durch ein Feuer in der Kabine ums Leben. Um diesen tragischen Unfall ranken sich bis heute Verschwörungstheorien, sozusagen Verschwörungstheorien innerhalb der Verschwörungstheorie, die vor allem durch den Sohn eines der verbrannten Astronauten über Jahrzehnte hinweg immer wieder neue Nahrung erhielten. Denn sein Vater, Virgil Grissom, war im NASA-Astronautenteam ein großer Kritiker des Apollo-Programms. Dazu muss man wissen, dass die Apollo-Kapsel am Anfang unzählige Mängel aufwies, weswegen Grissom gemeint hatte, mit diesem Eimer voller Schrauben käme man nie zum Mond. Fakt war, das unmittelbar nach der Brandkatastrophe, zu einem Zeitpunkt, als noch niemand von dem Vorfall wusste, Geheimdienstleute Grissoms Wohnung durchsuchten und seine Notizen und sein Tagebuch beschlagnahmten.

Grissom war jedoch bei Weitem nicht der einzige Kritiker und Unruhestifter. Auch Thomas Ronald Baron, Sicherheitsinspekteur der North American Aviation (NAA) war einer. Er verfasste einen 500 Seiten umfassenden Bericht über atemberaubende Missstände beim Apollo-Programm. Wenige Tage danach kam er bei einem Autounfall ums Leben. Doch er war nicht der Einzige, der durch einen Unfall ums Leben kam. Von 1964 bis 1967 verloren insgesamt zehn NASA-Astronauten auf mysteriöse Weise ihr Leben. Das waren 15 Prozent der gesamten Belegschaft. Allerdings ist dieser Umstand so verwunderlich nicht, wenn man bedenkt, dass die NASA zwar eine zivile Raumfahrtbehörde ist, dass sie aber von Beginn an eng mit den Geheimdiensten liiert war, allen voran die NSA, von der damals überhaupt noch niemand etwas wusste.

Nach der Apollo 1-Katastrophe – wodurch sie verursacht war, konnte nie wirklich geklärt werden, auch nicht, warum Helfer erst eine Viertelstunde nach Brandausbruch eintrafen – wurden alle technischen Mängel beseitigt und zukünftige Apollo-Kapseln auf ein Sauerstoff/ Stickstoff-Gemisch als Atemluft umgestellt – im Gegensatz zur reinen Sauerstoffatmosphäre bei Apollo 1.

1968 erfolgte dann die Erprobung der Saturn V, jener Trägerrakete, die nötig war, um drei Astronauten auf eine Mondumlaufbahn zu schicken. Das gelang mit Erfolg, sodass schon im Dezember die Besatzung von Apollo 8 die erste Reise zum Mond antreten konnte.

Die wacklige Mondfähre


Doch bereits im Laufe des Sommers 1968 zeichnete sich ab, dass die Mondlandefähre nicht rechtzeitig einsatzbereit sein würde. Sie erwies sich als Schwachpunkt der gesamten Mission, weil es äußerst schwierig war, sie nur wenige Meter über dem Erdboden sicher und stabil zu manövrieren. Armstrong stürzte mehrfach bei Testflügen ab und konnte sich nur in letzter Sekunde mit dem Schleudersitz retten. Zwar verlief der Flug von Apollo 9 relativ reibungslos, bei dem alle Flugmanöver im Erdorbit getestet wurden, aber es war auch nur vorgesehen, dass sich McDivitt und Schweickart mit der Mondfähre abkoppeln und eine Weile – losgelöst vom Kommandomodul – fortbewegen. Das war nichts anderes als ein modifiziertes Gemini-Manöver, dass die NASA in den 1965er und 1966er Jahren zur Genüge erprobt hatte.

Weitaus wichtiger war der Flug von Apollo 10, der die Generalprobe sein sollte für die erste bemannte Mondlandung. Vorgesehen war, die Mondlandefähre abzukoppeln und sich der Mondoberfläche bis auf 14 km zu nähern. Das war die geringste Höhe, bei der noch ein direkter Aufstieg möglich war. In 15 km Höhe sollte die Abstiegsstufe abgesprengt werden, um den Wiederaufstieg einzuleiten. Dies gelang erst nach wiederholter Auslösung. Direkt danach versagte die Computersteuerung des Lageregelungssystems, und das Modul fing an zu trudeln. Stafford und Cernan mussten die Computersteuerung abschalten und die korrekte Lage über die manuelle Steuerung wiederherstellen. Auch das Kommando zum Zünden des Haupttriebwerks im Aufstiegsmodul gelang nicht auf Anhieb. Abgesehen von der Manövrierunfähigkeit der Mondfähre in Bodennähe, ein Versagen der Haupttriebwerke des Aufstiegsmoduls hätte für die beiden Mondastronauten fatale Folgen gehabt. Denn weder der Pilot des Kommandomoduls hätte seine Kollegen zurückholen können, noch ein vorgezogener Start einer weiteren Apollo-Mission oder gar die Sowjets. Im Falle eines Falles wären beide Mondastronauten verloren gewesen. Das bedeutete, spätestens nach der Apollo 10-Mission war allen Beteiligten klar, dass eine Landung mit dem Lunar Module zu keinem Zeitpunkt zu verantworten war. Erst recht nicht sechs Mal in Folge. Die Risiken waren viel zu hoch und nicht kalkulierbar.

Plan B, der von vornherein Plan A war


Nach Abwägung aller Fakten, die man über das Apollo-Programm zusammentragen kann, wozu auch Fakten gehören, die erst im Nachhinein durchgesickert sind, muss man Folgendes festhalten: Abgesehen von den technischen Schwierigkeiten in Bezug auf die Tauglichkeit der Mondfähre, die ja der Schlüssel war für eine sichere Landung auf dem Mond und ebenso für einen sicheren Rückstart von der Mondoberfläche, und der Tatsache, dass es glatter Selbstmord gewesen wäre, ausgerechnet dem schwächsten Glied der Kette zu vertrauen, einem Gerät, das weder technisch ausgereift war, noch in irgendeiner Weise funktionssicher, abgesehen davon gibt es noch ein ganz anderes Argument dafür, dass man das Risiko einer bemannten Landung nie zugelassen hätte. Denn ein Land, wie die Vereinigten Staaten, eine Weltmacht, hätte im Fall des Scheiterns irgendeiner Mondmission sehr viel zu verlieren gehabt – und damit meine ich nicht die Apollo 13-Havarie, die sich auf dem Weg zum Mond ereignet hat, sondern alle möglichen Havarien im Mondorbit oder auf dem Mond –, ja dies wäre einer nationalen Tragödie gleichgekommen, was unter allen Umständen verhindert werden musste. Und zwar von Seiten des Militärs und der amerikanischen Geheimdienste, die dafür verantwortlich sind, die nationale Sicherheit und Integrität der Vereinigten Staaten zu gewährleisten. Will sagen, selbst wenn die NASA den Ehrgeiz gehabt hätte, auch nur ein einziges Mal das beschriebene Risiko einzugehen, man hätte dies unter keinen Umständen zugelassen. Also musste eine Lösung her, die in jedem Fall kalkulierbar und vor allem erfolgreich war. Eventuelle Kollateralschäden waren nicht zulässig. Insofern kam nur eine Mischvariante in Betracht, eine Mischung aus echten Mondmanövern, wie Abkopplung der Mondfähre und Absinken bis in eine Höhe von 14 Kilometern und Simulationen der Aktivitäten “auf der Mondoberfläche“. Das angeblich eingesammelte Mondgestein wurde durch Gestein aus der Atacama-Wüste in Chile ersetzt, das die gleiche chemische Zusammensetzung hat wie echtes Mondgestein. Was nicht verwunderlich ist, wenn der Mond von der Erde abstammt.

Viel verwunderlicher ist die Tatsache, dass 2006 alle Apollo-Mondaufnahmen aus den NASA-Archiven verschwanden. Im Klartext heißt das, es gibt keine originalen Mondaufnahmen mehr.

Harald Lesch und die Gralshüter


Ein großer Verfechter der Mondlandungen ist Wissenschaftspapst Harald Lesch, der nicht müde wird, sich über den angeblichen Mondlandungsschwindel aufzuregen. Was mich ein bisschen an die Zeit des Mittelalters erinnert, wo jeder auf dem Scheiterhaufen landete, der es wagte, das geozentrische Weltbild anzuzweifeln. Denn wer behauptete, die Erde – und damit der Papst – stünde nicht im Zentrum der Welt, der war mit dem Teufel im Bunde und musste verbrannt werden. Inzwischen ist die etablierte Wissenschaft an die Stelle des Klerus gerückt und es darf, Gott sei Dank, niemand mehr verbrannt werden, wenn er bestimmte Paradigmen in Zweifel zieht. Wobei ich Harald Leschs Haltung insofern nachvollziehen kann, dass ihn viele Argumente der Mondlandungsgegner aufregen, zumal es tatsächlich Argumente gibt, die haltlos sind, oder die sich zumindest entkräften lassen. Lesch ist ein Mann der Wissenschaft, er verfügt über viel Fachwissen und kann Sachverhalte entsprechend einordnen. Was das Letztere angeht, kann ich mithalten, doch was wir beide nicht überprüfen können, ist, zu beurteilen, ob das kühlschrankgroße Rückstarttriebwerk der Mondfähre ausreicht, um 5 Tonnen Nutzlast in eine Mondumlaufbahn von 200 Kilometer Höhe zu katapultieren. Klar wissen wir, dass der Mond nur ein Sechstel Erdschwerkraft besitzt und dass man für den Transport von 118 Tonnen Apollo-Nutzlast in eine 300 Kilometer hohe Erdumlaufbahn etwa 2300 Tonnen Treibstoff braucht. Setzt man nun die geringeren Werte für Mondschwerkraft und Mondorbit ins Verhältnis, dann wird offensichtlich, dass die 900 Kilo Treibstoff der Rückstartstufe keinesfalls ausgereicht hätten, um zurück in die Umlaufbahn zu gelangen. Diese Verhältnisrechnung kann im Grunde jeder Mittelschüler erbringen, erst recht Harald Lesch und jeder Triebwerkskonstrukteur. Doch wer weiß, vielleicht entwickelt ein Gemisch aus Hydrazin und Aerozin 50 eine ganz besondere Schubkraft, was meines Wissens nicht der Fall ist. Bei www.wikipedia.de steht lediglich, dass dieses Triebwerk ausgereicht hätte, um die Aufstiegsstufe zurück in den Mondorbit zu befördern. In Anbetracht solcher Diskrepanzen kommt mir das Gerangel um die Mondlandungslüge manchmal vor wie die Handlung in Andersens Märchen Des Kaisers neue Kleider. Aber man will ja an das Gute glauben, will an das glauben, was uns vorgesetzt wird und geht davon aus, dass Vater Staat gar nicht so schlecht sein kann, dass er uns belügt und betrügt. Noch dazu vor versammelter Mannschaft (400.000 NASA-Mitarbeiter), die ja dann, so Lesch, zur Verschwörung mit dazugehörten, inklusive ihm selber, weil er davon überzeugt sei, dass die Amerikaner auf dem Mond waren.

Das ist natürlich lächerlich und zeigt nur, dass Lesch ein sogenannter Gralshüter ist. Gralshüter sind Menschen, die für sich in Anspruch nehmen, im Besitz der Wahrheit zu sein. Sie merken nicht, dass sie in die Falle der Selektivität tappen, was bedeutet, dass alles, was nicht der eigenen Überzeugung entspricht, abgelehnt oder schlichtweg für Unsinn erklärt wird. Der Verstand sucht sich nur die Argumente, die er haben will.

Die unwiderlegbaren Gegenargumente


Selbst wenn man jene Argumente der Mondlandungsgegner außer Acht lässt, die sich widerlegen lassen, zum Beispiel die Sache mit der wehenden Fahne, dem reflektierten Licht oder den fehlenden Sternen, so gibt es darüber hinaus noch unzählige andere Argumente, die ich zu den ganz starken Argumenten zähle, weil jeder, der genau hinsieht, sofort erkennt, dass da was nicht stimmen kann.
Ich weiß nicht, ob sich Harald Lesch jemals NASA-Mondfotos angesehen hat, diejenigen nämlich, die zum Schmunzeln anregen. So sieht man auf den Fotos AS 14669306, AS 12466765, AS 11405935 und AS 12497278 eindeutige Blendflecken, die durch mehrere Bühnenleuchten verursacht sind und auf dem Foto AS 1464908 (Apollo 11) wird sogar eine Bühnenleuchte vom schwarzen Hintergrund “des Alls“ reflektiert (im Vordergrund “der Mond“):

Die Mondlandung im Jahr 1969


Mit Wahrheiten ist das so eine Sache. Meist sind sie bitter. Sie nehmen keine Rücksicht auf menschliche Eitelkeiten. Deshalb will man sie oft nicht wahrhaben, man verdrängt sie oder verschweigt sie. Lieber lebt man mit der Lüge. Das gilt im Kleinen wie im Großen und vor allem dann, wenn Paradigmen, ja ganze Weltbilder einstürzen. So auch im Fall der Mondlandungen.
Zunächst muss ich zugeben: Ich war ein begeisterter Fan des Apollo-Programms, habe als 11-Jähriger die erste Mondlandung live im Fernsehen gesehen. Wohlgemerkt im Westfernsehen, in einem DDR-Ferienheim.
[Auch heute noch halte ich das Apollo-Programm für das ehrgeizigste – offizielle – Raumfahrtprogramm, das es je auf diesem Planeten gegeben hat. Denn es sind tatsächlich Menschen zum Mond geflogen. Sie haben ihn umrundet und von dort aus den Aufgang der Erde beobachtet. Schon das war ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte und muss für die Apollo-Astronauten ein unbeschreibliches Erlebnis gewesen sein.]1 Allerdings stand ein Programmpunkt nie auf dem Plan: die Mondlandung. Aber beginnen wir ganz von vorn.

Die Zeit des Kalten Krieges


Die Zeit des Apollo-Programms war ja die Zeit des Kalten Krieges. Die Amerikaner hatten 1957 den Sputnik-Schock erlitten und gleich darauf auch noch den Mond-Schock. Denn die sowjetische Sonde Lunik 2 landete 1959 als erste Mondsonde gezielt auf dem Mond. Darauf folgte 1961 der Gagarin-Schock, die erste Erdumkreisung eines Kosmonauten in einer stabilen Umlaufbahn. Um die amerikanische Raumfahrt nicht völlig ins Hintertreffen geraten zu lassen, verkündete Präsident Kennedy am 25. Juli 1961 vor dem Kongress:

I believe that this nation should commit itself to achieving the goal, before this decade is out, of landing a man on the moon and returning him safely to the earth.

Damit war der Startschuss gegeben, noch vor Ende des Jahrzehnts einen Amerikaner auf den Mond und wieder zurück zu bringen und damit Amerikas Anspruch zu untermauern, die führende Raumfahrt-Nation zu sein. So weit, so gut. Doch der NASA blieb nicht viel Zeit. Nach den Mercury-Flügen mit einzelnen Astronauten in Erdorbits, folgte das Gemini-Programm, das die Voraussetzungen schaffen sollte, mit jeweils zwei Astronauten sichere Andockmanöver im Erdorbit zu trainieren und darüber hinaus Lebenserhaltungssysteme und Raumanzüge – inklusive mehrerer Ausstiege – zu testen. Das gelang zur vollsten Zufriedenheit und die Erprobung der Apollo-Systeme konnte beginnen.

Die Apollo 1-Tragödie


Doch im Februar 1967 kamen bei einem Bodentest der Saturn 1B-Trägerrakete alle drei Astronauten durch ein Feuer in der Kabine ums Leben. Um diesen tragischen Unfall ranken sich bis heute Verschwörungstheorien, sozusagen Verschwörungstheorien innerhalb der Verschwörungstheorie, die vor allem durch den Sohn eines der verbrannten Astronauten über Jahrzehnte hinweg immer wieder neue Nahrung erhielten. Denn sein Vater, Virgil Grissom, war im NASA-Astronautenteam ein großer Kritiker des Apollo-Programms. Dazu muss man wissen, dass die Apollo-Kapsel am Anfang unzählige Mängel aufwies, weswegen Grissom gemeint hatte, mit diesem Eimer voller Schrauben käme man nie zum Mond. Fakt war, das unmittelbar nach der Brandkatastrophe, zu einem Zeitpunkt, als noch niemand von dem Vorfall wusste, Geheimdienstleute Grissoms Wohnung durchsuchten und seine Notizen und sein Tagebuch beschlagnahmten.

Grissom war jedoch bei Weitem nicht der einzige Kritiker und Unruhestifter. Auch Thomas Ronald Baron, Sicherheitsinspekteur der North American Aviation (NAA) war einer. Er verfasste einen 500 Seiten umfassenden Bericht über atemberaubende Missstände beim Apollo-Programm. Wenige Tage danach kam er bei einem Autounfall ums Leben. Doch er war nicht der Einzige, der durch einen Unfall ums Leben kam. Von 1964 bis 1967 verloren insgesamt zehn NASA-Astronauten auf mysteriöse Weise ihr Leben. Das waren 15 Prozent der gesamten Belegschaft. Allerdings ist dieser Umstand so verwunderlich nicht, wenn man bedenkt, dass die NASA zwar eine zivile Raumfahrtbehörde ist, dass sie aber von Beginn an eng mit den Geheimdiensten liiert war, allen voran die NSA, von der damals überhaupt noch niemand etwas wusste.

Nach der Apollo 1-Katastrophe – wodurch sie verursacht war, konnte nie wirklich geklärt werden, auch nicht, warum Helfer erst eine Viertelstunde nach Brandausbruch eintrafen – wurden alle technischen Mängel beseitigt und zukünftige Apollo-Kapseln auf ein Sauerstoff/ Stickstoff-Gemisch als Atemluft umgestellt – im Gegensatz zur reinen Sauerstoffatmosphäre bei Apollo 1.

1968 erfolgte dann die Erprobung der Saturn V, jener Trägerrakete, die nötig war, um drei Astronauten auf eine Mondumlaufbahn zu schicken. Das gelang mit Erfolg, sodass schon im Dezember die Besatzung von Apollo 8 die erste Reise zum Mond antreten konnte.

Die wacklige Mondfähre


Doch bereits im Laufe des Sommers 1968 zeichnete sich ab, dass die Mondlandefähre nicht rechtzeitig einsatzbereit sein würde. Sie erwies sich als Schwachpunkt der gesamten Mission, weil es äußerst schwierig war, sie nur wenige Meter über dem Erdboden sicher und stabil zu manövrieren. Armstrong stürzte mehrfach bei Testflügen ab und konnte sich nur in letzter Sekunde mit dem Schleudersitz retten. Zwar verlief der Flug von Apollo 9 relativ reibungslos, bei dem alle Flugmanöver im Erdorbit getestet wurden, aber es war auch nur vorgesehen, dass sich McDivitt und Schweickart mit der Mondfähre abkoppeln und eine Weile – losgelöst vom Kommandomodul – fortbewegen. Das war nichts anderes als ein modifiziertes Gemini-Manöver, dass die NASA in den 1965er und 1966er Jahren zur Genüge erprobt hatte.

Weitaus wichtiger war der Flug von Apollo 10, der die Generalprobe sein sollte für die erste bemannte Mondlandung. Vorgesehen war, die Mondlandefähre abzukoppeln und sich der Mondoberfläche bis auf 14 km zu nähern. Das war die geringste Höhe, bei der noch ein direkter Aufstieg möglich war. In 15 km Höhe sollte die Abstiegsstufe abgesprengt werden, um den Wiederaufstieg einzuleiten. Dies gelang erst nach wiederholter Auslösung. Direkt danach versagte die Computersteuerung des Lageregelungssystems, und das Modul fing an zu trudeln. Stafford und Cernan mussten die Computersteuerung abschalten und die korrekte Lage über die manuelle Steuerung wiederherstellen. Auch das Kommando zum Zünden des Haupttriebwerks im Aufstiegsmodul gelang nicht auf Anhieb. Abgesehen von der Manövrierunfähigkeit der Mondfähre in Bodennähe, ein Versagen der Haupttriebwerke des Aufstiegsmoduls hätte für die beiden Mondastronauten fatale Folgen gehabt. Denn weder der Pilot des Kommandomoduls hätte seine Kollegen zurückholen können, noch ein vorgezogener Start einer weiteren Apollo-Mission oder gar die Sowjets. Im Falle eines Falles wären beide Mondastronauten verloren gewesen. Das bedeutete, spätestens nach der Apollo 10-Mission war allen Beteiligten klar, dass eine Landung mit dem Lunar Module zu keinem Zeitpunkt zu verantworten war. Erst recht nicht sechs Mal in Folge. Die Risiken waren viel zu hoch und nicht kalkulierbar.

Plan B, der von vornherein Plan A war


Nach Abwägung aller Fakten, die man über das Apollo-Programm zusammentragen kann, wozu auch Fakten gehören, die erst im Nachhinein durchgesickert sind, muss man Folgendes festhalten: Abgesehen von den technischen Schwierigkeiten in Bezug auf die Tauglichkeit der Mondfähre, die ja der Schlüssel war für eine sichere Landung auf dem Mond und ebenso für einen sicheren Rückstart von der Mondoberfläche, und der Tatsache, dass es glatter Selbstmord gewesen wäre, ausgerechnet dem schwächsten Glied der Kette zu vertrauen, einem Gerät, das weder technisch ausgereift war, noch in irgendeiner Weise funktionssicher, abgesehen davon gibt es noch ein ganz anderes Argument dafür, dass man das Risiko einer bemannten Landung nie zugelassen hätte. Denn ein Land, wie die Vereinigten Staaten, eine Weltmacht, hätte im Fall des Scheiterns irgendeiner Mondmission sehr viel zu verlieren gehabt – und damit meine ich nicht die Apollo 13-Havarie, die sich auf dem Weg zum Mond ereignet hat, sondern alle möglichen Havarien im Mondorbit oder auf dem Mond –, ja dies wäre einer nationalen Tragödie gleichgekommen, was unter allen Umständen verhindert werden musste. Und zwar von Seiten des Militärs und der amerikanischen Geheimdienste, die dafür verantwortlich sind, die nationale Sicherheit und Integrität der Vereinigten Staaten zu gewährleisten. Will sagen, selbst wenn die NASA den Ehrgeiz gehabt hätte, auch nur ein einziges Mal das beschriebene Risiko einzugehen, man hätte dies unter keinen Umständen zugelassen. Also musste eine Lösung her, die in jedem Fall kalkulierbar und vor allem erfolgreich war. Eventuelle Kollateralschäden waren nicht zulässig. Insofern kam nur eine Mischvariante in Betracht, eine Mischung aus echten Mondmanövern, wie Abkopplung der Mondfähre und Absinken bis in eine Höhe von 14 Kilometern und Simulationen der Aktivitäten “auf der Mondoberfläche“. Das angeblich eingesammelte Mondgestein wurde durch Gestein aus der Atacama-Wüste in Chile ersetzt, das die gleiche chemische Zusammensetzung hat wie echtes Mondgestein. Was nicht verwunderlich ist, wenn der Mond von der Erde abstammt.

Viel verwunderlicher ist die Tatsache, dass 2006 alle Apollo-Mondaufnahmen aus den NASA-Archiven verschwanden. Im Klartext heißt das, es gibt keine originalen Mondaufnahmen mehr.

Harald Lesch und die Gralshüter


Ein großer Verfechter der Mondlandungen ist Wissenschaftspapst Harald Lesch, der nicht müde wird, sich über den angeblichen Mondlandungsschwindel aufzuregen. Was mich ein bisschen an die Zeit des Mittelalters erinnert, wo jeder auf dem Scheiterhaufen landete, der es wagte, das geozentrische Weltbild anzuzweifeln. Denn wer behauptete, die Erde – und damit der Papst – stünde nicht im Zentrum der Welt, der war mit dem Teufel im Bunde und musste verbrannt werden. Inzwischen ist die etablierte Wissenschaft an die Stelle des Klerus gerückt und es darf, Gott sei Dank, niemand mehr verbrannt werden, wenn er bestimmte Paradigmen in Zweifel zieht. Wobei ich Harald Leschs Haltung insofern nachvollziehen kann, dass ihn viele Argumente der Mondlandungsgegner aufregen, zumal es tatsächlich Argumente gibt, die haltlos sind, oder die sich zumindest entkräften lassen. Lesch ist ein Mann der Wissenschaft, er verfügt über viel Fachwissen und kann Sachverhalte entsprechend einordnen. Was das Letztere angeht, kann ich mithalten, doch was wir beide nicht überprüfen können, ist, zu beurteilen, ob das kühlschrankgroße Rückstarttriebwerk der Mondfähre ausreicht, um 5 Tonnen Nutzlast in eine Mondumlaufbahn von 200 Kilometer Höhe zu katapultieren. Klar wissen wir, dass der Mond nur ein Sechstel Erdschwerkraft besitzt und dass man für den Transport von 118 Tonnen Apollo-Nutzlast in eine 300 Kilometer hohe Erdumlaufbahn etwa 2300 Tonnen Treibstoff braucht. Setzt man nun die geringeren Werte für Mondschwerkraft und Mondorbit ins Verhältnis, dann wird offensichtlich, dass die 900 Kilo Treibstoff der Rückstartstufe keinesfalls ausgereicht hätten, um zurück in die Umlaufbahn zu gelangen. Diese Verhältnisrechnung kann im Grunde jeder Mittelschüler erbringen, erst recht Harald Lesch und jeder Triebwerkskonstrukteur. Doch wer weiß, vielleicht entwickelt ein Gemisch aus Hydrazin und Aerozin 50 eine ganz besondere Schubkraft, was meines Wissens nicht der Fall ist. Bei www.wikipedia.de steht lediglich, dass dieses Triebwerk ausgereicht hätte, um die Aufstiegsstufe zurück in den Mondorbit zu befördern. In Anbetracht solcher Diskrepanzen kommt mir das Gerangel um die Mondlandungslüge manchmal vor wie die Handlung in Andersens Märchen Des Kaisers neue Kleider. Aber man will ja an das Gute glauben, will an das glauben, was uns vorgesetzt wird und geht davon aus, dass Vater Staat gar nicht so schlecht sein kann, dass er uns belügt und betrügt. Noch dazu vor versammelter Mannschaft (400.000 NASA-Mitarbeiter), die ja dann, so Lesch, zur Verschwörung mit dazugehörten, inklusive ihm selber, weil er davon überzeugt sei, dass die Amerikaner auf dem Mond waren.

Das ist natürlich lächerlich und zeigt nur, dass Lesch ein sogenannter Gralshüter ist. Gralshüter sind Menschen, die für sich in Anspruch nehmen, im Besitz der Wahrheit zu sein. Sie merken nicht, dass sie in die Falle der Selektivität tappen, was bedeutet, dass alles, was nicht der eigenen Überzeugung entspricht, abgelehnt oder schlichtweg für Unsinn erklärt wird. Der Verstand sucht sich nur die Argumente, die er haben will.

Die unwiderlegbaren Gegenargumente


Selbst wenn man jene Argumente der Mondlandungsgegner außer Acht lässt, die sich widerlegen lassen, zum Beispiel die Sache mit der wehenden Fahne, dem reflektierten Licht oder den fehlenden Sternen, so gibt es darüber hinaus noch unzählige andere Argumente, die ich zu den ganz starken Argumenten zähle, weil jeder, der genau hinsieht, sofort erkennt, dass da was nicht stimmen kann.
Ich weiß nicht, ob sich Harald Lesch jemals NASA-Mondfotos angesehen hat, diejenigen nämlich, die zum Schmunzeln anregen. So sieht man auf den Fotos AS 14669306, AS 12466765, AS 11405935 und AS 12497278 eindeutige Blendflecken, die durch mehrere Bühnenleuchten verursacht sind und auf dem Foto AS 1464908 (Apollo 11) wird sogar eine Bühnenleuchte vom schwarzen Hintergrund “des Alls“ reflektiert (im Vordergrund “der Mond“):

Allerdings gibt es im Erde-Mond-System keine Gas- oder Staubwolken, die Licht reflektieren könnten, sondern nur reines Vakuum. Auf einem anderen Foto sieht man direkt in die entgegenkommende Sonne (links):

Jeder Fotograf kennt den Trick, dass man Fotos über- oder unterbelichten kann. Inzwischen kann das jeder User mit einem einfachen Grafikprogramm. Damals, zu Zeiten des Apollo-Programms, konnte das überhaupt nicht jeder, sondern nur Fotografen. Wenn man nun das Foto mit der Sonne abblendet, kommt man schnell dem Geheimnis auf die Schliche, dass sich hinter der vermeintlichen Sonne nur ein Flakscheinwerfer verbirgt. So einer wie hier in einer NASA-Trainingshalle:

Flakscheinwerfer waren seinerzeit die stärksten Lichtquellen überhaupt und eigneten sich (abgesehen von der eigentlichen Funktion, nachts feindliche Flugzeuge aufzuspüren) eben nicht nur zur Simulation in den NASA-Trainingshallen, sondern durchaus auch zur Realanimation. Unübertroffen sind allerdings jene Bilder, die vor identischen Hintergründen aufgenommen wurden:

Links im Bild zwei Szenen von Apollo 15, einmal mit und einmal ohne Mondfähre, und rechts im Bild zwei Szenen derselben Mission, die an zwei aufeinanderfolgenden Tagen aufgenommen wurden, an Orten, die offiziell 4 km voneinander entfernt sind. Hier noch ein Foto mit dem Lunar Rover von Apollo 16:

Zeichnet man nun die Fahrspuren des Rovers nach, ergibt sich ein merkwürdiges Bild, denn die Räder verlaufen nicht gleichmäßig parallel zueinander.

Vielleicht weiß der eine oder andere, dass es Leute gibt, die sich Spielfilme immer und immer wieder ansehen und dabei viele Ungereimtheiten entdecken. Das Hemd des Hauptdarstellers, das bei einer Filmsequenz am Kragen zu ist und bei der nächsten auf. Eine Blumenvase, die auf einmal an einer anderen Stelle steht oder ganze Kulissen, die sich von einer Szene zur anderen ändern. So etwas passiert in jedem Film, so wie in jedem Buch Druckfehler sind. Dem Otto Normalverbraucher fällt das nicht weiter auf. So ähnlich war das auch bei den Apollo-Missionen. Allerdings wurde ganz bewusst auf die Filmqualität geachtet, die bei Apollo 11 noch in Schwarz-weiß gehalten war, insgesamt relativ schlecht, auch noch bei Apollo 12. Bei Apollo 14 war sie bedeutend besser, obwohl die gleiche Technik zur Verfügung stand und die Missionen nur anderthalb Jahre auseinanderlagen.

Die Wahrheit über die Mondlandungen


Unterm Strich wird sich die Wahrheit über die Mondlandungen nicht länger unterdrücken lassen. Schon allein deswegen, weil China (aber auch Japan) als dritte Raumfahrtnation längst mit im Boot sitzt. Der chinesische Außenministers sagte übrigens nach Chinas Mondlandung, man habe beim Überfliegen der Landeregionen für den Yutu-Rover an den Apollo-Landestellen nichts anderes vorgefunden als gähnende Leere.
Eine raumfahrttechnische Meisterleistung waren die Apollo-Flüge trotzdem2 und die inszenierten „Mondspaziergänge“ werden irgendwann als größter PR-Gag der Geschichte in die Annalen eingehen. Auf diesem Gebiet sind die Amerikaner unangefochten die Nr.1. Im Nachhinein betrachtet komm’ ich nicht umhin, mich zu einem gewissen Teil sogar dafür zu begeistern. Dass es Leute gegeben hat, die es draufgehabt haben, mit relativ simplen Mitteln – dazu war kein Stanley Kubrick nötig –, die ganze Welt an der Nase herumzuführen. So, wie ich als Kind im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ immer die beiden Schneider bewundert habe. Nicht nur, weil sie es geschafft hatten, das Volk und den gesamten Hofstaat zu verarschen, sondern weil sie damit gezeigt hatten, wie leicht sich die Leute verblenden ließen.

Wer oder was ist auf der Mondrückseite?


Aber darüber hinaus gibt es noch etwas anderes. Etwas, das von weitaus größerer Tragweite ist, als nur die Frage, ob die bemannten Mondlandungen nun gefakt waren oder nicht. Ich will darauf eingehen, weil die wenigsten Menschen davon wissen. Es ist auch nur deshalb publik geworden, weil es Whistleblower wie Edward Snowden gibt und nicht zu vergessen: moderne Medien wie das Internet, über die sich solche Informationen verbreiten.

In einem Youtube-Clip berichtet der Whistleblower Mark Wolfe, ein ehemaliger NASA-Techniker, der eine relativ hohe Sicherheitseinstufung hatte, über seine Arbeit Ende der 1960er Jahre. Er gehörte zum Expertenteam, das die Mondbilder des Lunar Orbiter anfertigte. Er berichtet darüber, dass es auf der Mondrückseite Dinge gibt, die dort nicht hingehören. Angefangen von riesigen kuppelförmigen Strukturen bis hin zu “Kühltürmen“ und riesigen “Radarschüsseln“. Um all diese Dinge wird seit über 50 Jahren gewusst, nämlich seitdem russische und amerikanische Sonden erstmals die Rückseite des Mondes gefilmt haben.

Die Verschwiegenheitsklausel zwischen Amerikanern und Russen


Insofern halte ich die von Harald Lesch in einer seiner Sendungen aufgestellte, in seinen Augen völlig absurde These, er könne sich unmöglich vorstellen, dass die Russen einen eventuellen Mondschwindel der Amerikaner nicht publik gemacht hätten, für gar nicht so weit hergeholt. Denn wenn es stimmt, dass auch der Gagarin-Flug gefakt war – und die Indizienlage spricht dafür –, dann benutzten Amerikaner und Russen ihre nach außen hin als zivil gekennzeichneten Raumfahrtprogramme nur als Publicity-Veranstaltungen zur Umsetzung innenpolitischer Ziele. Denn sowohl der Sowjetunion als auch den Vereinigten Staaten war sehr an integrativen Maßnahmen gelegen, die das Nationalgefühl und den Stolz der jeweiligen Nation aufpolieren würden. Bei den Russen ging es darum, die ärmlichen Lebensverhältnisse der Sowjetbürger zu übertünchen und die Amerikaner hatten den Vietnamkrieg zu kaschieren. Insofern ist es alles andere als abwegig, anzunehmen, dass man in einer Art Pattsituation Stillschweigen bewahrte. Ich kann mir auch vorstellen, dass es in Anbetracht der Dinge, die sich auf der Mondrückseite befinden, sogar gemeinsame Missionen gegeben hat, die geheim gehalten wurden. Unter dem Deckmantel des Kalten Krieges mag dieser Gedanke vielleicht befremdlich klingen, aber man darf eines nicht vergessen – beziehungsweise, man sollte das überhaupt erst mal realisieren –, nämlich dass die Raumfahrtprogramme der Russen und Amerikaner nur dem Anschein nach zivile Raumfahrtprogramme waren. Im Grunde waren es militärische Programme und die Nutznießer waren in beiden Ländern die Militärs.

Der militärisch-industrielle Komplex


Genauso sollte uns bewusst sein, dass hinter unserer Welt der Politik, die wir im Fernsehen verfolgen können, Kräfte stehen, die wir nie zu Gesicht bekommen. Sie gehören zum sogenannten militärisch-industriellen Komplex und ihnen stehen neben Geheimdiensten und Elitetruppen Technologien zur Verfügung, die den Eindruck erwecken, nicht von dieser Welt zu sein. Niemand weiß genau, was auf der geheimnisumwitterten Militärbasis Area 51 in der Wüste von Nevada vor sich geht. Nicht einmal der amerikanische Präsident. Dieses Areal wird von einem Staat im Staat verwaltet, aus schwarzen Kassen, die über Beträge verfügen, gegen die das gesamte Apollo-Programm ein Sparprogramm war. Inzwischen ist es auch kein Geheimnis mehr, dass dort u. a. an extraterrestrischer Technologie gearbeitet wird.

Reagans Rede vor der UN-Vollversammlung


Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Rede von US-Präsident Ronald Reagan vor der UN-Vollversammlung in New York, in der er sagt, unsere Unterschiede weltweit würden verschwinden, wenn wir uns einer außerirdischen Bedrohung entgegenstellen müssten.

Manche Dinge sind einfach zu unglaublich, als dass man sie für wahr hinnehmen würde. Das wissen natürlich zuallererst die Eliten. Sie sind im Besitz der besten IT-Leute, der besten Nanotechniker und natürlich auch der besten Psychologen, die genau wissen, wie Massenpsychologie funktioniert. Ich selber wollte es bis vor kurzem auch nicht glauben, dass es so etwas wie Chemtrails gibt, dass unser Wetter massiv beeinflusst wird, ja dass die gesamte Atmosphäre über unsere Köpfe hinweg umgestaltet wird (Geoengineering). Wer da dahintersteckt, ist nicht auszumachen.

Der Mensch ist noch nicht reif, fremde Welten zu betreten


Doch zurück zu den Apollo-(F)lügen. 1987, als Reagan seine eben zitierte Rede hielt, glaubte noch jeder an die Mondlandung. Erst zehn Jahre später tauchten die ersten Doku-Sendungen auf, in denen behauptet wurde, die Mondlandung hätte nie stattgefunden. Ich hielt mich zu dieser Zeit gerade im Wald auf, machte unfreiwilligen Urlaub, weil mein Leben aus den Fugen geraten war, und ich Zuflucht suchte bei einem Einsiedler, der dort lebte. Als ich mich gerade wieder aufgerappelt hatte, rief ein Freund von mir an und erzählte, dann und dann käme auf RTL eine Sendung über die Mondlandungen, dass sie nicht stattgefunden hätten. Ich fand das unglaublich, fuhr zu ihm hin und wir sahen die Sendung. Aber ich werd’ nie vergessen, dass der Einsiedler bei meiner Abfahrt noch meinte, warum ich mir die Sendung überhaupt antue. Es wär’ doch völlig klar, dass der Mensch noch gar nicht reif dafür sei, einen fremden Himmelskörper zu betreten. Dieser Satz hat mich damals mächtig beeindruckt. Seitdem hat sich über das Internet viel verbreitet. Natürlich auch viel Mist – das meiste, was sich übers Internet verbreitet ist leider Gottes banaler Mist –, aber man kommt auch, wenn man gezielt recherchiert, an Informationen ran, für die man noch vor Jahren in Bibliotheken und Archiven schmoren musste.

Die Mondlandung – zum Heulen!


Schon vor 25 Jahren hatte ich von Ungereimtheiten und widersprüchlichen Aussagen der Apollo-Astronauten kurz nach ihren jeweiligen Flügen gelesen. So berichtete Eugene Cernan von Apollo 17, der Antrieb des Lunar Modul sei bei der Landung sehr laut gewesen, während Allan Bean von Apollo 12 meinte, er habe durch das Vakuum überhaupt nichts hören können. Auch hatte ich gelesen, dass die meisten Apollo-Astronauten nach ihrem Dienst bei der NASA sehr zurückgezogen lebten, dass sie äußerst publikumsscheu seien und den Kontakt zur Öffentlichkeit mieden. Eine Ausnahme mag Edgar Mitchell gewesen sein, der eine Menge Bücher verfasst hat über das, was er auf der Mondrückseite gesehen hat. Armstrong hingegen war 2010 überhaupt das erste Mal in einer deutschsprachigen Sendung bei Servus TV. Als er vom Moderator, dem damaligen FAZ-Chefredakteur Frank Schirrmacher, gefragt wurde, ob er denn wirklich auf dem Mond war, sagte Armstrong zunächst nichts. Auch als im Publikum gelacht wurde, was Armstrong zunächst zu einem Lächeln veranlasste, sagte er immer noch nichts. Als die Peinlichkeit schließlich unerträglich wurde, rief jemand dazwischen, na klar, war er das, worauf Armstrong immer noch nichts erwiderte. Erst als ihm sein Freund, Ex-Kosmonaut Alexej Leonov3, der ebenfalls eingeladen war, mit einem aufmunternden Neil! zu Hilfe kam, erst dann brachte Armstrong die Kraft auf, zu sagen: definite, definite.

Über Youtube kommt man auch an einen Mitschnitt heran, der Armstrong, Aldrin und Collins auf einer der wenigen Pressekonferenzen zeigt, die kurz nach dem Apollo 11-Flug abgehalten wurden. Diese Veranstaltung gleicht einer Trauerveranstaltung und man muss nicht Psychologe oder Psychotherapeut sein, um zu erkennen, dass sich so nicht Menschen verhalten, die gerade vom Mond kommen, um der Öffentlichkeit über ihre Erlebnisse dort zu berichten. Dazu kann ich nur sagen, Tiefenpsychologie lügt nie, während der Verstand alles bestens vernebeln kann. Zu dieser Pressekonferenz – mit dem treffenden Youtube-Titel Mondlandung zum Heulen! – fällt mir spontan George W. Bushs Gesichtsausdruck ein, als er früh 9 Uhr die Information bekommt, dass sein Land von Terroristen angegriffen wird. Zu diesem Zeitpunkt liest er gerade Märchen vor – in einer Schule. Nachdem er die Information erhalten hat, steht er jedoch nicht auf und verlässt sofort den Raum, um sich mit seinen Ministern kurzzuschließen, sondern er nickt zwei, drei Mal, verzieht den Mund und liest dann weiter aus dem Märchenbuch vor, so als wär’ nichts geschehen.

Kann man den Mondschwindel noch toppen? Na klar – die Amis können das!


Damit sind wir beim Schlussteil meines Artikels. Denn ich muss zugeben, dass ich nicht geglaubt hätte, die gefälschten Mondlandungen könnten irgendwann noch getoppt werden. Getoppt durch ein Ereignis, das sich 30 Jahre später ereignen sollte. Nicht 400.000 km von der Erde entfernt, sondern direkt vor unseren Augen. Ein Ereignis, von dem der berühmte Experimentalkomponist Karlheinz Stockhausen meinte, es sei das größte Kunstwerk des 21. Jahrhunderts: der 11. September 2001!

Auch hier war das Prinzip der Fälschung das gleiche wie bei den Apollo-Missionen. Wahr und falsch wurde gekonnt miteinander vermischt, Wirklichkeit mit inszenierter Wirklichkeit, sodass Milliarden Menschen am Bildschirm den Eindruck hatten, ein Ereignis zu verfolgen, das sich gerade so und nicht anders vor ihren Augen abspielt. Jeder konnte sehen, wie zwei Türme durch Flugzeugeinschläge von Terroristen einstürzten. Doch niemand konnte die Passagiere sehen, die in den Flugzeugen saßen, genauso wie niemand die Gesichter der Mondastronauten unter ihren Helmen erkennen konnte. Erst Tage später tauchten Filmsequenzen auf, die bei genauerer Betrachtung erkennen ließen, dass beim Einsturz der Türme nachgeholfen wurde, dahingehend, dass man selbst Hand anlegte, um es anderen in die Schuhe zu schieben. Dazu wurden Sündenböcke benutzt, die tatsächlich einen Terroranschlag geplant hatten, der dann unter eigener Regie zu Ende geführt wurde. Im Geheimdienstjagon nennt man das eine False flag-Aktion – also eine Aktion unter falscher Flagge. Wer wirklich die Wahrheit über den 11. September wissen will, dem empfehle ich den NuoViso-Film Unter falscher Flagge. Es ist ein leiser und ganz sachlicher Dokumentarfilm, der dadurch besticht, dass Fachleute zu Wort kommen, die einfach nur die Bilder und Ereignisse kommentieren, die wir alle kennen oder meinen, zu kennen. Denn nicht jeder von uns ist Pilot, Hochhausarchitekt oder Sprengmeister.

Ich hoffe, ich konnte dazu beitragen, dass manch einer die Dinge und Zusammenhänge jetzt vielleicht in einem anderen Licht sieht. Doch vor allem wollte ich darauf aufmerksam machen, welchen Grad die Lügen und Falschmeldungen auf diesem Planeten inzwischen erreicht haben. Im Grunde kann man davon ausgehen, dass jede Verschwörungstheorie noch weit untertrieben ist im Vergleich zu dem, was sich wirklich ereignet. So war es mit Pearl Harbor 1941, mit unzähligen Militärputschs, dem Anschlag von Bologna, wo man den Kommunisten die Schuld in die Schuhe schob, so war es mit dem 11. September, der als Vorwand dient(e), Demokratie und Bürgerrechte auszuhebeln und so war es mit Osama bin Laden, der bereits 2001 in einem Krankenhaus in Afghanistan starb. Man könnte die Liste beliebig lang fortsetzen, sie hätte kein Ende. Das Einzige, was wir tun können ist, nicht mehr bedenkenlos alles zu glauben, was uns über die Medien suggeriert wird. Schon gar nicht auf dem Silbertablett der Massenmedien. Wer wirklich wissen will, was los ist, sollte zwischen den Zeilen lesen, nämlich im Internet, wo es inzwischen viele alternative Plattformen gibt, unabhängige Fernsehgesellschaften, die ausgestiegene Fernsehleute betreiben oder ihrem Gewissen verpflichtete Journalisten. In diesem Sinne: macht was draus und besser!

Literaturverzeichnis

Wisnewski, Gerhard, Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft, 2005, ISBN: 978-3426777558
Wisnewski, Gerhard, Die Mond(f)lüge: Warum Menschen niemals auf dem Mond landeten, EAN: 9783942016032
Eversberg, Thomas, Hollywood im Weltall: Waren wir wirklich auf dem Mond? 2012, ISBN: 978-3827430212
Mallits, David & Josef, Quo vadis, Astronomie und Raumfahrt?: Fehler, Irrtümer und freche Lügen, ISBN: 978-3735785268
Geise, Gernot L., Die Schatten von Apollo: Hintergründe der gefälschten Mondflüge, 2003, ISBN: 978-3895396199
Krause, Thomas & Tafel, Karlheinz, Die große Mondlüge? 2009, ISBN: 978-3869080666
Wolfe, Mark, Die Wahrheit über den Mond (Report 2014), https://www.youtube.com/watch?v=jOEFc4zb4D0
Baron, Thomas Ronald, Baron-Report, 1966
Thomas, Steven, The Moon Landing Hoax: The Eagle That Never Landed, 2010, ISBN: 978-1906512477
Redfern, Nick, The NASA Conspiracies: The Truth Behind the Moon Landings, 2001, ISBN: 978-1601631497
Bennet, Mary & Percy, David, Dark Moon: Apollo and the Whistle-Blowers, 2001, ISBN: 978-0932813909
Kaysing, Bill, We Never Went to the Moon, 1997, ISBN: 978-0787304874
Stanglmeier, G. F. L. & Liebe, André, Mit dem Mond zur Weltherrschaft: Geheime Missionen im All, ISBN: 978-3938516751
Gillebaard, Paul, Moon Hoax, 2012, ISBN: 978-0615455761
Mondlandung – zum Heulen?, 2011, https://www.youtube.com/watch?v=QlLzoG6vZCg
Karel, William, Kubrick, Nixon und der Mann im Mond, 2002, ASIN: B0117N4WA2
Schwenke, Elmar, Welt im Netz – Wie wir verraten und verkauft werden, 2015, ISBN: 978-3888645402

Elmar Schwenke studierte an der Universität Leipzig Pädagogik und arbeitete viele Jahre als Lehrer für Deutsch und Musik. Von 1980 bis 1990 war er Popmusiker und von 1993 bis 1998 Produzent beim Hörfunk (Radio Leipzig, Privater Sächsischer Rundfunk). 2010 gründete er mit zwei Kollegen die MUSIFA Leipzig, die erste private Musikfachschule in Sachsen.
Bisher sind mehrere Sachbücher und Romane erschienen (unter Pseudonym Peter Lemar), sowie eine Reihe von Artikeln in Fachzeitschriften (Magazin 2000plus, NEXUS, Tabvla Rasa). Auf seiner Internetseite www.peterlemar.de betreibt er einen Blog zu aktuellen Themen der Zeit.

1 Antwort
  1. Aufgewachter
    Aufgewachter says:

    Mondlandung

    Die Amerikaner behaupten auf dem Mond gewesen
    Und auf einer Tafel stand geschrieben „Wir kamen in Frieden.“
    Warum führt ihr dann auf der Erde Kriege?
    Und warum seid ihr nicht auf dem Mond geblieben?

    War etwa alles nur wieder Lüge?
    Es fing an mit einem Hund namens Leika.
    Von den Russen in einer Kapsel in das All geschossen.
    Haben es die Ammis mit der angeblichen Mondlandung übertroffen?

    Mit einem qualmenden und stinkenden Ungetüm
    überwiegend aus Wasserstoff und Sauerstoff
    haben sie sich empor gewagt die Verrückten
    und die Mondlandung erhofft.

    Wieviel Versuche haben sie gestartet?
    Das kann ich beim besten Willen nicht sagen.
    Die Rakete trug den Namen „Saturn 5“
    Wieso gibt es auf dem Mond dann so viele Krater?

    Doch Spaß bei Seite.
    Unser Mond, unserer einziger Trabant
    Hat keine Atmosphäre
    nur viel Stein und Sand.

    Wie frage ich mich
    wollen die dort bremsen?
    Um nicht auf der Mondoberfläche zu zerschlagen!
    Wollt ihr enden, wie ein Meteor, als x-ter Krater?

    Um auf der Mondoberfläche sanft zu landen
    noch dazu mit einem Mondfahrzeug im Gepäck
    habt ihr noch nicht einmal echtes Mondgestein mitgebracht.
    Aber für die sanfte Landung den Feuerstrahl entfacht?

    Könnt ihr gar nicht mitnehmen
    für die Landung und zurück soviel Treibstoff auf die Reise
    Die Saturn 5 trägt gerade einmal sich
    Die Meise.

    Von der Mondoberfläche zurück
    an die im Mond-Orbit fliegende Kapsel?
    Gerade im richtigem Moment ohne Treibstoff und Computer?
    Wer das glaubt ist echt ein Guter !!!

    Erwerbsloser Diplom-Physiker bewirbt sich bei der NASA-Schwester „DLR“ mit Gedicht über angebliche Mondlandung
    https://aufgewachter.wordpress.com/2012/02/26/erwerbsloser-diplom-physiker-bewirbt-sich-bei-der-nasa-schwester-dlr-mit-gedicht-uber-angebliche-mondlandung/

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